Schwanger – der zweite Monat

Der zweite Monat, Woche 5 – 8

Da hat man gerade erst vor ein paar Tagen den positiven Test in der Hand gehalten und ehe man sich’s versieht, ist man schon im zweiten Monat schwanger. „Wie weit bist du denn?“ – „Im zweiten Monat!“ klingt ja schon mal gut, nur, dass die Wenigsten ihrem Umfeld bereits zu diesem frühen Zeitpunkt von ihrer Schwangerschaft erzählen.
Kurz vor Beginn der 5. Woche sind wir in den Urlaub geflogen. Am Morgen nach meinem positiven Test, um genau zu sein. Den Abend vor der Abreise habe ich mit Googeln verbracht. Fazit: Fliegen ist – auch zu diesem sehr frühen Zeitpunkt – nicht schädlich. Was bleiben will, das bleibt. Während des Fluges schaute ich immer wieder auf meinen Bauch, hielt ihn gedankenverloren fest, als ob er sonst abfallen könnte. Nur ich weiß, was da drin ist… Der erste Urlaub mit 2 Kindern? Okay, du warst zu dem Zeitpunkt ein 1-2 Millimeter großes Zellhäufchen, das vermutlich noch nicht mal als schwarzer Fleck in der Gebärmutterschleimhaut zu erkennen gewesen wäre bei einem Ultraschall, aber im Herzen bedeutet dieses zweite Strichlein auf dem Test eben viel, viel mehr. Mein Baby.
Hatte ich den Appetit auf Käse erwähnt aus der Zeit, bevor ich von der Schwangerschaft wusste? Im Bordmenü gab es ein Laugenbrötchen und u.a. ein Stück Weichkäse. Musste mich als erstes auf den Käse stürzen, dabei habe ich bis vor wenigen Jahren überhaupt noch keinen gegessen…
In Ägypten angekommen, konnte ich mich nur in einer Position sonnen und mein Rücken musste unfreiwillig weiß wieder nach Hause fahren: auf dem Bauch liegen ging gar nicht! Der war zu dem Zeitpunkt noch unauffällig flach, verraten können hätte mein kleines Geheimnis nur das debile Dauergrinsen, aber „meine Brüste bringen mich um“ steht in meinem Schwangerschaftstagebuch. Sie fühlten sich an wie zwei große, blaue Flecken und blieben auch eine ganze Weile so.
Nach dem Schnorchelausflug fragten unsere Freunde, mit denen wir die Tour gemacht haben, ob sie uns noch kurz auf einen Abstecher mit in die Wüste nehmen könnten, um etwas abzuholen bei den Beduinen. Wüstentour for free war toll, allerdings ist die ägyptische Wüste größtenteils kein feiner Sandstrand, sondern eine hügelige Piste aus Sand und Steinen. Um auch nicht die kleinste Erschütterung abzubekommen, „schwebte“ ich die Fahrt über mit Kraft meiner Oberschenkel ein paar Zentimeter über dem Sitz, um das „Häufchen“ nicht durchzurütteln. Den Muskelkater davon kann ich – fast – immer noch spüren…
Gut, dass ich in dieser ersten schwangeren Woche nicht zu Hause gewesen bin, sonst hätte ich mich wohl direkt beim Frauenarzt im Wartezimmer einquartiert, damit er „nur mal guckt ob alles in Ordnung ist“. Wer schon mal schwanger war, weiß, dass das Quatsch ist. In der 5. Woche sieht man noch gar nichts, meistens nicht mal eine Fruchthöhle (das ist der kleine schwarze Fleck in der Gebärmutter, nicht Baby, sondern „nur“ Babys Zuhause erstmal), höchstens eine aufgebaute Schleimhaut, wie sie auch kurz vor Einsetzen der Regel zu sehen wäre. Aber die Angst um das millimetergroße Häufchen fährt eben vom ersten Tag an mit (und wird wohl nicht zwingend weniger für die kommenden 18 Jahre). Für die ersten Tage oder Wochen einer Schwangerschaft sollte es eine Art „Pregnancy Test Kit“ zu Studienzwecken geben, mit verschiedenen Tests diverser Marken, auf denen man dann selber die Strichstärke auswerten kann. Es ist sooo interessant! Das Schwangerschaftshormon hCG verdoppelt sich anfangs etwa alle 2 Tage. Nicht schwanger hat man einen Wert von unter fünf. 14 Tage nach dem Eisprung liegt er im Falle einer Schwangerschaft schon bei ca. 90. Die gängigen Urintests messen je nach Marke eine Konzentration ab 10, 25 oder auch 50 IE/l (Internationale Einheiten pro Liter). Da die Konzentration bis zur 12. Woche stetig steigt, verändert sich auch die Strichstärke. Was anfangs nur ein zarter Hauch von zweiter Linie war, zeigte sich eine Woche später schon als ausgewachsener, fetter Strich. Yes, du bist wirklich da, mein kleines Dezemberchen!

In dem Moment, in dem ich „so richtig“ schwanger war, kam auch die Sache mit dem Essen bzw. nicht essen. Als VIP-Gäste des Hotels durften wir uns an einem Abend ein besonderes Menü vom Küchenchef zubereiten lassen mit 4 Gängen. Ich freute mich schon wie blöd auf das Eis mit Früchten zum Nachtisch, aber soweit sollte es nicht kommen. Schon während der Vorspeise (Hawaii-Salat, mmhhh!) schwand der Appetit und ich musste kapitulieren und mich ins Bett legen. Der „Chef de Cuisine“ tat mir wirklich leid, musste er doch ernsthaft an sich und seinen Kochkünsten gezweifelt haben, aber da war wirklich nichts zu machen. Zu allem Überfluss hat der Geruch von Fionas Erdbeerzahncreme dann auch noch spontanen Würgereiz ausgelöst. Na super, das ging ja gut los…

In der 6. Woche, wieder zurück in Berlin, wurde mir permanent ein bisschen schlecht nach dem Essen und abends war ich so müde, dass ich oft fast im Stehen eingeschlafen wäre. Am nächsten Morgen dafür um 7.45 Uhr wach (trotz Ferien) und an Schlaf war nicht mehr zu denken. Habe mit Pokerface ganz nebenbei zu meinem Mann gesagt, dass ich wohl in den nächsten Tagen mal zum Frauenarzt gehen werde, „weil ich meine Tage schon so lange nicht mehr hatte“. Er wollte direkt am selben Tag einen digitalen Test kaufen. Aus der eigentlich geplanten Überraschung mit dem ersten Ultraschallbild wurde dann spontan doch eine andere, nicht weniger gelungene:
[3+ bezeichnet die Anzahl der Wochen seit der Befruchtung, war genau 21 Tage danach]

Zu dem Zeitpunkt war der Embryo etwa so groß wie eine Erbse. Eine Erbse mit schlagendem Herzen. Tagebuch: „5 Millimeter – unfassbar, dass aus dir in einigen Monaten ein richtiger Mensch werden wird. Ich liebe dich jetzt schon und freue mich unglaublich auf diese Schwangerschaft und alle Erfahrungen, die man beim 2. Mal bestimmt noch viel bewusster und intensiver wahrnimmt!“
Meine Mama (aus frühen Kindheitstagen von allen „Sasa“ genannt) hat übrigens mit großen Augen diesen Zettel vorgefunden:

Mitte der 6. Woche wollte ich E-N-D-L-I-C-H zum Frauenarzt gehen, um mir die Schwangerschaft bestätigen zu lassen. 5+3, da könnte man mit etwas Glück vielleicht sogar schon einen Embryo sehen als winzigen weißen Punkt in der schwarzen Blase. Ich wartete nach dem Urlaub noch hibbelig den Ostermontag ab, um am Dienstag Morgen gleich um 5 nach 8 bei der Ärztin vor der Tür zu stehen. Vor einer verschlossenen, wohlbemerkt: „Wir machen URLAUB.“ Aahh! Auch alle anderen Gynäkologen in der Umgebung hatten sich ausgerechnet die Woche nach Ostern für ihren Praxisurlaub ausgesucht, hätte man sich denken können. Ich notierte in meinem Tagebuch: „Die andere Ärztin hat auch Urlaub. April ist definitiv kein guter Monat zum Schwangerwerden!“ Am Mittwoch, einen Tag nach meinem geplanten Arztbesuch, wollte ich zu einem Workshop nach Baden-Württemberg fahren, beruflich nicht ganz unwichtig. Aber ich konnte doch nicht einfach fahren, ohne zu wissen, ob da in meinem Bauch wirklich alles in Ordnung und an Ort und Stelle war! Ich traute mich gar nicht, mich richtig zu freuen, aus Angst, dass wieder irgendetwas nicht stimmen könnte [Letztes Jahr positiver Test, Schwangerschaftshormon und Fruchthöhle vorhanden, aber leider keine embryonalen Anlagen, ein sog. „Windei“].

Die permanente Übelkeit wertete ich jedenfalls als gutes Zeichen (viel übel = viel Hormon) und machte mich am nächsten Tag auf den Weg nach Süddeutschland. 2 Tage später erst nur ein bisschen rot am Klopapier und dann etwas später der Schock auf dem Klo: BLUT! Viel hellrotes Blut. Nein, scheiße! Panik! Ich habe den letzten Workshop am Freitag Nachmittag sausen gelassen und bin in strömendem Regen über den Marktplatz gelaufen auf der Suche nach meiner damaligen Frauenärztin. In dieser Stadt hatte ich 3 Jahre gewohnt, war aber so verwirrt, dass ich die Praxis nicht mehr gefunden habe. Die Tränen liefen. Der Regen auch. Es war wie in einem schlechten Film.
Also zurück zur Ferienwohnung, von dort aus angerufen und letztendlich doch wieder hingefunden. Noch nie in meinem Leben war ich so glücklich über die (eher ungewöhnliche) Freitagabend-Sprechstunde eines Arztes gewesen. Ich wartete etwa 1 Stunde, unfähig, einen klaren Gedanken zu fassen, geschweige denn, ein Buch oder eine Zeitung zu lesen. Ich guckte raus in den Regen und hoffte einfach nur das Beste. Im Behandlungszimmer schilderte ich die Situation und meine Angst. Die Ärztin beruhigte mich erstmal und machte gleich einen Ultraschall, den allerersten in dieser Schwangerschaft. Mein Herz schlug bis zum Hals und ich hielt vor Anspannung die Luft an, man hätte eine Stecknadel fallen hören können. Auf dem Monitor ein dunkler Fleck in der Gebärmutter. Oh nein. Wie damals. Komm schon, Baby! Dann ein krisseliger, heller Kranz. Der Dottersack. „Wo ein Dottersack ist, ist auch ein Baby……..Moment………..ich suche………..DAAAA!!!

Die nette Ärztin hat selber kurz aufgeschrien vor Freude, denn da war tatsächlich ein klitzekleines pulsierendes Pünktchen zu sehen, das Herz! Mein eigenes hat in dem Moment wohl kurz ausgesetzt.
Obwohl wirklich nicht viel zu erkennen war, hat Fr.Dr. mir ein Bild ausgedruckt, wahrscheinlich einfach, um dem Häufchen Elend, das ich bis kurz vorher noch gewesen bin, etwas in die Hand drücken zu können. Und als ob es ein Wink des Schicksals gewesen wäre: der Name, der oben links auf dem allerersten Ultraschallbild steht, ist nun der gleiche wie damals bei der großen Schwester, als ich noch im Süden gewohnt und studiert habe…

Mir war in dieser Zeit oft vom Augenöffnen bis zum Schlafengehen speiübel, allerdings meistens ohne Erbrechen. Ich habe das eine Mal für sagenhafte 112€ Lebensmittel eingekauft, nur um die ganze restliche Woche nicht noch mal in den Supermarkt gehen zu müssen. Eine echte Herausforderung! Auch Facebook und Twitter: man sollte nicht meinen, wie viele Leute ihr Essen posten, bei denen ich schnell – sehr schnell – weiterscrollen musste, um Schlimmeres zu verhindern… Ein Mal hat mein Mann Kuchen gebacken um mir eine Freude zu machen. Ist leider nach hinten losgegangen. Der Geruch des eigentlich leckeren Schokokuchens im Ofen war so schlimm, dass ich mich an dem Abend mit einer Decke auf den Balkon setzen musste zum Atmen ^^
Geholfen hat von allem, was man gegen die Übelkeit machen kann, nichts, außer schlafen vielleicht. Nein, mal im Ernst:
so viele Möglichkeiten hat man nicht, wenn Medikamente wegfallen. Etwas essen vor dem Aufstehen und länger liegen bleiben, frische Luft, viel Trinken, Zwieback, Kekse, Knäckebrot für zwischendurch, keine fettigen, sauren oder frittierten Speisen, an Zitronen riechen, Ingwertee trinken (DAVON wurde mir erst richtig schlecht!), Akupressurbänder für’s Handgelenk (hatte ich bei Fiona damals, hat nicht geholfen) und der für mich letzte Hauch von Strohhalm zum Dranfestklammern: homöopathische Kügelchen. Anderen scheinen sie ja zu helfen, vielleicht bin ich einfach immun dagegen, wer weiß. Ich glaube, ein bisschen Linderung verschafft hat mir „Nausema“, ein reines Vitaminpräparat, das helfen soll, den Mangel an B-Vitaminen auszugleichen, der für die Übelkeit verantwortlich sein kann.
Alles ein bisschen spekulativ, ganz genau weiß man es eben nicht. Wie auch immer – rückwärts ging eh nicht mehr, also Augen zu und durch. Man kann es sich zwar nicht vorstellen, aber mit Beginn des 4. Monats ist die Übelkeit bei den allermeisten Frauen verschwunden, wenn sich der Körper auf die ganzen „Umbauarbeiten“ und Mamawerdungsprozesse eingestellt hat, also hat man in den Hoch-Zeiten des Schlecht-Seins wenigstens einen Countdown zum Rückwärtszählen…

so groß wie ein Reiskorn

In der 7. Woche war dann auch meine Ärztin endlich wieder da. Ich vereinbarte einen Termin und ging nun relativ gelassen und entspannt an die Sache ran, wusste ich ja, dass da ein kleines Herzchen fleißig schlägt und alles in Ordnung ist. Beim Ultraschall war ich voller Vorfreude, doch auf dem Monitor war wieder nur eine große schwarze Blase. Endlose Sekunden vergingen: „Also ich sehe jetzt im Moment noch nichts…“ DAS KANN NICHT SEIN, VERDAMMT! Irgendwann hat sie dann doch noch Dottersack und einen winzigen, pulsierenden Strich gefunden, meinte aber nur trocken, es sei noch sehr früh. 5./6. Woche. Ich solle in 2 Wochen nochmal kommen. Ich hatte mich so auf diesen Termin gefreut (Blutuntersuchungen? Mutterpass? „Herzlichen Glückwunsch“?) und dann die Ernüchterung: „noch sehr früh“. Immer wieder hörte ich diese Worte in meinem Kopf. Und ich machte mir Sorgen. Ich wusste, dass 5. Woche nicht stimmen konnte. Aber erstmal den Ball flach halten. Da hat ein kleines Herz geschlagen, das ist erstmal die Hauptsache. Diese frühen Untersuchungen sind Fluch und Segen zugleich. „Bestimmt hast du in 2 Wochen alles aufgeholt, was dir an Größe gefehlt hat, stimmt’s?“ schrieb ich in mein Schwangerschaftstagebuch… In dieser Woche bekam ich übrigens eine Nachricht von meiner besten Freundin, aus heiterem Himmel, sie habe geträumt, ich sei schwanger. „Wäre doch schön, wenns wahr werden würde, oder?“ – „You got me. Es ist wahr, 7.Woche :D“

so groß wie eine Blaubeere

In der „Blaubeerwoche“ (8.SSW) ist der Embryo von der (Eizellen-)Größe einer Bleistiftspitze auf etwa 1,5cm gewachsen und hat schon winzige Finger und Zehen! Die Übelkeit war immer noch da, gleichzeitig aber auch der Appetit. Paradox! Der Heißhunger fing an mit Vollkornbrot-mit-Schinken-und-Radieschen (YES! Immerhin, schließlich war es beim letzten Mal McFlurry!) und etwas später Buttertoast zum Frühstück. Kaffee ging gar nicht mehr (vorher 4-5 Tassen tägl.) und Wasser, ganz normales Wasser, löste sofortigen Würgereiz aus! Das war dann die Orangensaftphase, zu 100% unverdünnt, versteht sich.Wenn ich Appetit auf irgendetwas bekam, musste ich das sofort essen und dann auch manchmal eine ganze Woche lang nichts anderes. Ich bestellte Möhreneintopf bei meiner Mama und aß ihn täglich von Montag bis Donnerstag. Als meine Mama das mit dem Appetit auf den Eintopf meiner Oma erzählte, wurde die gleich misstrauisch: „Ist sie schwanger?“. Die Frauen der eigenen Familie sind eben eine ganz besondere Spezies mit überaus feinen Antennen… Und jetzt noch eine „Beichte“ zum Schluss: in der 8. Woche – Ende des 2. Monats – habe ich zum ersten Mal eine Umstandsjeans angezogen. Nicht, dass der wachsende Bauch es schon erfordert hätte, aber normale Hosen drückten plötzlich beim Sitzen. Optisch unterscheidet sie sich nicht groß von einer normalen, aber die eigentliche Jeans beginnt erst direkt unter dem Bauch und darüber ist das Paradies: ein ganz weiches, extrem dehnbares Bündchen.
Auszug aus dem Babytagebuch: „Nur noch 5 Tage bis zum nächsten Termin!! Fiona weiß noch nichts von dir, aber ich platze, wenn ich es ihr nicht bald erzählen kann. Noch 4 Wochen… „Übergestern“ habe ich mit ihr *einfach so* das Buch „Wie entsteht ein Baby“ gelesen, darin steht sinngemäß: „Mama und Papa müssen sich sehr lieb haben und zusammen schlafen.“ Fiona: „Hast du Papa lieb?“ – „Ja.“ „Und ihr seid ja auch immer zusammen im Schlafzimmer…“ Für sie ist die Sache klar. Sie wünscht sich eine Schwester, der sie die Windeln wechseln (darauf komme ich zurück, mein Schatz!) und etwas vorsingen möchte. Als ich vorsichtig gefragt habe, ob ein Brüderchen auch okay wäre, meinte sie ganz abgeklärt: „Ja ja, das kann man sich ja nicht aussuchen. Mann muss es nehmen wie’s kommt.“ Haha. Vor gerade mal 5 Jahren war sie das kleine Bauchbaby. Unfassbar, und alles ein großes, großes Wunder! P.S. Gebärmutter ist inzwischen etwa so groß wie eine Grapefruit [unschwanger wie eine Faust].“

FYI: Ich habe Kunst abgewählt 😉


…………………………………………………..to be continued………………………………………………………
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Autor: Mama 2.0

stoffverliebte 2fach-Mama, Berlinerin, iphoneaddict, Musikpädagogin. Liebt buntes Klebeband, geistige Herausforderungen und hat sich den Blick für das Schöne bewahrt. Happiness is not a destination, it is a way of life. Glas ist halbvoll und so, wa?

7 Kommentare zu „Schwanger – der zweite Monat“

  1. Liebe Vivi, ich habe echt geheult, als ich das gelesen habe. Du lässt uns ganz nahe teilhaben an Deinem Wunder, das ist so schön! Ich bin sehr be- und gerührt, weil es mich auch an meine letzte Schwangerschaft erinnert, das Hoffen und Bangen der ersten Monate, die vielen Ängste. Ich erlebe durch Dich alles gleich nochmal mit, das wühlt auf;-) Danke, denn das brauche ich gerade! Deine Ärztin scheint aber schon auch ein „Pflock“ zu sein, Null Einfühlungsvermögen, wie ich finde. Da habe ich mitgelitten, als ich das gelesen habe. Lass Dich in Deiner Freude und auch Angst nicht verbiegen!
    Ich glaube, was mich auch so berührt, so aus der Ferne: Ich habe nicht viele Freundinnen, und wenn mal eine schwanger war, dann war das quasi wie hinter verschlossener Tür – no information. Es ist schön, bei Dir teilhaben und mich mit Dir freuen zu dürfen. <333
    Und das Ankündigungsgeschenk an Deine Sasa finde ich mega toll, da wird sie sicher grosse Augen gemacht haben. 🙂 Wir haben damals bei LadyGaga für meine Schwägerin ein Stelleninserat gedruckt (nur auf Papier): „Patentante gesucht, unregelmässige Arbeitszeiten, Beginn ab 15. November“ Sie hat geheult wie ein Schlosshund vor Freude. Das werde ich nie vergessen :-))
    Fühl Dich gedrückt!

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  2. Oh Mann, jetzt lese ich schon so lange still bei Dir mit und freue mich über jeden neuen Post, jetzt muss ich mich doch auch mal zu Wort melden! Nicht alleine deshalb, weil ich ganz ähnliche Erfahrungen hinter mir habe! Ich wünsche Dir eine problemlose weitere Schwangerschaft und für Deine wachsende Familie alles, alles Gute!

    LG

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