Dinovember

Letztes Jahr im November habe ich bei Twitter Bilder von Dinosauriern gesehen, die Kinderzimmer verwüstet, Süßigkeitenvorräte geplündert und Blumentöpfe umgekippt haben. Gezieltes Googeln brachte Licht ins Dunkel: Dinovember! Ein Ehepaar aus Tuma in den USA hatte 2012 die Idee, die Spielzeugdinos ihrer 4 Kinder in der Nacht lebendig werden zu lassen.


„Wir wollten, dass unsere Kinder ihren Sinn für Wunder und ihre Vorstellungskraft nicht verlieren“ sagen sie. „In einer Zeit, in der die Antworten auf alle Fragen der Welt nur eine Web-Suche entfernt sind, wollten wir, dass unsere Kinder etwas Geheimnisvolles erleben.“

Sie liefern sich Essenschlachten, beschmieren Wände mit Spraydosen und verteilen das Toilettenpapier in der ganzen Wohnung. Inzwischen haben sie sogar 2 Bücher herausgebracht – die Eheleute, nicht die Dinos.
Ich war sofort begeistert von der Idee und habe schon sehnsüchtig auf den November gewartet. Ein paar Dinosaurier mussten noch bei uns einziehen und dann konnte der Spaß losgehen. Fiona war völlig aus dem Häuschen. Jeden Tag sprang sie aus dem Bett um die Dinos zu suchen und mir aufgeregt zu erzählen, was sie nun wieder angestellt hatten. Und zum Teil haben sie wirklich ganz schöne Dummheiten gemacht!
Wir hatten unglaublich viel Spaß im Dinovember, auch wenn die nächtlichen Dekorationsarbeiten manchmal ein bisschen viel des eh schon raren Nachtschlafs gekostet haben. Aber das war es wert!
Unsere 30 verrückten Dino-Nächte, hier sind sie:

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Ein von Vivi (@mamazweipunktnull) gepostetes Foto am 19. Nov 2015 um 23:27 Uhr

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Ein von Vivi (@mamazweipunktnull) gepostetes Foto am 21. Nov 2015 um 2:17 Uhr

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Lieblingstweets November

Es ist wieder Zeit für Lieblingstweets, diesen Monat mit viel Erotik, den Pros und Contras des Erwachsenseins, schlechtgelauntem Kaffee und Glühwein auf starbucksisch. Viel Spaß!

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Was Babys gut können

Babys sind ja von Hause aus eher grobmotorisch veranlagt.
Meines ist mit 11 Monaten noch nicht in der Lage, den runden Holzeumel in das passende Loch zu stecken, dafür erstaunt mich aber täglich die Präzision, mit der es andere Dinge bewältigt.

Was Babys nicht gut können:

– Ringe stapeln
– ohne Sauerei essen
– malen
– Türmchen bauen
– sich mal 10min alleine beschäftigen
– zu geregelten Zeiten schlafen
– aufs Töpfchen gehen
– laufen
– sprechen
– mit der großen Schwester Gesellschaftsspiele spielen ohne die Würfel zu essen
– für ein Foto kurz stillhalten
– Klavier spielen
– Erwachsene ausreden lassen

Was Babys gut können:

– das Buch genau in die Ritze zwischen Hochstuhl und Wand fallen lassen
– die Stückchen Toast mit der Butterseite zielgerichtet auf Mamas Hose werfen
– Haare ziehen
– den Holzstern in das Quadratloch pressen
– am Wochenende noch eine Stunde früher aufwachen als werktags
– mit dem Zeigefinger in Mamas Nase bohren, wenn sie noch schläft
– Krabbelmanöver in Richtung Bettkante oder andere Abgründe
– Becher umkippen, notfalls mit Löffel als verlängertem Arm
– mit einem präzisen Schlag den Hebelmechanismus auslösen und den Brei auf der Tapete verteilen
– in die Brust kneifen
– Fussel und andere Kleinteile aufspüren und probieren
– das Stückchen Banane erst in den eigenen Mund stecken und dann weiterverschenken
(es ist so wichtig, dass sie lernen, zu teilen…)
– einen beim Gähnen in den Mund gesteckten Löffel explosionsartig nach draußen befördern
– Windeln direkt nach dem Wechseln wieder füllen, gerne wenn man es eilig hat
– mit einem beherzten Griff die kompletten LEGO-Eisenbahnschienen auseinander reißen
– Bücher durch herausgetrennte Seiten besser lesbar machen
 ……..

Und eure? 

Ode an den Abendbrei

Als ich heute Morgen am Frühstückstisch saß und mit winzig kleinen Augen versehentlich das Messer statt in die Marmelade in meine Kaffeetasse getaucht habe, habe ich beschlossen, diesen Blogpost zu schreiben.
Dazu muss man wissen: wir waren heute Nacht wach. Zwischen 3.15 Uhr und 4.45 Uhr meinte das Baby, das nächtliche Stillen reiche nicht aus und man müsse um sich hauen, treten, sich in den Vierfüßler begeben und meckern. Und immer, wenn sie so tat als sei sie endlich wieder eingeschlafen und sich niemand mehr zu atmen geschweige denn zu bewegen traute, wachte sie wieder auf und das Spiel begann von vorn. Als ich ihr eine Flasche anbot, wurde es nur noch schlimmer. Wie kannst du nur, Mama!! Sie war einfach mit der Gesamtsituation unzufrieden und ich ahne auch, woran das gelegen haben könnte.

Dass ich mich also heute fühle wie von einem Zug überrollt und am Vormittag schon meinen 4. Kaffee trinke, könnte daran liegen, dass ich dem Baby gestern keinen Abendbrei gefüttert habe. Durch eine kleine Änderung im gestrigen Tagesablauf gab es für Felicia keine „Kaffee- und Kuchenmahlzeit“ am Nachmittag, wo sie sonst aufgeweichten Babykeks mit Bananenmatsch bekommt. Nachgeholt haben wir die fehlende Mahlzeit gegen 18 Uhr, ein Gläschen Abendbrei. Da dieses Kind so wenig schläft wie wohl kaum ein anderes, bekommt es normalerweise erst ca. 20.30 Uhr dieses Gläschen. Und weil sie nun schon einen gegessen hatte und zu meiner Abendbrotszeit sehnsüchtig und mit ausgstrecktem Händchen auf meinen Toast guckte, schmierte ich ihr eine Leberwurststulle und wir verzichteten auf den üblichen Abendbrei. Ein tragischer Fehler, wie sich wenige Stunden später herausstellte.
Deshalb nun aus gegebenem Anlass: das Abendbreiunser

Abendbrei unser im Gläschen
geheiligt werde dein Nährwert
Deine Sättigung komme,
deine Wirkung geschehe,
wie am Abend, so in der Nacht.
Uns’ren täglichen Schlaf gib uns heute
und vergib uns unsere Fehler,
wie auch wir vergeben dir deinen Preis.
Und führe uns nicht in die Küche,
sondern erlöse uns vom nächtlichen Mahl.
Denn dein ist die Nacht
und der Schlaf und die Müdigkeit
in Schläfrigkeit: Guten Appetit!

#12von12 im November

An jedem 12. sammeln viele Blogger und Nichtblogger 12 Bilder ihres Tages und teilen die mit ihren Lesern. Ich habe beim Unterrichten natürlich nicht fotografiert, deswegen nur 10/12. Denkt euch einfach noch 2 Fotos mit vielen vielen Kinderfüße und ein paar bunten Melodicas dazu. Ach, und Essensfotografie ist auch nicht so meins. Von welcher Seite ich die (durchaus leckere!) Bolognese-Pfanne auch fotografiert habe, es sah irgendwie immer wie schon mal gegessen aus. Ich hoffe, meine 12 gefallen euch trotzdem, auch ohne Essen ^^

[1] von 12

#DINOVEMBER in unserem Kühlschrank! Was genau es mit den frechen Dinosauriern auf sich hat und was die so alles angestellt haben, zeige ich euch, wenn der November vorbei ist, gerne gesammelt hier auf dem Blog! Wer nicht warten möchte, folgt uns gerne bei Instagram. Da gibt’s diesen Monat täglich Dinosaurier-Content. Link ist oben rechts das zweite in der Leiste.

[2] von 12
Das große Kind zur Schule gebracht. Rosaroter Farbklecks im Herbstlaub! 
 
 [3] von 12
Wieder zu Hause, Babyfrühstück und der zweite Kaffee des Tages. 
Statt Milch den T-Rex aus dem Kühlschrank geholt…
 
[4] von 12
Das schlafende Babymädchen in sein Bett gelegt. Ein höchst seltener Anblick, kenne ich doch kein anderes Kind, was so wenig schläft wie meines. Man, Murphy!
 
 [5] von 12
…und wenn man dann nicht schnell genug erkennt, was sie gerade möchte, kann man sich aber warm anziehen. Von 0 auf 100 in wenigen Sekunden. Lern doch bitte bald sprechen!
(das Keyboard war Objekt der Begierde)

 [ähm, hier Unterrichtsbilder vorstellen]
[6] von 12
In Ermangelung eines Lieblingskuscheltieres, das dem Baby ggf. beim Ein- und Durchschlafen helfen könnte, zog dieser süße Elefant mit den riesigen Kuschelohren bei uns ein, Doodoo. Und auf der Stelle verliebte sich die große Schwester unsterblich. Shit happens! Ein zweiter ist bestellt…

 [7] von 12
Geschwisterplüsch bei der Ensembleprobe am späten Abend. Hach! 
Küsschen, Küsschen??

[8] von 12
„Aaaalle Schnäbel gehen auf!“ feat. Abendbrei Schoko.

[9] von 12
Schnell noch das Geschenk für die Geburtstagsparty der Schulfreundin einpacken. 
Der Dinovember kommt auf leisen Sohlen, getarnt als Brachiosaurus-Toastausstecher, hihi.
 
 [10] von 12
Vorbereitungen für die nächste Nacht: Dinos at work!

Noch mehr #12von12 gibt es übrigens hier zu sehen.

Die Top 11 der Elternkörperteile

CFalk  / pixelio.de

Habt ihr auch neue Körperteile bzw. -funktionen an euch entdeckt, seitdem ihr Eltern seid?
Ich habe mal die Top 11 aufgeschrieben, die mir in den vergangen 6 Jahren „gewachsen“ sind bzw., die die Palette ihrer Funktionen erweitert haben.

1. Maxi-Cosi-Ellenbogen, der
Am Anfang stellt der mit einem 3,5kg-Neugeborenen gefüllte Autositz noch kein Problem dar, aber mit steigendem Gewicht des Babys wird das „mal locker“ Hochtragen des Maxi Cosis in der Ellenbogenbeuge zum Kraftakt. Führt zu einseitigem Muskelaufbau im jeweiligen Oberarm. Inzwischen bin ich dazu übergegangen, den Sitz stationär im Auto zu lassen und das Kind separat mithochzunehmen.

2. Lego-Fuß, der
Viel zitiert, weil so wahr: der Fuß, ein Körperteil, um im Dunklen Legosteine aufzuspüren. Geht oft Hand in Hand mit der nicht extra aufgeführten Lautlos-Funktion, die immer dann benutzt wird, wenn man vor Schmerz eigentlich gerne schreien würde, es aber in Anbetracht schlafender Babys nicht tut und sich stattdessen auf die Lippe beißt.
3. Leichtschlafsensor, der
Hat es zwei Zimmer weiter gerade gehustet?
Jemand eine Rotznase?
Da hat doch eben was geknackt! Kannst du bitte nachsehen?
Der Körper ist von nun an auf Leichtschlaf programmiert. Das diente vermutlich der Arterhaltung und ist evolutionstechnisch hängen geblieben. Schließlich muss Mutti wach sein, bevor der Bär die Höhle auseinander- und den Nachwuchs mitgenommen hat. Also: Obacht.

4. Superbrainbrowser, der
Das Mutterhirn: ein Browser mit 475 offenen Tabs.
Wenn Schwangerschaftsdemenz und Milchhirn langsam abnehmen, funktioniert alles wieder wie ursprünglich programmiert. Da weiß Mama genau, wann wer zum Zahnarzt muss, was zum Indianerfest in der Kita mitgebracht werden sollen, an welchen Tagen das Kind zu wessen Geburtstag eingeladen ist, wie viel Kleingeld am Wandertag benötigt wird und, was im Kühlschrank fehlt. Das Dialogfenster „Keine Rückmeldung“ ist morgens vor dem ersten Kaffee allerdings nicht selten, besonders, wenn man am Vorabend nicht alle Fenster ordnungsgemäß geschlossen hat.
5. Schaukelhüfte, die
Ein weibliches Körperteil, das von der Natur so konstruiert worden ist, dass ein Kleinkind bequem darauf sitzen kann, während man es mit einem Arm stützt. Rhythmisches Hin- und Herschaukeln ist in der Programmierung eingeschlossen. Die Schaukel- und Sitzhüfte ist beim Mann anatomisch bedingt nicht bzw. nur rudimentär vorhanden.

6. Zusammenklappfunktion, die
Was bei Kinderwägen ein wesentliches Kriterium ist, darf auch bei Müttern nicht fehlen. O.g. Funktion erweist sich als besonders hilfreich im praktizierten Familienbett. Mütter können sich, unabhängig von Körpergröße und Gewicht, platzsparend zusammenfalten, um den Kindern größtmöglichen Komfort zu bieten. Randvolle Harnblasen, eingeschlafene Extremitäten oder Hustenreiz lassen sich ebenfalls unterdrücken, wenn ein gemütlich schlafender Kinderkopf die Bettflucht verhindert.
7. Bückrücken, der
In den ersten zwei Jahren nach der Geburt eines Kindes verlagert sich der Hauptaufenthaltsort der Eltern auf den Fußboden, um heruntergefallene Kekse aufzuheben, das Krabbelkind vor dem beherzten Griff in die Steckdose zu bewahren oder die Händchen festzuhalten bei den ersten unsicheren Schritten. Elternrücken scheinen allerdings auf die Bückfunktion eingerichtet zu sein. Wenn die Zeit der Kita-Elternabende auf Zwergenstühlen vorbei ist, also nach etwa 6 Jahren, bildet sich der Bückrücken meist folgenlos wieder in eine aufrechte Position zurück. Es sei denn, zwischenzeitlich sind kleine Geschwister „nachgewachsen“…
8. Notfallfinger, der
Wird benutzt, um verschluckbare Kleinteile in Windeseile aus Kindermündern zu holen, Nicht-Kaubares aufzufangen, bevor es auf der Tischdecke landet und nicht zuletzt, um schnell Google zu befragen, was Marienkäfer fressen. 

9. Kindershoppingschalter, der
Wird scheinbar immer dann umgelegt, wenn man einen Laden betritt, in dem es u.a. auch Kindersachen gibt. Da zieht man lois, um endlich mal wieder einen schönen Pullover für sich selber zu kaufen und kommt mit einer Tüte voll Hosen, Jacken, Socken, Schlafanzügen, Kleidern und Shirts wieder raus. Alles zwischen Größe 74 und 128. Und ohne den Pullover.
10. Nervschwelle, die

Das Herabsetzen selbiger führt dazu, dass man als Eltern auch die 100. Wiederholung der immer gleichen Lieder einschlägiger Kinderparty-Stars oder das millionste Vorlesen einschläfender Geschichten erträgt, solange das Kind nur glücklich ist. Ein überlebenswichtiges Feature im Alltag mit Kindern, denn der Endgegner heißt: „Bobo Siebenschläfer“. Schnarch…

11. Oktopusarme, die
Links auf der Hüfte das Baby, rechts über’m Arm die Wickeltasche, in der einen Hand eine Trinkflasche und die Mütze, in der anderen den Haustürschlüssel und einen Schal, zwischen den Zähnen die Post aus dem Briefkasten. Und dann sagt das Kind mit Schulrucksack: „Ich habe so viel zu tragen heute. Kannst du Hasi nehmen?“
Kennt ihr das auch? Und fallen euch noch welche ein?

Lieblingstweets Oktober

Blutmond, Volkswagen, Tag der deutschen Einheit, Halloween und, was uns sonst so bewegt hat im Oktober. Viel Spaß mit den Twitterlieblingen!

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