6 Monate kleines F

Hallo Baby,

eigentlich ist diese Anrede gar nicht mehr zeitgemäß, denn letztens bei C&A in der Kinderabteilung stellte ich fest, dass all die süßen Babyklamöttchen nur bis Größe 68 gehen. Du bist laut deines letzten Kinderarzt-TÜVs vor 3 Tagen 67 cm groß und wächst nun schon langsam in die Größe 74 rein.  
Newborn ist nun also ein für alle Mal passé, was auch der postnatale Fußabdruck beweist, wenn man ihn mit deinem aktuellen Riesenfuß vergleicht.

Deswegen:

Liebe Felicia,

wo sind sie hin, die letzten 6 Monate? Noch so frisch ist die Erinnerung an unser erstes Weihnachten zu viert, genauer gesagt unseren ersten richtigen Tag zu Hause nach dem Krankenhaus und deiner Geburt. Wenn ich jetzt die Strampler aus deinen ersten Tagen anschaue, kann ich kaum glauben, dass du sie tatsächlich vor nicht allzu langer Zeit getragen hast, so winzig sehen sie inzwischen aus.
Den Rückbildungskurs haben wir beide erfolgreich absolviert. Wo du anfangs noch auf dem Rücken gelegen und Löcher in die Luft geguckt hast, wolltest du bei den letzten Malen lieber auf dem Bauch liegen und dir die anderen Babys ansehen. Überhaupt ist dein Blick viel offener geworden, du interessierst dich für alles, was um dich herum passiert. Wie schön ist es, wenn das eigene Kind plötzlich auf Ansprache reagiert und kommuniziert! Aus „agrr“, „ogrr“ usw. sind inzwischen ganze Silben-Sätze geworden („An-gri-la“, whatever). Du staunst manchmal selbst, was heraus kommt, wenn du mit deiner Stimme experimentierst. Dein erstes lautes Lachen habe ich auf Video aufgenommen und könnte es mir stundenlang anhören! Sasa (meine Mama) hat dir das englische Kinderlied „5 little monkeys“ vorgesungen. Die Äffchen hüpfen alle auf dem Bett und es fällt immer einer runter und stößt sich den Kopf. Mummy called the doctor and the doctor said: „NO MORE MONKEYS JUMPING ON THE BED!“ Als sie mit verstellter Stimme den tiefen Doktor gesungen hat, hast du aus vollster Kehle gelacht und alle im Raum damit angesteckt. Überhaupt lachst du immer, wenn du Sasa siehst. Dein Lieblingsmensch ist aber unangefochten deine große Schwester (hoffentlich liest du das später mal, wenn Krieg im Kinderzimmer herrscht…). Spricht sie, hörst du andachtsvoll zu, hängst an ihren Lippen und freust dich laut quietschend, wenn sie mit dir spielt.

Vor wenigen Tagen hast du tonlos deine Lippen aufeinander gepresst und sie wieder geöffnet. Als du deine Stimme dazu genommen hast, ist „MAMAM“ entstanden. Hach! Seitdem immer wieder! Was für ein großer Moment. Da setzt das Herz einen Moment aus vor Glück!
Dein erstes „Wort“ war allerdings ein anderes, existenziell wichtiges im Zusammenleben mit einer großen Schwester: „NEE NEE“. Jackpot!

Die Zahnfee war auch schon bei uns: bei deiner großen Schwester hat sie den ersten Zahn abgeholt (bzw. ihn nur ansehen dürfen, dazu zu anderem Zeitpunkt mehr) und dir hat sie fast zeitgleich – mit 5 Monaten – den ersten gebracht. Ein einzelner Kuchenschneidezahn unten rechts, der fleißig wächst. „Ich habe einen Zahn und ich weiß ihn zu benutzen“, immerhin hast du damit schon ein Stück Kinderkeks abgebissen (und – iieehh, Stückchen im Mund – erschrocken wieder ausgespuckt). Der Nachbarzahn steht inzwischen auch schon in den Startlöchern.

Apropos Essen: die Kinderärztin empfiehlt, 6 Monate voll zu stillen und erst danach mit Beikost anzufangen. Meine Hebamme meint, man könne je nach Interesse des Kindes auch schon nach dem 4. Monat mit Brei beginnen. Du hättest mit deiner Körpersprache nicht deutlicher ausdrücken können, dass du essen möchtest. Wenn du auf meinem Schoß warst, während ich gegessen habe, hast du erst meine Gabel mit den Augen verfolgt, deinen Mund geöffnet und dann geschimpft wie ein Rohrspatz. Außerdem hast du mit gut 4 Monaten immer noch sehr schlecht geschlafen und bist oft alle 2 Stunden wach geworden in der Nacht. Meine Entscheidung, dir Brei anzubieten, war also reine Notwehr, in der Hoffnung, du mögest nach Abendbrei mit dem Aufdruck „gut sättigend“ in selbigem Zustand auch besser schlafen. Die Rechnung ist aufgegangen, obwohl ich damit den deutschen Leitfaden für Babyernährung komplett umgekrempelt habe.
Denn anfangen tut man 1. mittags und 2. mit Gemüse. In unseren Nachbarländern, z.B. Polen starten sie tatsächlich mit Getreide, aber der ordentliche Deutsche muss als Erstes Mohrrübenpampe essen. Ist dir aber herzlich egal.

Inzwischen isst du auch mittags Brei, allerdings ausschließlich komplette Menüs, Gemüsereis mit Pute, Kartoffeln, Erbsen und Rindfleisch etc. Wenn man den Fehler macht und dir Mohrrüben pur anbietet, kann man eine Vorstellung der Extraklasse genießen: ich habe nicht gewusst, über was für ein enormes Repertoire an angeekelten Gesichtsausdrücken so ein Baby verfügt!
Babys Speiseplan mag für Außenstehende ähnlich spannend sein, wie für mich eine Vorlesung in Teilchenphysik, aber eine deiner frühkindlichen Essenserfahrungen muss ich hier dennoch gesondert erwähnen: du isst Avocado gemischt mit aufgeweichtem Kinderkeks. Klingt eklig, ist aber furchtbar gesund und (?) lecker. Und wer kommt auf solche Ideen? Sasa. Für „Dummheiten“ und Experimente sind Omas zuständig.

Vor Kurzem hast du entdeckt, dass man mit dem Mund nicht nur prima Gegenstände auf ihre Beschaffenheit hin untersuchen, sondern damit auch wunderbar Spucke prusten kann. Besonders gerne probierst du dieses Feature während des Essens aus. Mama quiekt dann immer so lustig. Meine Beziehung zum Fleckentferner hat sich in den letzten Wochen deutlich intensiviert.

Du kannst dich nach wie vor am besten beim Stillen entspannen und hälst dich mit der freien Hand entweder am BH fest oder knetest die Brust, ähnlich wie Katzenbabys mit dem sog. Milchtritt. Nicht zuletzt deswegen muss ich regelmäßig deine Fingernägelchen schneiden, andernfalls sehe ich ums Dekolleté aus, als hätte ich letzte Nacht einen Kampf verloren.

Wenn du dann zufrieden trinkst, mich dabei streichelst und ich die kleinen Speckfältchen an deinen Armen ansehe, die winzigen Finger oder deine Stillschnute, möchte ich gerne die Zeit anhalten und habe das Gefühl, als wenn die Liebe überschwappt. Unfassbar, wie viel man für einen so kleinen Menschen empfinden kann!

Deine Augen sind mittlerweile nicht mehr blau (Mama, Fiona, Sasa), sondern undefinierbar mit Hang zu braun-(Papa)-gesprenkeltem Grün (Opa). Eine bunte Familienmischung! Ich bin gespannt, wo die Reise hingeht! Haare wachsen langsam, aber mit Zöpfen müssen wir wohl – wie bei deiner Schwester – bis zum zweiten Geburtstag warten, wenn das so weitergeht. Andere Babys werden mit mehr Haaren geboren als du sie im Moment hast, aber was nicht ist, kann ja noch werden. Farblich tendiere ich zu einem satten dunkelblond oder hellem Braun, aber ganz genau sagen kann man das nicht. Der kleine Zopf hinten rollt sich manchmal hoch, aber dass es diesmal Locken werden, wage ich leise zu bezweifeln.

An den Nachmittagen, wenn du bei Sasa bist, geht sie mit dir im großen Kinderwagen zu REWE, euer täglicher Ausflug. Oft protestierst du dabei noch eine Weile, selbst, wenn du satt und sauber bist. Denn wer keinen Nuckel und keinen Daumen nimmt, findet trotz großer Müdigkeit nicht so leicht in den Schlaf. In letzter Zeit war ganz deutlich zu sehen, dass du nicht mehr liegen, sondern die Welt sehen willst! Mit dem dicken Kissen im Rücken sitzt du wie eine Eins und bei REWE laufen dir fast die Augen über, wenn du die ganzen bunten Dinge in den Regalen siehst! Nach den vielen Eindrücken lässt du dich dann tatsächlich ablegen und machst plusminus eine halbe Stunde Powernapping direkt im Wagen an der frischen Luft.
Stellt man dich hin, drückst du die Beine fest durch und stützt dich damit ab. Wackelst du dann noch mit dem Po hin und her, bist du an „Süßigkeit“ nicht mehr zu übertreffen!

Bunte Holzgreiflinge faszinieren dich besonders und – wie schon damals deine Schwester – Spielzeuge von Lamaze. Der knisternde Franky, the Whale, hat 4 verschiedenfarbige Tücher dabei, die man ins Maul stecken und durch das „Luftloch“ wieder herausziehen kann. Das und anschließendes Kuckuck-Spielen mit den Tüchern machst du mit Begeisterung!
Ein explizites Lieblingskuscheltier hast du noch nicht. Es gibt heiße Anwärter auf den Titel, aber dein Favorit heißt derzeit noch ganz klar „Mama“. Ein Hase und ein Bär stehen in der engeren Auswahl. Man darf gespannt sein, wo die Liebe hinfällt!




Ich trage dich – und das ist ganz anders als bei Fiona damals – sehr viel in der Manduca, weil du nicht gerne abgelegt wirst. ActivityCenter ist mal für eine Viertelstunde cool, aber dann reicht’s auch wieder. Wenn ich nähe, Musik mache oder mittags koche, bist du immer als Känguruhbaby an mir dran. Aus diesem Grund hat die Trage vorne auch schon eine halbe Speisekarte dran… Deine große Schwester konnte man nach dem Füttern ablegen und dann hat sie anfangs verlässlich ihre 4 Stunden geschlafen. Du bist da ganz anders. Man könnte ja etwas verpassen! Um dich „einzuschläfern“ hat schon oft geholfen, wenn ich die Instrumentalversion von Michael Jacksons „Smooth Criminal“ angemacht und auf dem Klavier mitgespielt habe. 2-3 Durchgänge und ich hab dich ins Land der Träume gerockt… Nun ja, Musikerkind.

Spitznamen haben sich in den zurückliegenden 6 Monaten so einige etabliert, die im Voraus nicht absehbar gewesen sind, sich aber im Alltag „bewährt“ haben. Eine „Feli“ bist du nicht, wohl aber ein „Lieschen“ oder eine „Felice“, besonders niedlich, wenn deine Schwester dich so nennt. Dazu kommen alberne Spitznamen wie Felitschi, Mottinki, Schnuckipup oder Motzibu. Sorry for that… 

Am liebsten bist du nackig, wie z.B. in unserem ersten Urlaub in Ägypten Mitte Mai oder auch bei 30°C in unserem Garten, wenn der Sommer Stippvisite in Berlin macht. Dann liegst du da im Schatten, silbst so vor dich hin, nimmst deine Zehen in den Mund (statt Däumchen?!), bist tiefenentspannt und zufrieden mit dir und dem, was um dich herum passiert.

Ich freue mich auf jeden neuen Tag mit dir; auf dein Lächeln am Morgen (ach ja, „Guten Morgen, Frau Holle“ sag ich auch zu dir…öhöm), deine ersten Sprechversuche, dein Interesse an der Welt, dein Lachen und darauf, zu sehen, wie mein Baby groß wird.

Ich hab dich lieb.
Deine Mama

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10 Anzeichen, dass ich auf die 30 zugehe…

Vor ein paar Tagen, als ich arglos durch Facebook surfte, traf mich die „zielgruppenorientierte Werbung“ mitten ins Gesicht: ein Artikel mit der Überschrift „34 Anzeichen dafür, dass du auf die 30 zugehst“. Örgs!
Auf ein Mal stand sie da, diese große Zahl. Ich weiß, einige von euch werden jetzt lächeln und mir jungem Hüpfer zuversichtlich über den Kopf streicheln wollen, in Anbetracht der Tatsache, dass es noch viel größere Zahlen gibt. The best is yet to come… Aber ein kleiner Schreck ist es doch, wenn einem bewusst (gemacht) wird, dass ein neuer Lebensabschnitt bevorsteht, zumindest zahlentechnisch. Der Eintritt in die Twenties ist ja noch absolut cool, endlich kein Teenie mehr, der man ja auch volljährig mit 18 und 19 laut Definition immer noch ist. 20 ist jung, wild, aufregend, studierend, verliebt und schmeckt nach viel zu süßem Rotwein. 30 ist irgendwie…angekommen.
Sicher kann man nie vorher sagen, wie das eigene Leben in ein paar Jahren aussehen wird, aber wenn ich heute 5 Jahre in die Zukunft denke, kann ich mir in etwa vorstellen, wie das sein könnte. Das konnte ich mit Anfang 20 nicht. Vermutlich hat mich die Werbung so kalt erwischt, weil ich mich selber noch nicht mit der neuen Zahl konfrontiert habe. Immerhin sind bis zum runden Geburtstag noch 1,5 Jahre Zeit!
Den eigentlichen Artikel habe ich gar nicht gelesen, weil er so viele Werbebanner enthielt, dass ich den Wald vor lauter Bäumen nicht gesehen habe. Allerdings habe ich mir selber mal Gedanken zu dem Thema gemacht.

Wolfgang Weichenmeier  / pixelio.de

Meine Anzeichen, dass die 30 nicht mehr ganz so weit weg ist:

10. Ein perfektes Wochenende besteht aus zu Hause sein und Grillen.
9. Im Gegensatz zu früher bin ich heute froh, wenn auf meinem Shirt oder meiner Hose nur kleine Brei-/Keks-/Schokoladenflecken sind und stufe es als „noch tragbar“ ein. 
8. Isch habe Rücken! Nein, mal im Ernst: Rücken- oder Nackenschmerzen, nachdem man eine Nacht lang komisch gelegen hat, kannte ich bis vor Kurzem nicht. Da schleppt man sich morgens schief und krumm aus dem Bett, fühlt sich wie 90 und merkt dann: ach, da winkt nur die Dreißig…
7. Mein früherer Albtraum ist zu einer meiner liebsten Beschäftigungen geworden: Stoffläden plündern. Noch vor wenigen Jahren hätten mich keine 10 Pferde freiwillig in so ein Geschäft bekommen (boring!) und ich konnte über „die Alten“ nur den Kopf schütteln. Inzwischen könnte ich in Anbetracht meiner Vorräte fast selber einen Laden eröffnen…
6. Wo früher ein bisschen Make-Up, Kajal und Mascara nicht fehlen durften, heißt heute die unverzichtbare Wunderwaffe: Concealer. Was für eine wunderbare Erfindung.
5. Wenn ich einkaufen gehe, um mir eine Freude zu machen, komme ich (wie früher!) mit vielen vollen Tüten zurück. Nur mit dem winzigen Unterschied, dass sich darin 4 Kindershirts, 3 Kleidchen, 2 Sommerhosen, eine bunte Jacke, Bodies, Mützchen, Drache-Kokosnuss-Hörspiele und Socken in Größe 30 und 22 befinden. Witzig: die Freude darüber ist mindestens genauso, als hätte ich für mich selber eingekauft.
4. Man bittet den Friseur seines Vertrauens, nach grauen Haaren zu suchen, sofern man noch nicht selber welche entdeckt hat. Meine Haare jedenfalls gehen noch nicht auf die 30 zu. Immerhin!
3. Bei Werbung für eine ü30-Party denke ich nicht mehr zwangsläufig an Rentnertanz.
2. Man schätzt vollumfänglich den enormen Wert einer Waschmaschine, eines Geschirrspülers und eines Wäschetrockners.
1. In unserem Haus wohnen 2 kleine Menschen, die mich Mama nennen und von denen einer sogar schon dieses Jahr eingeschult wird. Da kann man dann ruhig ganz gelassen und stressfrei in anderthalb Jahren 30 werden. Oder?
Und woran merkt bzw. habt ihr gemerkt, dass ihr auf einen „neuen Zehner“ zugeht?

#12von12 im Juni

Gestern war wieder der 12., an dem ihr uns in 12 Bildern durch den Tag begleiten dürft: live auf Instagram und mit etwas Verspätung auch hier auf dem Blog. 
– bei 31 Grad im Garten sitzend auf dem Handy getippt, ich hoffe, das mit der Formatierung haut trotzdem irgendwie hin –
[1] aus #12von12:
Frühstücksstillen
#gutenmorgenbaby #love

[2] aus #12von12
Post-Frühstückschaos
#warumsiehtimmernurmeinbrettsoaus

[3] aus #12von12
Kids‘ Outfit of the day: Fischkleid 
#möchtequallenforscherwerdenwennsiegroßist #liemhasi #heutebeidegesichterlos

[4] aus #12von12
Erstmalig die Schnullerkette entdeckt
#nochniebenutzt #schnullerlos #gutzumfummelnfürkleinehände 

[5] aus #12von12
Endlich eingeschlafen, während ich koche. Natürlich wie immer als Känguruh-Baby an Mama dran… #baby #sleeping #manduca

[6] aus #12von12 
Großes F aus der Kita abholen: WOCHENENDE!

[7] aus #12von12 
Mittagsschlaf unter freiem Himmel #sleepingbeauty #ootd #lifewithkids #babygirl #ichwärauchgernnochmalsoklein

[8] aus #12von12 
Freitags-Grillen mit der Familie #wirliebensommer #grillen #garten #family

[9] aus #12von12 
Spielen im Garten mit der besten Freundin 
#bestfriends #playing #geistesblitz #diekindersindvielschnelleralsich

[10] aus #12von12 
So viel Spaß!! #bestfriends #girls #trampolin #nurfliegenistschöner #lifewithkids

[11] aus #12von12 
Gute-Nacht-Brei auf dem Balkon und für die Großen einen Kaffee 
#summer

[12] aus #12von12 
Der perfekte Abschluss eines wunderschönen Sommertages. „Was war denn heute das Schönste für dich?“ – „Ach, weißt du Mama, eigentlich ALLES!“ 😍
So muss das. #beautiful #sundown #berlin #family #12v12 #soschmecktdersommer #lifewithkids #garden

Lieblingstweets Mai

Mai-Lieblinge von Twitter: heute mit allerhand Obszönem, einer merkwürdigen (im Sinne von „des Merkens würdigen“) Vokabel auf Kisuaheli, Berliner Verkehr und einer seltenen Spezies im Wohnzimmer. Viel Spaß!

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