Lieblingstweets Februar Teil 2

Ich liebe liebe liebe Twitter!
Montags haben alle schlechte Laune, freitags sind alle gut drauf und dazwischen liest man, dass sich auch andere Kinder mit der Klobürste die Haare kämmen…öhöm.
Hier ist der zweite Teil der Lieblingstweets aus dem Februar, diesmal mit der geheimen Identität des Bachelors, dem zusätzlichen Strich auf dem Barcode, dem fehlenden Paar Arme und heimlichem Elternsex. Außerdem erfahren wir, was Drogen mit Kakao zu tun haben. Viel Spaß!

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Best-Of Jan/Feb

Habt ihr Lust auf die schönsten Fotos aus unserem Jahresbeginn 2016?
Dann nehme ich euch mit auf einen kleinen Januar-Februar-Insta-Rückblick in Bildern.
Kindermund-Zitate gibt es weiter unten natürlich auch!

Ein Foto als Ausmalbild gedruckt und bunte Haare gepustet
Fingerstricken!
Happy Birthday to me – hallo 29! Ab jetzt für immer ^^
im Schnee mit Schlitten zur Schule, ein großer Spaß!
Olaf
Für den Fasching 2016 ein Minion-Mädchen genäht
eingeschlafen auf Opas Schoß
Winterromantik in Berlin
My-little-Pony-Zeichnungen mit klebrigsüßen Namen wie „Rainbow Dash“ und „Pinky Pie“
Bollerwagenidylle am letzten Schultag vor den Ferien
das erste Zeugnis!
Winterferien: eine Woche Sonne auf Teneriffa
Endlich mal die Einschulungskarten hübsch im Rahmen organisiert
Das Schönste, das ich je verschenkt habe, für meine Mama zum 65.
Des Forschers liebste Beschäftigung: ordnen und systematisieren
Schöne Verwendung für den Urlaubssand (Rahmen: RIBBA von Ikea)
Geschwisterplüsch
ein neues Sport-Shirt für’s Schulkind genäht
„Guten Morgen, Berlin!“
„Wir“ tanzen auf dem Tisch
Paradies meiner Kindheit: Kletterreifen bei meiner Oma vor der Tür, hach
Maestro am Xylophon

Der Kinder liebste Tradition: Wannensnack am Sonntag Abend
Kranksein ist eine blöde Kuh, denn…
…wir hatten doch extra einen Ufo-Kuchen für die Weltraumparty in der Schule gebacken…
…und das passende Kostüm aus unserem Konzert-Fundus rausgesucht
Füchse vernäht
Rico, Private, Kowalski und Skipper: aus Playmais

Und hier sind die Zitate der letzten Wochen:
Fiona ist 6 Jahre und 4 Monate alt.
Bleigießen am Silvesterabend.
Fiona: „Hm, mein Blei sieht aus wie ’ne Flugratte.“
Wir lüften am Neujahrstag.
Sie: „Boah, die Luft riecht noch nach Silvester…“
„Ich glaube, mein Bauch ist eingeschlafen.“
„Warum können eigentlich Vögel fliegen?
Die haben doch auch Schwerkraft!“
Ich: „Sasa und ich fahren Donnerstag ins Stoffhaus.“
Fiona: „Kann ich mit?“
Ich: „Du bist in der Schule.“
Fiona: „Voll unfair! Ich muss arbeiten und ihr könnt euch amüsieren.“
„Mama, mein Bleistift schreibt nicht mehr. Der brauch eine neue Pupille.“
Im Familienfotobuch 2015 steht hinten ein Best-Of von Fiona-Zitaten drin.
Sie: „Cool, liest du mir mal meine Witze vor?“
 Sie bekommt ein Fuchs-Kuscheltier geschenkt und sagt zu ihm:
„Du kannst ein bisschen mit Hasi abhängen, Mr. Fuchs.“

Hundekot auf dem Gehweg.
Fiona: „Wenn der Hund talentiert gewesen wäre, 
hätte er die Kacke mit dem Fuß weggeschoben.“

Wir lassen eine Geburtstagsrakete steigen.
Ich: „Und jetzt schnell weg, eigentlich darf man das nur zu Silvester.“
Fiona: „Ist das im Namen des Gesetzes?“

„Da ist immer so viel los. Dieser ganze Trumbummel.“

Sie guckt auf die Uhr:
„Also wenn der kleine Zeiger sich ein bisschen beeilt,
ist es gleich halb 9.“

Ich schreibe ihr eine Entschuldigung.
Sie: „Lies mal vor.“
Ich lese.
Sie: „Ist ok, aber nächstes Mal bitte nicht 
mit der professionellen Stimme lesen.“

„Guck mal, mein Wackelzahn ragt schon aus dem Gebiss raus!“

Wir kommen vom Kinderarzt.
Sie streichelt ihr Lieblingskuscheltier und sagt:
„Weißt du, in Hasi stecken alle Krankheiten, die ich jemals hatte.“

„Erinnerst du dich noch, als mir so schlecht war, 
dass ich neben der Straße auf den Bürgerweg gekotzt habe?“

 
 

Kleinkindverhaltensregeln 1.0

Weil ihr den Babyknigge und die Baby-Verhaltensregeln bei Tisch so gerne gelesen habt und die inzwischen schon so lange her sind, gibt es heute ein Update. Das jüngste Familienmitglied ist inzwischen 14 Monate alt und stellt alles auf den Kopf, im wahrsten Sinne des Wortes.

Ein von Vivi (@mamazweipunktnull) gepostetes Foto am 22. Dez 2015 um 6:06 Uhr

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Kleinkindverhaltensregeln 1.0

#1
Versuche, so lange wie möglich mit dem Sprechen zu warten! Benutze stattdessen weiterhin „A, A, A!“ und deinen ausgestreckten Zeigefinger für Dinge/Essen/Trinken, das du begehrst. Kopfschütteln und Nicken als Antwort auf eine Rückfrage sind okay. Denke dir lustige, nichtexistente Laute und Silbenverbindungen aus, nutze diese und gestikuliere wild dazu. Dann halte die Hand vor den Mund und lache laut über deinen „Satz“. So generiert man Publikum!

#2
Gehe im gemeinsamen Kinderzimmer regelmäßig heimlich auf Schatzsuche. Große Bausteine, Babylego und die Kugelbahn sind nur Hindernisse; du suchst winzige Murmeln, Bügelperlen, Loom-Gummis, Perlen, Glitzersteine und andere Dinge, die sich prinzipiell gut eignen würden, um sie in den Mund oder die Nase zu stecken. Schenke auch Staubflusen oder Trocknerfusseln große Beachtung. Daraus kann man mit einem bisschen Geschick noch etwas Schönes filzen.

#3
Wann immer sich die Gelegenheit ergibt, gehe durch die geöffnete Badezimmertür auf direktem Wege ins Paradies. Dort warten Sonnencreme, Knisterbad, Dschungeldusche und Prinzessinnenschaum darauf, von dir entdeckt zu werden. OBs, Badeperlen und Klosteine geben extra Punkte!

#4
Stelle bei jeder sich bietenden Gelegenheit deinen Musikgeschmack unter Beweis und suche aus dem Wohnzimmerregal die CDs, die dir besonders gefallen. Ziehe sie aus dem Schrank, öffne die Hülle und verteile die losen Silberscheiben auf dem Fußboden. Advanced Memory, ein großer Spaß für Eltern!

#5
Auf die offensive Frage „Hast du Kacka drin?“ oder die etwas subtilere Schwester „Brauchst du eine neue Windel?“ schüttle grundsätzlich entschieden den Kopf. Also wirklich!

#6
Verstecke übriggebliebene Weintrauben, Blaubeeren oder Toasthäpse mit Leberwurst in den Ritzen deines Hochstuhles und erkläre die Mahlzeit als beendet, indem du deinen Teller hochnimmst und auskippst. Das sollten deine Eltern dann auch nonverbal verstehen. Mit dem leeren Teller als verlängerter Arm kann man übrigens wunderbar den Becher Milch umschmeißen, den sie extra außerhalb der „Grabschzone“ plaziert hatten. Ist einen Versuch wert! Stehe außerdem im Hochstuhl auf um der Situation die nötige Dramatik hinzuzufügen.

#7
Gib vor, dich intensiv mit Steckdosen zu beschäftigen. Sie werden daraufhin alle mit einer Kindersicherung ausstatten, die dann deiner Mutter zu schaffen macht, wenn sie die Waschmaschine einstecken will.

#8
Unerlässlich: bringe herrenlose Stifte unbedingt in deine Gewalt und markiere damit dein Zuhause.

#9
Wecke auch nach deinem 1. Geburtstag deine Eltern noch mindestens 1-2x pro Nacht.
Wenn du irgendwann durchschläfst, werden sie dich feiern wie eine Königin!

#10
Hilf wann immer du kannst beim Aufräumen des Fußbodens im Arbeitszimmer. Studiere zu diesem Zweck intensiv herumliegende Noten und markiere die, die du nicht magst, mit einem Riss. Das erleichtert deiner Mutter später das Sortieren.

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Habt ihr noch Ergänzungen eurer Kinder? Schreibt sie mir gerne in die Kommentare!

Ein Rant: Horror-TV im DisneyChannel!

Donnerstag vor 1 Woche: ich habe von 19 bis 20.30 Uhr Ensembleprobe, die Kinder sind bei meiner Mama, Fiona darf fernsehen und beide Kinder werden anschließend bettfertig gemacht, während ich noch arbeite.

Das große Kind schaute an diesem Donnerstag also das Vorabendprogramm im Fernsehen, es lief DisneyChannel. Wo tagsüber normalerweise Phineas & Ferb, Garfield und Micky Maus Wunderhaus über den Bildschirm flimmern, kam an diesem Abend um halb 7 „Jessie“, eine Sitcom, beschrieben als „Kinder- und Jugendserie“. Fiona schaute alleine im Wohnzimmer, ich war nebenan in der Küche und trank noch einen Kaffee kurz vor der Probe. Nach etwa 20min kam sie weinend und völlig aufgelöst zu mir und stammelte etwas von Abigail und, dass sie so schreckliche Angst hätte. Die Tränen liefen nur so und sie zitterte am ganzen Körper. Ich versuchte erstmal, sie zu beruhigen, bis sie mir erklären konnte, was geschehen war.
In der Folge Jessie, die sie geguckt hat, ging es wohl um eine Halloweenparty. Ein Geistermädchen namens Abigail mit langen schwarzen Haaren vor dem Gesicht ist als Video auf einem Handy zu sehen. Alle Kinder, die das Video gesehen haben, sind kurz darauf verschwunden.
Erinnert das noch jemanden an den Horror-Schocker „The Ring“?!

Screenshot von http://www.dailymotion.com

Screenshot von http://www.dailymotion.com

Fiona war jedenfalls völlig verängstigt und ließ sich nur schwer beruhigen. Ich erklärte ihr, dass das alles nur erfunden sei und es weder Abigail im Speziellen noch Geister im Allgemeinen wirklich gäbe. Ich googelte die Folge und sagte ihr, dass am Ende rauskommt, dass sich die Kinder nur verkleidet haben, um Jessie einen Schrecken einzujagen. Wir sprachen ausführlich über Geister, Verkleidungen, Halloween, etc.
In der ersten Nacht konnte sie nicht alleine in ihrem Zimmer schlafen. Sie ging abends nicht mehr alleine auf die Toilette, weil es darin dunkel ist, bevor man Licht anschaltet. Wenn wir im Dunkeln nach Hause kommen, sucht sie draußen meine Hand (ich trage währenddessen schon Baby, Arbeitstasche, Schulmappe und Schlüssel) und sie geht auch abends nicht mehr alleine ins Wohnzimmer. Vor ein paar Tagen ist sie nachts aufgewacht und hat gebrüllt wie am Spieß, einfach so. Und wieder fiel der Name Abigail.

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In einer anderen Nacht wachte sie ebenfalls weinend auf und erzählte mir von ihrem Albtraum. Sie hatte geträumt, dass ich diesen Anruf auf dem Handy bekommen und das Video mit Abigail gesehen habe.

Sicher sollte die Sendung eine Parodie auf „The Ring“ sein, ich habe inzwischen Ausschnitte auf Youtube gesehen. Am Ende ist es ein verkleidetes Kind, was durch den Fernseher kommt und die Perücke abnimmt. Bis zum Ende hat Fiona es allerdings nicht gesehen. Sie stand ja schon vorher völlig neben sich. Ich kann verstehen, dass diese Szenen sie nachhaltig verängstigt haben. Unverantwortlich, zur Sandmann-Zeit so etwas auszustrahlen. Da guckt das Kind ein Mal abends TV und das haben wir nun davon…

Wie geht ihr damit um, wenn eure Kinder irrationale Ängste haben? Tipps, anyone?

Schnittmusterchaos

Meine Freundin Ka von NikaRockt hat einen Beitrag zum Ideensammeln geschrieben, wie man als Nähfee Ordnung in seinem Schnittmusterchaos hält.
Ich musste doch grinsen, als ich den Screenshot ihrer Organisationsstrategie gesehen habe: Name, Bild, Material, gedruckte Größe, Nahtzugabe ja oder nein, … Typisch Ka!

Ich bin da doch eher pragmatisch veranlagt und habe alles für euch, aber sicher keine Tipps um Ordnung zu halten. Nur das Genie beherrscht das Chaos! Ich habe rein interessehalber mal meinen Taschenrechner bemüht und sage und schreibe 234 (!) Schnittmuster/Nähanleitungen auf meinem Computer gefunden. Hossa! Wo kommen die denn alle her? Asche auf mein Haupt, denn ich habe erst einen Bruchteil dessen tatsächlich genäht. Eines Tages, wenn ich alt bin und die Kinder aus dem Haus sind, kann ich die ganzen Strampler, Babymützchen, Kindershirts und Pumphosen dann nähen, für die ich die Schnittmuster in jungen Jahren gekauft habe, haha. Auch, wenn mir aktuell die Zeit fehlt, um alle Schnitte auszuprobieren (ausreichend Stoffe wären mit Sicherheit vorhanden…), horte ich meine Schnittmusterdateien wie einen Schatz und freue mich auf den Moment, wenn ich doch mal wieder ein neues ausdrucke und zuschneide. Kommt Zeit, kommt Stoff.

Das ist nur die Spitze des Eisberges aka oben auf dem Stoffschrank drauf ^^

Meine gedruckten Schnittmuster sind in einem ganz normalen bunten Ordner, der nicht wie geplant im Schrank steht, sondern dekorativ auf dem Keyboard liegt, weil ich ihn ständig benutze. Die Schnitte, die ich am Häufigsten nähe, sind in Folien mit Klebezettel in einem Stehsammler auf dem Schreibtisch. Eine saubere Übersicht über gedruckte Größen oder vorhandene Dateien gibt es nicht. Ist also immer wieder eine Überraschung, wenn ich so durch den Ordner blättere. Andererseits kann ich aber bestimmte Schnitte blind aufschlagen, weil ich genau weiß, wo sie sind. Ich gelobe also keine Besserung, denn Ordnung wird in mein persönliches Chaos erst einziehen, wenn ich groß bin. Und das kann noch dauern… 🙂

An die Näherinnen: wie macht ihr das mit euren Schnittmustern? 
Seid ihr auch so Chaoten wie ich oder organisiert ihr euch wie Ka?

Lieblingstweets Februar Teil 1

Heute morgen gelesen:
Valentinstag ist wie Silvester: die einen knallen und die anderen sitzen vor dem Fernseher.
Wer zu letzterer Kategorie gehört, freut sich heute vielleicht über ein bisschen Unterhaltung in Form des ersten Teiles der Februarlieblinge von Twitter, u.a. mit dem klum’schen und des Bachelors Sprachfehler, der Elsa-Problematik beim Kinderfasching und der heimtückischen Gefahr, die im Freundebuch lauert. Have fun!

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#12von12 im Februar

Funfact: am 11. abends ist mir eingefallen, dass am Tag drauf der 12. ist.
Daraufhin habe ich einen Reminder getwittert, für alle, die das genauso vergessen wie ich.
Gestern morgen ist mir die Tatsache, dass der 12. ist, erst wieder eingefallen, als ich meinen eigenen Reminder gelesen habe. Babybrain at it’s best.

Hier sind also die 12 Bilder unseres gestrigen Tages. Mehr gibt es bei Draußen nur Kännchen.
(Bei der Arbeit denke ich übrigens immer nicht ans Fotografieren…)

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Ein von Vivi (@mamazweipunktnull) gepostetes Foto am 12. Feb 2016 um 0:35 Uhr

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Ein von Vivi (@mamazweipunktnull) gepostetes Foto am 12. Feb 2016 um 0:39 Uhr

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Ein von Vivi (@mamazweipunktnull) gepostetes Foto am 12. Feb 2016 um 2:19 Uhr

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Ein von Vivi (@mamazweipunktnull) gepostetes Foto am 12. Feb 2016 um 3:08 Uhr

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Ein von Vivi (@mamazweipunktnull) gepostetes Foto am 12. Feb 2016 um 3:23 Uhr

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Ein von Vivi (@mamazweipunktnull) gepostetes Foto am 12. Feb 2016 um 4:56 Uhr

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Ein von Vivi (@mamazweipunktnull) gepostetes Foto am 12. Feb 2016 um 6:38 Uhr

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