Bloggerevent in Berlin

#blomm – was klingt, wie ein lautmalerisches Geräusch aus einer Comic-Sprechblase, ist in Wirklichkeit das Hashtag zum „Blogger- und Mompreneur-Meeting“, das am 19. Februar in Berlin-Mitte abgehalten wurde. Über den Dächern der Stadt fand im „Neu West Berlin“, einem der letzten Plattenbauten der DDR, im „Showroom“ in der 8. Etage die „World Café Session“ statt, zu der die liebe Béa von der Tollabox und Gabi von motherbook geladen hatten.
Wo Blogger, Twitterer und Unternehmer zusammentreffen, wäre eigentlich kein Rahmenprogramm notwendig gewesen, denn Gesprächsstoff gab es wahrlich genug. Zu den Fragestellungen „Was wollen wir?“ und „Was haben/können wir?“ haben sich dennoch in den unterschiedlichen Gruppen interessante Unterhaltungsgrundlagen und viele Neu-Bekanntschaften ergeben! Teil 3 des Workshops – die gegenseitige Unterstützung – wurde auf das nächste Treffen vertagt. Es gab eben einfach zu viel zu erzählen!

Bild: Mama on the rocks

Am meisten gefreut habe ich mich auf meine liebste Schweizerin, Séverine alias Mama on the rocks, die am Vortag extra für das Bloggertreffen in die Hauptstadt geflogen ist. Die Frau ist so cool! Liebe auf den ersten Blick, sozusagen. Wir kennen und lesen uns gegenseitig schon so lange, da war es wirklich ein ganz besonderer Moment, sie endlich „in echt“ kennenlernen zu können! Sie hat eine ganz wunderbare Beschreibung für diese Situation gefunden, die ich ihr aber nicht „klauen“ und vorwegnehmen möchte. Wenn ihr das wissen wollt, müsst ihr in den nächsten Tagen bei Mama on the rocks lesen gehen. Ich glaube, wenn sie wieder in der Heimat angekommen ist, wird ihr das Verbloggen des Berlintrips unter den Nägeln brennen (und ich bin mir sicher, dass die verplanten Berliner mit ihrem komplizierten U-Bahnnetz entsprechend gewürdigt werden 😉 Bis der Reisebericht online ist, lest ihr am Besten mal den Artikel über ein Telefonat im Homeoffice.
Multitasking hat einen Namen!

Witzig, authentisch und unglaublich sympathisch ist auch Rike von Nieselpriem, bei der man sich am liebsten einhaken und in der nächsten Bar versumpfen würde (und damit meine ich NICHT, dass unbedingt Alkohol im Spiel sein muss, sondern eher ihren Geselligkeits- und Unterhaltungsfaktor!).
Wer ihn noch nicht kennt, sollte ihren Blog am besten ein Mal von vorne bis hinten durchlesen. Herzaugen bekam ich kürzlich bei ihrer Liebeserklärung an Berlin, hier entlang. Schöner kann man es nicht sagen!
Rikes erster Satz war übrigens: „Vivi? Ach, dann soll ich dich ganz fest von Andrea Harmonika drücken!“. Andrea konnte leider nicht kommen, aber wer die hexhex-Facebookfanpage verfolgt, der hat sie von mir schön öfter „dazwischengeteilt“ bekommen. Wenn die Frau mal ein Buch veröffentlicht, brauche ich mir um Geschenke für meine Liebsten erstmal keine Sorgen mehr machen. Genau mein Humor und egal, was sie schreibt, sie trifft immer den Nagel auf den Kopf, zum Beispiel letztens mit „Viel Lärm um MJÖLK“. Was habe ich gelacht!

Auf Anhieb verstanden habe ich mich mit dem „@endwinterwunder“ vom Blog Ratzefatze-Pustekuchen. Fürs #pareidoliaproject twittern wir, als bekennende Pareidolisten, schon seit einiger Zeit Bilder von Gegenständen oder Lebensmitteln, in denen wir Gesichter sehen, eine Art Sucht für Kreative. Aber auch live hat sich sofort Gesprächsstoff gefunden. Als „Babyflüsterer“ hat sie auch einen super Job gemacht, denn meine jüngste Workshop-Teilnehmerin mit 8 Wochen fand ihre Aufbewahrungsmöglichkeit, den Maxi-Cosi-Wagen, total blöd und hat ihr Interesse am Drumherum mit groooßen Augen (und ein paar unqualifizierten Zwischenrufen…öhöm) zum Ausdruck gebracht. Auf ihrem Arm war dann alles bestens und Mama konnte in Ruhe ihre Suppe essen, perfekt!

Wer denkt, dass die Elternbloggerszene ausschließlich von Müttern dominiert wird, der irrt übrigens. Unser Quotenpapa beim Treffen war Johnny von weddingerberg, ein charmanter und humorvoller Dad-Blogger aus dem Berliner Wedding. Ich muss meine Blogroll unbedingt erweitern, denn Johnny darf da auf keinen Fall mehr fehlen! Er ist total „echt“, Berliner Schnauze, nimmt sich selber nicht so ernst und hat das Herz am rechten Fleck. Den muss man einfach mögen! Er bloggte kürzlich über seine Gedanken zur möglichen Teilnahme seiner Tochter an der Nummer 1 der anti-emanzipierten Trash-TV-Formate: „meine Tochter beim Bachelor“. Prädikat: lesenswert!

Die (angeblich) schüchterne aber wirklich herzliche Jessi von feiersun habe ich dank ihrer „Motte“, der dreijährigen Tochter, sofort erkannt. Die junge Dame hatte das Stiftemonopol an unserem Tisch und klebte während der Session fleißig Tollas. Mit Jessi, der Motte, Séverine und meinen beiden Töchtern habe ich einen Tag später noch die Stadt unsicher gemacht und ihnen Berlin von oben gezeigt. Statt Stadtrundfahrt im Doppeldeckerbus gab es einen Kurztrip mit dem (nach obenhin) durchsichtigen Fahrstuhl auf das höchste Bauwerk Deutschlands, den Berliner Fernsehturm. Der Himmel wurde stündlich blauer, die Wolken weniger, und so genossen wir den Blick auf die „Spielzeugautos, Modelleisenbahnen und Ameisen“ unten auf dem Alexanderplatz und hatten eine tolle Zeit in luftiger Höhe!

Ich freue mich schon auf das nächste Bloggerevent und auf die vielen interessanten Menschen, die ich beim nächsten Mal noch besser kennenlernen kann!

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13 Babyfacts

Als Mama eines „großen“ Kindes lebt man mit selbigem einfach zusammen unter einem Dach, man kocht regelmäßig Nudeln mit Tomatensauce, geht auf Spielplätze und diskutiert, ob Haare kämmen und Zähne putzen wirklich jeden Tag sein müssen. Wird man dann nach einigen Jahren erneut in die Liga der Babymamas aufgenommen, dreht sich die Welt plötzlich wieder um Windelmarken, Bäuchleintee und Stoffwechselendprodukte. Wer denkt, das alles sei für eine Zweifachmutter „ein alter Hut“, der irrt. Ich habe in den letzten Wochen schon Einiges erfahren, das ich nicht (oder nicht mehr) gewusst habe.
Hier meine Top 13.

13.) Stilldemenz
Die gemeine Stilldemenz, auch Milchhirn genannt, ist ein weit verbreitetes Phänomen unter Müttern. Sie wird nicht etwa nur vorgeschoben, um die eigene Tüddeligkeit zu rechtfertigen, sondern stellt eine ernstzunehmende Beeinträchtigung des täglichen Lebens dar! Diese Matschigkeit im Kopf gibt es tatsächlich! Wichtige Unterlagen….muss ich mir dringend merken…unbedingt dran denken…HACH, BABY…bumms, vergessen.
P.S. Am Wochenende waren wir im Tierpark, um die BabyCard zu beantragen. Das Baby hatten wir dabei. Die Geburtsurkunde nicht. Tusch.

12.) Ein bisschen Schlaf muss sein
…aber nur ein bisschen. Dass man sich als eigentlich notorischer Langschläfer nach einer Nacht mit 4 Stunden Schlaf am Stück wie neugeboren fühlen kann, hätte ich im Traum (haha) nicht erwartet. Nichtsdestotrotz: 6 wären trotzdem mal wieder schön, hast du gehört, Baby?

11.) Die babyakademische halbe Stunde
Selbst wenn man zu den von Hause aus pünktlichen Menschen gehört, ist es scheinbar ein Ding der Unmöglichkeit, mit einem Baby auch nur halbwegs zur vereinbarten Zeit irgendwo zu sein, was nicht zu Hause ist. Ein Ausflug mit Baby gleicht einem kleinen Umzug. Ich hatte vergessen, dass man etwa 1 Std vor dem geplanten Losgehen mit dem Fertigmachen beginnen muss, weil Babys oft in letzter Sekunde einfällt, dass Kacken oder Kotzen jetzt eine ganz großartige Erleichterung wäre, nachdem man das 4-schichtige Ausgehset angezogen bekommen hat und abreisefertig im MaxiCosi sitzt. Man könnte eigentlich auch vorher nochmal etwas essen, so 20min an jeder Brust wäre toll. Ach, und die Flasche für unterwegs nicht vergessen, die Thermoskanne, den Ersatznuckel, das Spucktuch (siehe 08.), ein komplettes Umziehset aus Body, Jäckchen und Strampler, Wickelunterlage, Windeln, Feuchttücher, …

10.) Still-Knock-Out
Ich habe gedacht, Stillen sei ein im wahrsten Sinne des Wortes „Kinderspiel“, wenn man es schon ein Mal gemacht hat. Pustekuchen! Die ersten Tage Anlegen im Krankenhaus taten so sch**** weh, dass ich tatsächlich Sterne gesehen habe. Um von dem Anlegeschmerz abzulenken, biss ich mir in die Haut am Handrücken, Prinzip Gegenschmerz erzeugen. Der Abdruck war noch Tage später zu sehen. Die gute Nachricht? Nach genau 2 Wochen hörte es auf. Und mit gut zureden, Lanolin-Salbe und Multi-Mam-Kompressen aus dem Hebammen-Erste-Hilfe-Köfferchen übersteht man auch die…

09.) Mama-Stolz
Babys können erstmal noch nix. Das ist ja allgemein bekannt. Und leider ist es auch nicht so, dass sie nach 4 Wochen Babysein einfach aufstehen, ins Kinderzimmer gehen und die große Schwester zum Memory-Spielen auffordern…
Wenn das große Kind nun aber schon so tolle Dinge kann wie Fahrrad fahren, Karten spielen und Musik machen, stumpft man ab und nimmt die winzigen Babyfortschritte nicht mehr als so weltbewegend wahr, dachte ich. Haha. „OH MEIN GOTT, SIE FIXIERT DEN BÄR MIT DEN AUGEN! UND EBEN HAT SIE „AGRRR“ GESAGT, HACH!“. Soviel dazu.

08.) Moltonwindeln
Ich fand sie scharenweise aufgehoben zwischen Fionas alten Babysachen und fragte mich tatsächlich,

wozu diese hässlichen Tücher nochmal gut waren. Sie kamen trotzdem in die Wäsche und anschließend in den Schrank, aber brauchen würde ich sie wohl nicht, dachte ich. Und wieder: HAHA. Merkt euch das: Moltonwindeln sind das Universalhilfsmittel! Man kann sie für fast alles benutzen, was mit Babys zusammenhängt. Ob lässig als Kleckerschutz über die Schulter geworfen, als Spuckschutz unters Köpfchen ins Bett oder die Wiege gelegt, zum Aufwischen des kleinen Rinnsals, das am Mund vorbei in die Halsfalten laufen will, als nächtlicher Ersatz für Stilleinlagen, als Lätzchen, als Spielzeug, … Und weil man eine Mama selten ohne antreffen wird, besorgt euch am besten gleich welche, die nicht ganz so hässlich sind. Von weiß einfarbig kann ich aus Erfahrung auch abraten. Spätestens beim ersten Möhrenbrei werdet ihr euch wünschen, farbige zu haben.

07.) Footballer-Stillen
Stillen und Sport passen nicht zusammen? Und ob! Zumindest im weitesten Sinne. Ich kannte aus der Babyzeit mit Fiona nur den sog. „Wiegegriff“. Das ist die typische Stillposition, die jeder kennt: Baby im Arm, Mund an Brust. Wie mein überdimensionales Stillkissen aber dabei helfen sollte, erschloss sich mir damals nicht, demzufolge drapierte ich es nur als hübsche aber leider funktionslose Deko um mich herum. Wenn ich damals gewusst hätte, was ich heute weiß! Das mit dem Footballer geht nämlich so: man nehme 1-2 Couchkissen, staple sie übereinander und lege dann das Stillkissen obenrauf und u-förmig um sich rum. Darauf kann das Baby nun der Länge nach abgelegt werden. Es kommt dadurch sozusagen „von hinten“ seitlich an die Brust ran und erinnert ein bisschen an einen unter den Arm geklemmten Football. Positiver Nebeneffekt: auf der entstandenen Stillkissenablagefläche hat ein kleiner Laptop Platz 😉

06.) Wundersame Körperfunktionen
Es gibt so Dinge, die möchte man nicht wissen. Erst recht nicht, wenn sie den eigenen Körper und dessen (ungeahnte) Fähigkeiten betreffen. Denn wie ich letztens vorsichtig überprüfen wollte, ob noch ein Tropfen Milch kommt, guckte ich „in den Lauf der Kanone“ und spritzte mir versehentlich einen dünnen Strahl Muttermilch ins Auge. Die Lachtränen hinterher waren es aber in jedem Falle wert. Ist ja doch schön, wenn man noch über sich selbst lachen kann… Ein Schwank aus der Reihe: passiert mir kein zweites Mal.

05.) Der geheimnisvolle Knopf
Welche Mutter kennt sie nicht: die Puppen, die „wäääh“ machen, wenn man ihren Nuckel rauszieht, die Augen schließen, wenn man sie hinlegt und die das Töpfchen füllen, wenn man ihnen auf den Bauchnabel drückt. Das alles klappt bei einem echten nur bedingt, besonders die Ablege-Augen-Funktion lässt bei den meisten Modellen zu wünschen übrig. Als ich im Krankenhaus war, erklärte mir eine nette Schwester, dass es bei Neugeborenen tatsächlich einen „Anschalt-Knopf“ gebe, den man drücken könne, wenn sie beim Stillen wegdösen und nicht mehr saugen: Babys Handinnenfläche. Mit dem eigenen Daumen leicht massieren und schon trinkt der kleine „Schläfer“ wieder. Glaubt ihr nicht? Ich war auch skeptisch, habe es unzählige Male probiert. Es funktioniert tatsächlich!

04.) Der amerikanische Ausschnitt
Gesehen habt ihr ihn schon mal, nur seinen elitären Namen kennt ihr vielleicht nicht: den amerikanischen Ausschnitt. Die meisten Bodies verfügen über einen, der typische „Baby-Ausschnitt“ eben. Aber wozu soll er gut sein, außer, dass man ihn durch die große Öffnung für den Kopf leicht anziehen kann? Ich sage es euch: Sinn und Zweck des amerikanischen Ausschnittes ist es, dass man den Body/das Shirt im Falle eines „Malheurs“ auf den Klamotten (sogar mit nur einer Hand!) nach unten ausziehen kann. Durch die Überlappung an den Schultern lässt sich das Kleidungsstück sozusagen Richtung Füße abrollen, ohne dass ihr das bekotzte Shirt nach oben umständlich über Babys Kopf ziehen müsst. Cool oder?

03.) Windeln

Im Grunde ist es ja ziemlich wurst, ob Babydream, Babylove, Beautybaby oder Pampers draufsteht. Besser riechen tut der Inhalt davon wahrlich nicht. Und auch, wenn ich eigentlich nicht unbedingt Markenware kaufen muss, sind wir beim Thema Windeln bei den Pampers geblieben, die es im Krankenhaus gab. Ich dachte, was ich dort erklärt bekam, sei ein spezielles „Krankenhaus-Windel-Feature“: ein unauffälliger gelber Streifen auf der Windel, der sich blau verfärbt, wenn die Windel nass ist. Wie ich zu Hause feststellte, verfügen alle Pampers-Windeln über diesen Indikatorstreifen, nicht nur die aus dem Krankenhaus. Sagt mir bitte, dass ihr das auch alle nicht wusstet!
P.S. Wie es bei den anderen Windelgrößen ist, weiß ich noch nicht bzw. nicht mehr, aber in der Newborn-Größe (bis etwa 4kg) haben die Markenwindeln tatsächlich eine bessere Passform als die NoNames.

02.) Kurioses aus dem Hebammennähkästchen
Neben der Tatsache, dass sie in den letzten Monaten zu einer guten Freundin geworden ist, hat meine Hebamme auch allerhand Hilfsmittelchen in unseren Haushalt gebracht. Hervorzuheben seien an dieser Stelle für Mamas Milchbildung die „aktivierten Bockshornkleekapseln“ und fürs Baby die (ich schwöre, die heißen echt so!) „Paderborner Pupsglobuli“! Nun ja!

01.) Rosaplüschwatte
Irgendwann musste es hier ja noch kitschig werden. Nummer 1 der Babyfacts, die ich nicht wusste (und in diesem speziellen Fall auch vorher noch gar nicht wissen konnte), ist die mütterliche Endorphinexplosion, wenn sich links und rechts je ein Kind ankuschelt und man einfach nur im siebten Himmel zwischen Rosaplüschwattewölkchen schwebt und das Leben nach Erdbeersahnebonbons schmeckt. Bei der nächsten vollen Windel, einem bockigen „Ich-will-heute-aber-nicht-Zähne-putzen“ oder nächtlichem Schlafentzug als Foltermethode wird man auch schnell wieder auf den Boden der Tatsachen geholt, aber diese kleinen Glücksmomente im Alltag als Zweifachmama drücken immer mal wieder kurz zwischendurch auf RESET. Clever eingerichtet von der Natur, oder?

Habt ihr noch weitere Babyfacts, die man unbedingt wissen sollte? 
Kanntet ihr alle 13 oder habt ihr etwas Neues erfahren? 
Ich bin gespannt auf eure Kommentare!

Lieblingstweets Januar

Twitterliebe, heute u.a. mit pöbelnden Pinguinen, explodierten Einhörnern, Cat Content, Szenen einer Ehe und Zeitgeist im Januar: Bachelor, Dschungelcamp (#ibes) und Pegida. Gute Unterhaltung!

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