Mottoparty Pokémon Teil 1

Kürzlich war es etwas ruhiger auf dem Blog, das lag an den intensiven Vorbereitungen für unseren Kindergeburtstag! Ihre Freunde gehen bowlen, klettern und ins Kino; Fiona dagegen wünscht sich jedes Jahr eine Mottoparty, weil sie das Planen, Schnippeln, Basteln und die Vorfreude genauso liebt wie ich. Schon Monate vorher sammelt sie Ideen und erzählt mir bereits im Hochsommer, welche Spiele passend zum Thema ihr so einfallen. In diesem Jahr sollte es eine My-Little-Pony-Party sein, ein dankbares Motto mit Blanco-Pferdchen zum Bemalen, Haarreifen mit Ponyohren aus Filz, Regenbogenwaffeln und Schönheitsfleck-Tattoos. Der halbe Online-Warenkorb war schon voll mit Give-Aways und Dekoartikeln, als das Pokémonfieber ausgebrochen ist. Ob wir stattdessen auch eine Pokémon-Party feiern könnten, fragte sie. Und ob…! Ich ahnte ja nicht, wie schwierig es werden würde, themenbezogene Deko zu bekommen. Aber wenn der Ehrgeiz erst ein Mal geweckt ist…

EINLADUNGEN

Zur Piratenfeier eine kleine Schatzkarte, zur Eiskönigin-Party eine Schneeflocke und zum Pokémongeburtstag natürlich Pokébälle! (Die wirft man und fängt darin die kleinen Monster im Spiel) Mit rotem Tonpapier und schwarzem Edding sind die ratzfatz gebastelt. Ich habe die Vorlagen gezeichnet und Fiona hat ausgeschnitten, zusammengeklebt und gemalt. Für innen dann den Einladungstext ausdrucken, rund ausschneiden, aufkleben, verteilen, fertig.

DEKO & BUFFET

Zum „Einstimmen“ suche ich als Erstes nach Papptellern, Bechern, Tischdecke und Girlande etc. Meistens gibt es in Onlineshops fertige Sets zu fast jedem beliebigen Thema. Fast. Der Pokémonhype (reloaded) war zwar schon im Sommer in Deutschland angekommen, die Partyutensilien beschränkten sich jedoch auf die USA. Argh! Ab 16.9. sollten Teller, Servietten, etc wieder verfügbar sein. Ich erstellte mir sogar einen Termin im Kalender, nur um am 18. festzustellen, dass schon wieder mehr als die Hälfte „out of stock“ war. In einem anderen Shop wurde ich fündig, belud meinen Warenkorb und scheiterte an der Eingabe des Landes: USA/Canada? !$“6$3%!/§9=“)(§/&%!“!!!

Naja, das gute alte amazon führte zu teure Pikachu-Pappteller, die ich letztendlich doch bestellte und die nach 2 Wochen immer noch nicht angekommen waren. Der Wurm drin! Ich fragte nach und bekam wenige Tage später eine Ersatzlieferung geschickt: knapp 8€ für 8 Teller. Aber wir hatten Pikachu auf dem Tisch! Um nicht schon nach Erwerben des Geschirrs „out of budget“ zu sein, übernahm ich die Sache mit den Bechern selbst und malte den gelben Pappbechern mit Edding Pikachu-Gesichter auf.

Für die Tische habe ich einfache rote Papiertischdecke genommen und als Tischdeko die kleinen laminierten Pokémons verteilt, die wir nicht für das Spiel benötigt haben (siehe Spiele).

Am Freitag, dem eigentlichen Geburtstag, gab es für die Klasse Waffelbecher mit Kuchenteig, buntem Zuckerguss und Pokémon-Muffintoppers, die man fertig kaufen kann. Weil ich nur 24 fertige (blaue) hatte und in der Klasse 29 Kinder sind, habe ich noch ein Set weiße Muffinaufleger inkl. Lebensmittelstiften besorgt und diese rot-weiß-schwarz als Pokébälle angemalt.

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Seit ich zufällig bei Annis Küchenzauber das Rezept für ihren Pinata-Kuchen gesehen habe, ging mir die Idee mit dem Pokéballkuchen nicht mehr aus dem Kopf, aber es wollte sich im ganzen Haushalt keine backofengeeignete Müslischale finden! Mein Mann kam einen Tag vorher auf die Idee, die kleine Edelstahl-Wok-Pfanne aus der Kinderküche zu nehmen und das funktionierte tatsächlich wunderbar 🙂 In Kurzform: Kuchenteig vorbereiten nach Lieblingsrezept, in einer runden Form nacheinander die 2 Hälften ausbacken, abkühlen lassen, ggf. zurecht schneiden am Rand, beide Hälften ein bisschen aushöhlen, mit Lieblingsnaschereien füllen (bei uns waren es Smarties) und dann das Ganze mit dem Frosting „zukleben“. Soweit geht die Anleitung bei Annis Küchenzauber. Bei mir kam dann noch die Schweinerei mit der Farbe dazu. Frosting teilen in rot, natur und etwas schwarz und dann die Farben laut Pokéball verteilen. Tadaaa:

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Für die Kinderparty am Samstag hat sich Fiona Pikachu-Regenbogenkuchen gewünscht. Der bekam gelben Zuckerguss und 2 Papierohren an Schaschlikstäben befestigt. Außerdem aus Rollfondant in schwarz, weiß und rot noch Augen, Mund, Nase und Wangen. Der heimliche Star der Party übrigens, und am Ende restlos aufgegessen. Zusätzlich standen auf dem Buffettisch noch mottogetreu Raupys Raupenfreunde (Gummi-Würmer), Pikachus Popcorn, Menkis Marshmallows, Glumandas Feuerchips und der Pokéball-Fruchtteller, je mit einem Bild des namensgebenden Pokémons.

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Zu trinken gab es Fanta in rosa namens „Pummeluffs Partytrank“ und grün gefärbte Sprite: „Schiggys Schildkrötenspucke“. Was wäre ich ohne meine Wilton Gelfarben, haha! Die Kinder waren schwer begeistert und hatten von beiden Getränken die kompletten 2 Liter ausgetrunken nach 3,5 Stunden Party. Besonders die Schildkrötenspucke hatte es ihnen angetan. Erst „iiihh“ und dann „mmhh, lecker!“. Der Knaller war Fiona, wie sie ihren Gästen das Buffet erklärt hat: „Und was es hier drüben gibt, werdet ihr jetzt nicht glauben: Schildkrötenspucke, aber keine Angst, die ist nicht giftig, sieht nur so aus.“

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Zu unseren Pokémon-Motto-Spielen, dem Ablauf und den Basteleien geht es hier lang zu Teil 2.

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Was hast du nur mein Schatz? #2

Rückblick:

Vor etwa 1 Monat habe ich auf dem Blog über die Ärzte-Odyssee mit meiner großen Tochter (6) geschrieben, die seit einigen Monaten unkontrolliert zittert. Von der (Ex-)Kinderärztin nicht ernst genommen und als hysterische Mutter hingestellt, musste ich Einiges auf mich nehmen, um überhaupt weitere Diagnostik zu bekommen. Die telefonische Ferndiagnose „Ach, ist ein Tic. Bleiben Sie mal ruhig und warten Sie ab“ wollte ich ohne weitere Untersuchungen nicht einfach so hinnehmen. Und als ich dann über Umwege tatsächlich eine Überweisung und einen zeitnahen Termin zur MRT („Röhre“) bekommen hatte, wurden wir am  Tag de Untersuchung kurz vorher telefonisch darüber informiert, dass eine Spule am Gerät kaputt sei und der Termin um etwas mehr als 2 Wochen verschoben werden müsse.

Das war der Punkt, an dem ich nervlich nicht mehr konnte. Die Mama, die immer stark ist, die zur Löwin wird, wenn es um ihre Kinder geht und die der Fels in der Brandung ist, war fix und fertig, besorgt, ängstlich und hilflos!

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Wer den ursprünglichen Artikel noch mal nachlesen möchte: hier ist er.

Ich hatte ihn geschrieben, um es mir wortwörtlich von der Seele zu tippen, ohne den Gedanken an eine tatsächliche Veröffentlichung. Wollte ich denn, dass die ganze Welt mitlesen kann, wie es meiner Tochter und mir geht? Wollte ich diese intimen Gedanken und Gefühle öffentlich teilen? Und vor allem – wollte ich auf die eventuellen Nachfragen reagieren müssen, wenn irgendwann eine Diagnose gestellt werden sollte?

Ohne weiter zu überlegen, clickte ich auf „veröffentlichen“ und wurde in den darauffolgenden Stunden und Tagen regelrecht überrollt mit der unglaublichen Resonanz! Der Beitrag wurde in den sozialen Netzwerken unzählige Male geteilt und kommentiert, es erreichten mich so viele liebe und aufmunternde Kommentare und Nachrichten, Emails und Hilfsangebote. An dieser Stelle noch mal ein ganz herzliches DANKESCHÖN dafür! Zu wissen, dass ihr hinter uns steht, dass ihr an meiner Stelle genauso gehandelt hättet und dass ihr verfolgen möchtet, wie es weiter geht, macht meine Tochter zwar nicht gesund, baut mich aber ungemein auf und gibt mir die Kraft, dran zu bleiben und weiter zu kämpfen!

So, und nun stellt euch vor, was daraufhin auf Twitter geschah:

 

Als ich sagte, dass das sehr lieb sei, wir aber in 2 Wochen schon einen neuen Termin hätten, meinte @mama_natur, die ich bis dahin übrigens nicht kannte, es könne sein, dass wir bei ihrer Freundin schon in wenigen Tagen zum MRT kommen dürfen. Da ich weiß, wie schwierig man an so einen Termin kommt, ließ ich sie nachfragen, rechnete aber nicht mit einer kurzfristigen Zusage. Und dann geschah das Unglaubliche:

 

4 Tage später saß ich mit Fiona malend im Wartezimmer der Röntgenpraxis, die sich auch noch ganz in der Nähe unseres Zuhauses befand. Wir wurden zu 18.45 Uhr in die Praxis bestellt, die um 19 Uhr schließt. Sie seien alle 20 Minuten durchterminiert, sagte @mama_naturs Freundin am Telefon. Wenn alle Patienten kämen, könne es sein, dass wir erst 19 Uhr dran seien. So war es dann auch. Fiona durfte ein Hörspiel mitbringen, ich konnte die ganze Zeit dabei sein, stand am Ende der Röhre und durfte ihre Beine streicheln, über einen kleinen Spiegel an ihrem „Helm“ hielten wir die ganze Zeit Blickkontakt und sogar Hasi konnte bei dem Abenteuer MRT in ihrem Arm bleiben! Die lauten Geräusche und das stille Liegen waren überhaupt kein Problem, von Sedierung war keine Rede! Für Fiona war das Ganze ziemlich aufregend (im positiven Sinne!) und sie erzählt noch heute mit großen Augen gerne von dem „Raumfahrerhelm“ und den riesigen Kopfhörern.

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Wann immer ich diese Geschichte, die wie aus einem modernen Märchen wirkt, in den vergangenen Wochen erzählte, stieß ich auf Gänsehaut und ungläubige Gesichter bei den Zuhörern:

eine menschenleere Röntgenpraxis, in der Wildfremde nach der regulären Sprechstunde extra für UNS länger geblieben sind, um dieses MRT zu machen (und sogar kurz mündlich auszuwerten!). Es gibt sie also noch, diese Menschen mit großem Herzen, die die Welt (und das Netz!) zu einem besseren Ort machen. Ich kannte weder @mama_natur noch deren Freundin und bin eigentlich immer noch sprachlos über so viel Hilfe und Unterstützung! Tausend Dank euch beiden!

„Ich bin selber Mutter. Ich kann verstehen, wie du dich fühlst. Und wenn es nur dazu dient, dass du wieder eine Nacht ruhig schlafen kannst.“

Ich konnte tatsächlich schlafen. Und wie! Das MRT war völlig unauffällig und normgerecht. Es gibt also keine Anhaltspunkte für eine organische Ursache (z.B. Tumor), die das Zittern auslöst. Sehr wahrscheinlich handelt es sich tatsächlich „nur“ um einen Tic. Weiter geht es für uns nun im September beim Kinderneurologen. Wenn es sich dann als Tic herausstellen sollte, kann ich das akzeptieren. Jetzt, nachdem alles andere in verschiedenen diagnostischen Verfahren ausgeschlossen wurde.

So und nicht anders, liebe Frau Doktor.

5 Freitagslieblinge 17.06.16

Lieblingsbuch der Woche, obwohl ich erstens kein Papa und zweitens auch erst auf Seite 31 bin. Sehr lustig! „Du bist plötzlich Vater, ohne es je zuvor gewesen zu sein. Das ist im Grunde so, als säßest du morgen früh unversehens am Steuerknüppel eines Tornado-Mehrzweckkampfflugzeuges, welches mit rasender Geschwindigkeit auf das Ende der Startbahn zuschießt, wo jemand unachtsamerweise einen mit extra dickflüssiger Buttermilch gefüllten Tanklastzug abgestellt hat, und zwar quer.“ Made my day!

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Lieblingsessen der Woche waren Karls Erdbeeren! Das schmeckt nach Sommer!

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Lieblingsmoment mit meinen Kindern: der Versuch, im Trampolin mit Hilfe von Plastiktüten fliegen zu können. Wir haben so viel gelacht. If you can dream it, you can do it! Oder der Moment, als wir abends im Bett nebeneinanderlagen, nicht einschlafen konnten und deshalb das Spiel „Wer als erster lacht, hat verloren“ gespielt haben. Als du zu deinem ernsten Gesicht noch den Flummi mit den Augen hochgehalten hast, konnte ich nicht mehr! Wir lachten und lachten bis wir Bauchschmerzen hatten. Sogar das Baby hat das Stillen unterbrochen und musste laut mitkichern. So ein Herzmoment!

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Lieblings-Mama-Moment war das Nähen einer U-Heft-Hülle für eine Freundin zur Babyparty und das dazugehörige in-der-Stoffkiste-kramen. Manchmal tut es gut, sich zwischen Noten, Präsentationen und Papierkram auf dem Schreibtisch einfach eine kleine Nähauszeit zu nehmen.

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Inspiration der Woche stammt von Tollabea mit ihrer Idee, Alltagsgegenständen Gesichter zu verleihen. Fiona war unendlich begeistert von Béas Korkenzieherqualle (wen wundert’s!) und ich habe die gemeine Ohrring-Biene portraitiert.

Macht Spaß! Probiert das unbedingt mal aus!

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Nach einer Idee von Berlinmittemom. Dort sind auch noch weitere Lieblinge verlinkt.

#12von12 im Juni

Familiensonntag am 12. Juni mit Tierpark, Teeparty und toller Generalprobe. Und mit zweifelhaften Komplimenten. Aber lest selbst:

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SloMo-Kangaroo #6von12 #12von12 #tierpark #berlin #kangaroo

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Mehr #12von12 gibt’s bei Draußen nur Kännchen!

#12von12 im Mai

Fieberkind, Vogelkacke und verbrannte Brötchen – dabei ist heute doch noch gar nicht Freitag, der 13…

Mehr #12von12 gibt’s bei Draußen nur Kännchen

Best-Of April

Unser April in Insta-Bildern, hier ist er:

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#Ostsee #Binz #möwe

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Und hier noch die gesammelten Zitate aus dem April

Fiona ist 6 Jahre und 6 Monate alt

 

„Bei dem Gestank muss ich versuchen, nicht unmächtig zu werden.“

 

„Da war so ein Käfer mit Zangen an den Füßen!!“

 

„Wann kommt das Paket?“

– „Kommt drauf an, ob es mit Hermes oder DHL kommt. DHL liefert meistens nachmittags, Hermes immer erst abends.“

(etwas später)

„Na hoffentlich kommt es nicht mit Herbert.“

 

„Gut, dass du heute nur einen Rucksack hast statt der schweren Mappe!“

– „Ja, hast du weniger zu tragen, Mama.“

 

My little Pony. Ich verwechsele die Pferdenamen, Fiona lacht.

„Dass du die Ponys verwechselt hast, hat mich wirklich in Lust versetzt!“

 

„RÄUM. JETZT. ENDLICH. DEIN. ZIMMER. AUF!“
– „Ok, ok, aber du musst nicht gleich mit der kritischen Stimme sprechen!“

 

„Magst du sie nicht mehr?“

– „Ein Mal kam es zum Streit, dann waren wir keine Freunde mehr und jetzt nehme ich auch ihre Stifte nicht mehr. So ist das unter Mädchen!“

 

„Hältst du bitte Messer und Gabel richtig herum?“

– „Ich bin zu Hause und kann essen wie ich will.“

„Aber nicht, wenn ich es dir sage!“

– „Du bist nicht Frau XY! (Hortnerin)“

„Schlimmer! Ich bin deine Mutter!“

 

Sie spielt mit dem Kater und seinem Spielzeug an der Schnur.

„Ich hab so gezogen, dass ihm das Ding von der Kralle gerutscht ist.“

 

Sie liegt abends im Bett, streckt sich und sagt:

„Guck mal, bis wohin meine Füße gehen! So lang sind die. Das ist auch der Grund, warum ich sie manchmal nicht so gut kontrollieren kann.“

 

„Du hast keine rosa Jacke, Nono.“

Sie kramt in ihrer Kiste, hält mir eine rosa Jacke unter die Nase und sagt:

„Und was bitte ist das hier?!“

 

 

Wir wünschen euch einen guten Start in den Mai!

#12von12 im April

Eigentlich war gestern ein Tag für die Tonne – die Kitaeingewöhnung läuft inzwischen mehr als holprig (siehe Bild 6/12) und nimmt mich als Mama verständlicherweise ganz schön mit. Außerdem wird die kleine Madame wohl krank und ist dementsprechend drauf. Ich konnte gestern ungelogen keine 2min vor dem Computer sitzen und wenigstens darüber n a c h d e n k e n, was ich arbeiten sollte. Das ist frustrierend. Es heißt ja, Selbstständige arbeiten selbst und ständig, aber ich konnte mich gestern darauf verlassen, dass sie sich im Minutentakt irgendwo gestoßen oder Dummheiten gemacht hat, etwas haben wollte oder quengelig war, weil sie einfach mit der Gesamtsituation unzufrieden gewesen ist. Kennt ihr das? Statt wie sonst um 4 sind wir dann schon um 3 die große Schwester von der Schule abholen gegangen, weil wir es drinnen einfach nicht mehr ausgehalten haben. Nun ja, 12 schöne Bilder haben wir trotzdem gemacht, hier sind sie:

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[6] aus #12von12 Kitaeingewöhnung Tag 7: ganz großer Mist. So gut, wie es letzte Woche angefangen hat, so schwierig ist es heute. Während ich mit den Großen oben Musik gemacht habe, war sie unten in ihrer Gruppe und hat sich nach kurzer Zeit wieder so reingesteigert ins Weinen, dass nichts geholfen hat. Wollte nicht malen, nicht raus gehen, nicht trinken, nicht Keks essen, nicht bauen, nichts. Die Erzieherin sagt, sie weiß nicht, womit sie sie "kriegen" kann und was sie gerne macht. Und genau das ist es: eigentlich macht sie all das gerne, was die Erzieherin ihr vorgeschlagen hat 😞 nach einer Stunde hat eine Kollegin mein Kind auf dem Arm mit raus genommen. Aber auch da – nur am Schluchzen, ganz rote Augen. Nun ein neuer Plan: morgen einen Tag "Pause" und ab Donnerstag fangen wir noch mal von vorne an, also ich bleibe mit drin und auch nur 1h pro Tag… Jetzt ist sie ohne Meckern sofort eingeschlafen. Bin mir nicht sicher, ob da nicht auch wieder was im Anzug ist. Hustet seit gestern 😩 #6von12 #kita #eingewöhnung #kindergarten #woche2

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Mehr gibt’s bei Draußen nur Kännchen zu sehen.