Schatzsuche 2.0 [sponsored]

Darüber, dass beim Kindergeburtstag 1995 noch gereicht hat, mit 5 Gästen Topfschlagen zu spielen und Eltern heute am Liebsten das ganze Legoland und Elsa höchstpersönlich für die Party mieten, wurde sich ja schon oft genug lustig gemacht. Zeiten ändern sich und ja, ich gebe es zu, ich bin auch eine dieser Partymamas, weil ich kaum etwas lieber mache, als eine Mottoparty zu planen, Ideen zu „pinteresten“ und Spiele auszudenken. Seien wir mal realistisch: wie lange darf man das denn? In ein paar Jahren finden sie eh cooler, zu schwarzgrauer Musik heimlich Kleinen Feigling zu trinken, anstatt zur Piratenparty einen Schatz im Garten zu suchen. Solange ich also noch Geburtstagsfeiern planen darf, mache ich das sehr gerne und bin immer offen für neue Anregungen und Ideen.

Als die Anfrage von grapevine kam, ob ich eine Kinderschatzsuche testen möchte, war ich erst skeptisch, immerhin kriegen wohl auch die unbasteligsten Eltern ein paar Fragen alleine auf’s Papier, so what? Als ich aber dann gelesen habe, wie das Ganze funktioniert, bin ich doch neugierig geworden. [Es war kurz vor Ostern] Eine GPS-Eiersuche mit dem Handy?! Das wollte ich unbedingt mit Fiona ausprobieren!

So funktioniert’s:

auf www.grapevine.de sucht man sich das passende Spiel aus, das kann z.B. eine Schatzsuche für den Kindergeburtstag sein, ein Krimidinner für den Grillabend oder ein Quiz für die Hochzeitsfeier. Die Rätsel gibt es für 4-6 Jahre, 5-7 Jahre, 7-10 Jahre, 9-12 Jahre oder für Erwachsene. Piraten, Dinosaurier, Prinzessinnen, Dschungel, Schnitzeljagd, Detektive, Superhelden, Zirkus – da ist (fast) für jedes Motto etwas Geeignetes dabei!

Wir haben uns für die GPS-Eiersuche entschieden und so einen abwechslungsreichen Ostersonntag verbracht! Ein paar Tage vorher habe ich auf der Anwenderseite ganz bequem vom Computer aus die Schatzsuche konfiguriert und auf der Landkarte 10 Orte markiert, zu denen Fiona mit der interaktiven Karte auf dem Handy (Standortfunktion aktivieren!) geführt werden soll. An jedem Ort bekam sie eine (Oster-)Frage mit Auswahlmöglichkeiten gestellt. Hat sie die richtige Lösung genannt, wurde ihr der nächste Punkt auf der Karte angezeigt, bei einer falschen Antwort durfte sie nach 30 Strafsekunden erneut antworten.

Besonders spannend wird es, wenn mehrere (bis zu 10) Teams mitspielen und zeitversetzt starten, dann machen die Strafsekunden Sinn. Wir waren nur ein Team und hatten uns schön ausgedacht, nach dem Essen einen gemütlichen Osterspaziergang zu machen, während Fiona entlang der Strecke ihre Schatzsuche spielt. „Gemütlich“ war hier allerdings der Fehler im System, denn angestachelt vom Gedanken an einen Schatz lief sie schnellen Schrittes mit meinem Handy in Richtung des nächsten Punktes und die gemütlichen Osterspaziergänger mit ihren Kinderwägen hatten Probleme, dranzubleiben!

Dass ich auch währenddessen keine Fotos machen kann, wenn Fiona mit meinem Handy Koordinaten checkt, war der zweite Denkfehler, aber da hat mir zum Glück meine Mama ausgeholfen. An den einzelnen Punkten (die mindestens 75m voneinander entfernt sein müssen), bekam sie also Rätselfragen und Aufgaben gestellt und als Beweis, dass der Osterhase auch wirklich dort gewesen ist, lagen immer ein paar bunte Schokoeier rum, die zufällig aus seinem Korb gefallen sein mussten.

Foto 27.03.16, 16 05 45

Nachdem wir in Familie die 9 Punkte auf der Karte abgelaufen waren, führte uns Punkt Nummer 10 wieder zurück nach Hause, wo der Osterhase inzwischen ein Geschenk im Garten versteckt hatte. So ein Schlingel! Lockt uns aus dem Haus, damit er in Ruhe verstecken kann..ja ja. Die Freude war riesig und die Schatzsuche ein großer Spaß! Vom Schwierigkeitsgrad her waren die Fragen so, dass Fiona (6) sie problemlos beantworten und sogar selber vorlesen konnte. Bei den Schatzsuchen für ältere Kinder sollte man lesen und rechnen können.

 

Fazit:

Wer keine Lust oder Zeit hat, sich eine Mottoschatzsuche auszudenken, ist mit den fertigen Spielen zum Ausdrucken auf jeden Fall auf der sicheren Seite. Besonders fasziniert hat mich aber eben die „Schatzsuche 2.0“, bei der man mit dem Handy loszieht und so noch mehr „echtes“ Piratenfeeling hat. Nach dem Bestellen erhält man 3 Emails: eine Bestellbestätigung, eine Anleitung (PDF) und eine separate Mail mit einem Link zur Anwenderseite und einem Aktivierungs- und einem Testcode. Das Konfigurieren hat gut geklappt, allerdings hat bei mir der Testcode nicht funktioniert, mit dem man das Prinzip ein Mal vorher ausprobieren kann, bevor man die „richtige“ Schatzsuche erstellt. Die Kosten liegen pro Schatzsuche zwischen etwa 12 und 30€, je nachdem, wie viel das gebuchte Set beinhaltet. Auf der Anwenderseite kann man den Erfolg der Teams übrigens in Echtzeit mitverfolgen und sich hinterher die Ergebnisse anzeigen lassen. Wir durften die GPS-Eiersuche kostenlos testen, es handelt sich also um einen sponsored post. Dass ich – unabhängig davon – meine ehrliche Meinung zum Produkt schreibe, ist selbstverständlich.

Und ihr?

Seid ihr auch so Mottopartyfreaks oder war euch das 95er-Topfschlagen lieber? 😉

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Best-Of März

Ein bunter März liegt hinter uns, wer mal gucken möchte, was so los war, hier ist unser Insta-März in Bildern.

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Sonntag. #wannensnack #lifewithkids #familytraditions #yummy

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Zitate gibt es auch wieder, hier sind sie:

Fiona ist 6 Jahre und 6 Monate alt.

„Möchtest du erst ins Spieleland oder wollen wir erst Schuhe kaufen?“

Fiona: „Spieleland natürlich! Erst das Vergnügen, dann die Arbeit.“

 

„Zähne sind ja im Hochformat.

Ich hab so lange gewackelt, bis er im Seitenformat war, und dann ist er rausgefallen.“

 

Nachdem ich sie 2 Tage zu Fuß mit Kinderwagen von der Schule abgeholt habe:

„Hast du endlich mal wieder ein Auto hier?!“

 

Sie hat 2 Meerschweinchenkuscheltiere namens Mia und Chico, die sitzen nebeneinander in einer kleinen Tasche.

Ich: „Vielleicht sind sie gar keine Geschwister, sondern ein Liebespaar!“

Fiona: „Nee! Die können nicht heiraten. Die haben viel zu junge Namen.“

 

Sie isst Erdbeertorte.

„Hach, der Kuchen schmeckt wie ein schöner Frühlingstag!“

 

„Je größer Felicia wird, desto besser könnt ihr zusammen spielen!“

Fiona: „Ja, und wenn sie die Teile nicht mehr frisst, können wir auch mal puzzeln…“

7 Oster-DIYs

Hooray, mein 300. Blogpost!
Bei dem dürft ihr mitmachen und mir hinterher gern Ergebnisse zeigen, ich bin gespannt!

Das Großkind und ich haben schon vor einiger Zeit mit Ostern angefangen. Ein paar unserer Bastel- bzw. Verschönerungsaktionen möchten wir euch hier zeigen. Ideen stammen von Pinterest, was für eine Fundgrube für DIYs jeder Art! Ich hab euch meine „easter crafts“-Pinnwand verlinkt, geht ruhig mal schauen für weitere Inspirationen! Da gibt es noch so viele schöne Projekte, die wir wohl erst im nächsten Jahr schaffen werden. Materialien mussten wir keine extra besorgen, ist alles mit Zubehör aus meinem großen Bastelfundus entstanden. Hier kommen also unsere Top-7 der Oster DIYs, bei denen Kinder entweder viel helfen oder auch schon ganz alleine mitbasteln können.


1. Bunte Deko-Eier aus Papier

Wer sich noch ein bisschen um’s „Blasen“ drücken möchte, kann ja erstmal die süßen Papier-Eier an den Osterstrauch hängen.
Das braucht ihr dafür: 
bunt-gemustertes Papier, eine Schere, ein Stück Schnur und eine Nähmaschine (wahlweise Tacker).
Und so geht’s:
Ihr legt ein paar Blätter übereinander, schneidet eine Eierform aus (unsere sind frei Schnauze, aber wer will, findet auch Eier-Schablonen im Netz) und näht einmal mittig von unten nach oben mit der Nähmaschine über die ausgeschnittenen Eier (Stück Faden dran lassen zum Aufhängen! Oder ihr tackert sie mittig zusammen und befestigt den Faden nachträglich). Danach könnt ihr sie „auseinanderfalten“ und an den Forsythien-Strauch hängen.
Hier links im Bild nach dem Abschneiden vom Strauch, rechts hübsch gelb nach 2 Tagen.

2. Flauschige 3D-Osterkarten

Mein Kind ist verrückt nach Pompons. „Die brummen so schön, wenn man sie zusammendrückt“ sagte sie kürzlich und begründete so ihre Sammelleidenschaft und den Umzug der bunten Bälle aus meinem in ihren Schrank. Probiert das mal aus, die „brummen“ tatsächlich! Faszinierend. Ich wusste immer nie so recht, wozu Pompons eigentlich gut sind. Hier ist eine Verwendungsmöglichkeit.
Das braucht ihr dafür: 
Faltkarten oder auch einfach ein Stück dickes Papier/Fotokarton, Stifte, gelbe Pompons in 2 Größen, Klebepunkte (oder Heißklebepistole) und wer möchte noch buntes Masking Tape (für den Osterkorb und die Eier)
Und so geht’s:
Ihr klebt die beiden Pompons auf die Osterkarte, zeichnet Schnabel und Füße mit Orange an und mit einem schwarzen Stift drückt ihr einen Punkt als Auge in den kleineren Pompon. Wer möchte klebt noch ein zweites Küken dazu oder gestaltet wie wir einen Osterkorb mit Masking-Tape. Dann das Kind noch mit wackligen Vorschulbuchstaben „Frohe Ostern“ schreiben lassen und fertig sind die kuscheligen 3D-Karten. Anstelle des Kükens könnte ich mir auch ein Häschen (von hinten) gut vorstellen: 2 braune Pompons aufkleben, Ohren auf die Karte malen und einen Mini-Pompon als Schwänzchen ankleben.

3. Osterkarten mit Händen & Füßen

Wer mich kennt, wird das schon bemerkt haben: ich stehe auf Hand- und Fußabdrücke und besonders darauf, was man mit denen alles anstellen kann. Bei uns gab es schon Elefantenhände, Eulenfüße, Schneemannfinger, u.v.m. Saisonal passend sind es diesmal Hasenhände (großes F) und Möhrenfüßchen (kleines F) geworden. Sind die nicht niedlich?
Das braucht ihr dafür:
eines oder mehrere Kind/er, Faltkarten, weißes Papier, Schere, Kleber, Fingerfarben, Pinsel, Stift, für die Mohrrübe dünne Streifen grünes Tonpapier.
Und so geht’s:
Für die Möhre: einen orangefarbenen Fußabdruck (für den von Fiona hätten wir wohl ein A4-Blatt nehmen müssen, 5 Jahre und Größe 30…) aufs Papier bringen, trocknen lassen und ausschneiden. Tonpapierstreifen ankleben, fertig.
Für das Häschen: die Hand des Kindes bis auf den Daumen mit Farbe anmalen – vielleicht ist hellbraun oder grau besser zu sehen als weiß. Beim Abdruck den Mr.Spock-Gruß üben (Zeige- und Mittelfinger zusammen, Lücke, Ring- und kleinen Finger zusammen). Man kann aber auch einfach ein bisschen nachhelfen und die Finger auseinander drücken beim Abdruck. Wir haben anschließend die Seitenfläche des kleinen Fingers rosa angemalt und das „Innenohr“ aufgedruckt. Dann trocknen lassen, ausschneiden, Gesicht aufmalen, ankleben, fertig!

„This is to remind you,
when I grow so tall,
that once I was quite little,
and my hands were very small.“

4. Bunte Schmetterlinge

Die sind auch schon für kleine Hände super geeignet, wenn man die Falttechnik ein Mal verstanden hat. Aber Achtung: euer Kind wird in die Schmetterlingsmassenproduktion einsteigen. Die sind wunderbar schnell gemacht und so niedlich!
Das braucht ihr dafür:
quadratisches Origami-Faltpapier in verschiedenen Farben (Blätter eines Notizblockes tun es auch, oder einfach aus Tonpapier Quadrate ausschneiden!), kleine Stücke Pfeifenreiniger, ein Stück Schnur
Und so geht’s:
Pro Schmetterling benötigt ihr 2 Faltblätter. Als Erstes legt ihr das Blatt so vor euch hin, dass die Spitzen nach oben und unten zeigen. Dann faltet ihr die untere Spitze auf die obere, so dass ein Dreieck entsteht und klappt es wieder auf. Ausgehend von der entstandenen Faltkante wird das erste Dreieck nun schmal immer hin und her gefaltet, damit ihr einen Ziehharmonika-Effekt erhaltet. Mit der anderen Dreiecksseite genauso verfahren. Das zweite Blatt wird nach der gleichen Anleitung gefaltet. Anschließend legt ihr die „Zieharmonika-Blätter“ untereinander vor euch hin, drückt sie mit Daumen und Zeigefinger mittig zusammen und legt das Stück Pfeifenreiniger um die Mitte. Den Pfeifenreiniger zwei bis drei Mal verdrehen und die Enden als Fühler formen. Die zusammengedrückten Flügel mit den Händen ein bisschen auseinander ziehen und fertig ist der kleine Schmetterling. Wir finden, sie sehen besonders schön aus, wenn man 2 Nuancen einer Farbe miteinander verbindet, also hellgrün-dunkelgrün, hellblau-dunkelblau z.B. 
Wenn der Schmetterling fliegen soll, einfach einen Faden am Pfeifenreiniger festbinden und aufhängen. Jetzt kann der Frühling kommen!

 
 
 5. Salzbilder
Den klassischen Salzteig kennt man ja. Von Salzbildern hatte ich vorher allerdings noch nie gehört.
Wenn es euch ähnlich geht, kläre ich gerne auf!
Salzbilder sind eine tolle Sache für kleine Forscherkinder, die Spaß am Experimentieren haben. Der Schweinerei-Faktor hält sich in Grenzen und man kann viel dabei lernen!
Das braucht ihr dafür: 
Papier, Pipette (Pinsel ginge notfalls auch), Salz, Flüssigkleber, Tuschkasten, Wasser
Und so geht’s:
Wir haben unser Blatt Papier in eine leere Tollabox-Schachtel gelegt, damit das Salz nachher nicht überall verteilt ist. Wenn man vorsichtig ist, geht es aber auch ohne!
Mit flüssigem Bastelkleber hat Fiona ein großes Osterei auf das Blatt „gemalt“ und anschließend das Salz über dem Kleber verteilt, bis er komplett bedeckt war. Überschüssiges Salz auskippen und fürs nächste Bild aufheben! Danach hat sie die Farben aus dem Tuschkasten mit Wasser verdünnt, mit der Pipette aufgesaugt und auf eine Stelle des Salzbildes getropft. Die Farbe „klettert“ am Salz entlang und verteilt sich von ganz allein. Ein bisschen Zauberei! Für die Kreise im Inneren des Eies reichte ein Klecks Farbe und schon hat sich der Kreis geschlossen. Meine Tochter war so begeistert davon, dass sie ausdauernd ein Bild nach dem anderen produziert hat; wir haben jetzt eine ganze Salzgalerie! Bilder am besten im Flur oder auf dem Balkon trocknen lassen, manche Klebersorten riechen doch recht penetrant. Und falls zu viel Farbe auf dem Bild gelandet ist – einfach mit einem Stück Küchenpapier aufsaugen. Geht super! Die Salzbilder waren ein großer Spaß für die ganze Familie, ich selbst war auch völlig fasziniert! Müsst ihr unbedingt ausprobieren!

6. Hübsche Eier ohne Färben

Nicht jeder mag ja das Gemansche mit Eierfarben, Essig und Handschuhen. Wer ein paar Pompons und Pfeifenreiniger im Schrank hat, kann im Handumdrehen süße Eierdeko zaubern und das ganz ohne Färberei!
Das braucht ihr dafür:
gekochte Eier, wasserfesten Stift, Klebepunkt, Pfeifenreiniger und kleine Pompons in verschiedenen Farben
Und so geht’s:
Das Ei mit der dicken Rundung mittig auf den Pfeifenreiniger „setzen“, oben am schmaleren Ende den Pfeifenreiniger eng am Ei mehrmals verdrehen, aus den überstehenden Enden zwei Ohren formen und vorsichtig unter die Verdrehung schieben. Kann man auch mit Heißkleber oder Klebepunkten befestigen, muss aber nicht! Einen Klebepunkt oder ein Stück doppelseitiges Klebeband braucht ihr dann aber für das Pompon-Schwänzchen. Nun den Häschen mit Edding o.ä. noch Gesichter aufmalen und fertig ist die Eierdeko ohne Färben.

7. Hipster-Eier

Eigentlich sind sie ja fast zu schade zum Essen, diese Charakter-Eier. Ihr wollt wissen, wie ihr ganz normale bunte Eier mit wenigen Handgriffen in kleine Persönlichkeiten verwandeln könnt?
Das braucht ihr dafür:
gekochte und am besten schon gefärbte Eier, selbstklebende Vinylfolie in schwarz, einen Schneideplotter, kostenlose Bart- und Brillenvorlage von hier (wer keinen Plotter hat: auf ganz normalem Papier ausgedruckt und mit Klebestift angeklebt geht genauso!)
Und so geht’s:
Eier kochen und färben.
Bart-Freebie entweder im Silhouette-Programm öffnen, auf die passende Größe ziehen und auf Vinyl plotten ODER Datei ausdrucken und gewünschte Bärte/Brillen/Hüte ausschneiden.
Wir haben geplottet und konnten die Bartsticker so einfach abziehen und auf die Eier kleben, fertig.
Fiona hatte riesigen Spaß mit kleinen Rollenspielen während des Klebens und hat extra ihre „tiefe“ Stimme rausgekramt. Wir haben viel gelacht und hatten die wohl stylischsten Osterhipster,die man sich vorstellen kann!

Welche Osteridee gefällt euch am Besten?
Wie wollt oder habt ihr in diesem Jahr eure Eier gestaltet? Ich bin gespannt!