Kurze Arme, keine Kekse – Urlaubsimpressionen

Wo es woanders im Land gerade erst Zeugnisse gegeben hat, neigen sich die Berliner Sommerferien schon wieder dem Ende entgegen – wie konnte das so schnell passieren? Aber ich will mich nicht beschweren, habe ich ja gerade 10 wundervolle, entspannte Urlaubstage auf der schönen Mittelmeerinsel Mallorca verbracht. Das höchste Gefühl, was man innerhalb der Ferien erreichen kann, ist die Unkenntnis über den aktuellen Wochentag und das Datum. Wenn man soweit ist, ist man wirklich erholt. Hat geklappt 🙂

Bilder sagen ja bekanntlich mehr als tausend Worte, deswegen gibt es heute verhältnismäßig wenig Text, dafür aber viele schöne Fotos von einer Insel, die zu unrecht bei den Deutschen nur als Party- und Saufinsel oder als das „17. Bundesland“ bekannt ist. Um die kleine Ecke „neben“ Palma, also Ballermann-El Arenal mit Schlagerbuden, Komasaufen und Partnerbörse, haben wir bewusst einen großen Bogen gemacht und zum wiederholten Male hauptsächlich den nördlichen und östlichen Teil der Insel erkundet.

Nach der Ankunft am frühen Morgen ging es mit unserem Mietwagen, einem geräumigen, französischen Löwen, vom Flughafen in Palma ein Mal quer durchs Land bis nach (Geographen bitte weghören) ganz rechts außen, Cala Millor an der Ostküste. Durch das frühe Aufstehen mitten in der Nacht bin ich dann während der Autofahrt eingeschlafen und war bei der Ankunft am Hotel entsprechend „urmelig“, ein wunderschön-treffendes Wort eines kleinen Mädchens aus der Nähe von Bonn, Fionas erster „Urlaubsliebe“, doch dazu später mehr.

Der erste Blick auf die Fußgängerzone, das Meer und unser Hotel

An der Poolbar haben wir Eiskaffee und „friss gepressten Orangensaft“ (Fiona)  getrunken und sind gleich danach über die Straße ans Meer gegangen zum Anbaden. 25°C hatte das Wasser mindestens, genau richtig für mich! Ansonsten war es temperaturtechnisch mit Deutschland zu vergleichen (nur, dass man sich hierzulande ja nicht langfristig auf den Sommer verlassen kann…), allerdings fehlt zu Hause der angenehme Wind. Der Strand, der übrigens nicht irgendwo abgelegen, sondern mitten in der Stadt ist, war natürlich hochsaisonbedingt entsprechend gut besucht, aber hat man erstmal einen Platz gefunden, stört das wenig beim Buddeln, Baden und Entspannen. In einer online Hotelbewertung hatte ich vor dem Urlaub gelesen, dass es am Strand von Cala Millor ein von der Gemeinde eingerichtetes (!), offenes WLAN geben solle. „Free Cala Millor“ wurde vor Ort zwar angezeigt, nur funktioniert hat es nicht. Kann aber durchaus auch an den Sicherheitseinstellungen meines Eiphones gelegen haben, denn statt auf dem Meer in einem ungeschützten Strandnetzwerk zu surfen, dürfte vom Risiko in etwa vergleichbar sein mit der Verhütungsquote vom Coitus Interruptus ^^

 Das Essen im Hotel war nicht nur liebevoll dekoriert, sondern auch so gut, wie wir es in zahlreichen Mallorcaurlauben vorher noch nicht erlebt haben. Sich bei einem Abendessen in kleinen Probierhäppchen einmal quer durch das Buffet zu kosten, war schlicht und ergreifend nicht möglich bei dem großen Angebot. Einzig der Geruch beim Öffnen der Tür zum Restaurant war für mich eine harte Prüfung, denn in direkter Türnähe stand der Fisch. Für eine, die Fische lieber vital und hinter Glas bestaunt, hieß es dann immer kurz Luft anhalten 🙂 Wer nach dem Essen in sich noch ein bisschen Platz gefunden hat, konnte sich am ebenso reichhaltigen Dessertbuffet bedienen. Täglich wechselnde 3 Sorten Eis mit verschiedenem Dekor, Waffeln und Soßen neben einer ganzen Platte voller Tiramisus, Crèpes, Panacottas, Mousse au Chocolats, etc. Außerdem gab es immer frisches Obst, oft sogar schon in mundgerechte Stücke geschnitten, und alle zwei Tage einen Schokoladenbrunnen daneben – so schmeckt das Paradies…

Die lebendige Fußgängerzone, an der wir diesmal unmittelbar gewohnt haben, hat sich in den letzten Jahren kaum verändert, wie ich auf analogen Bildern von einer 9-jährigen, macarenatanzenden Vivi aus dem Jahr 1996 gesehen habe. Hier mal ein Laden weniger, da einer mehr, aber im Grunde sehr ähnlich. Es gibt immer noch viele Straßenmusiker, vor allem stationäre Panflöter mit einem relativ überschaubaren Repertoire, Karikaturisten mit Menschentrauben um sich, Zöpfe flechtende Afrikanerinnen und natürlich einen Haufen Restaurants, Juweliere, Souvenir-Geschäfte und Läden mit witzigen T-Shirts („What happens in Mallorca, stays in Mallorca“… soviel zum Thema Ballermann). Auf jeden Fall macht es großen Spaß, abends durch Cala Millors Straßen zu bummeln, wirklich guten Bands von Bar zu Bar hinterherzureisen und dabei immer das Meeresrauschen in den Ohren zu haben…

Direkt in Cala Millor gibt es einen Safari-Zoo, den wir nun insgesamt zum dritten Mal besucht haben, davon zwei Mal mit Fiona. Wer mit Kind(ern) nach Mallorca reist, dem kann ich den Zoo (mit Spielplatz, Caféteria, etc.) nur ans Herz legen! Wenn man nicht mobil auf der Insel ist, kann man von den umliegenden Orten den kostenlosen Transfer dorthin in Anspruch nehmen und dann auf einem zebra-tarnfarbigen Safari-Zug durch das offene Gelände fahren. Wer allerdings einen Mietwagen genommen hat, kann sich auch direkt mit diesem ins Getümmel stürzen und in Schrittgeschwindigkeit die etwa 3km lange Strecke durch den Park fahren. Man kommt vorbei an Gazellen, Gnus, Nilpferden, Flamingos, Giraffen, Zebras, Nashörnern etc. Die Nilpferde, die eine Technik haben, ihre großen Zähne im Maul beim Schließen desselben so zu verstauen, dass irgendwie alles Platz hat, kommentierte Fiona mit den Worten: „Das sind stinkige Nilpferde mit lenkigen Zähnen!“. Direkt vor uns fuhr ein Auto, aus dem die Leute die Tiere mit Äpfeln gefüttert haben. Dementsprechend neugierig waren sie dann auch bei unserem Auto. Ein unerschrockenes Zebra guckte nicht nur von draußen durch mein zum Fotografieren geöffnetes Autofenster, sondern wollte sich mit der langen Schnauze im Inneren des Wagens selbst davon überzeugen, dass wir keine Leckereien auf den vorderen Sitzen mitführen. Die Affen sind dafür bekannt, sich gerne mal ein Taxi vom Anfang bis zum Ende ihres Geländes zu nehmen und steigen dafür beim Fahren schon mal aufs Dach und klettern auf Spiegeln und Windschutzscheiben herum. Wichtig: Fenster zu lassen, die klauen! Für das Erkennungsmerkmal der Paviane, den roten Po, hatte Fiona auch gleich eine Lösung parat: 
„Der muss da mal Heile-Creme (Penaten) rauf machen!“
„Hä?!“ Lieblingsbild!

ein knieendes Lama

Ein weiteres Highlight war der Besuch der „Cuevas del Drach“, der berühmten Drachenhöhlen in Porto Cristo. Dieses unterirdische Tropfsteinhöhlensystem ist eine der beliebtesten Touristenattraktionen der Insel. Beim Entdecken der Höhlen haben die Menschen vermutet, es würde ein Drache dort wohnen, daher der Name. Als ich Fiona davon erzählte, wollte sie auf ein Mal nicht mehr dort hin fahren, aus Angst vor dem Drachen. Wir cremten uns vor dem Besuch großzügig mit Sonnencreme ein, denn dann würden wir dem Drachen nicht schmecken, versprach ich ihr 😉 Glücklicherweise war er übrigens nicht zu Hause. Bei den vielen Menschen wäre ich auch in der Zeit spazieren geflogen an seiner Stelle. Die Stalakmiten und Stalaktiten, also die Tropfsteine, entstehen aus Sickerwasser von oben mit Kalkablagerungen, die sich irgendwann zu diesen beeindruckenden, von der Decke hängenden Gebilden formen. Mein Mann hat übrigens die wohl beste Eselsbrücke erfunden, wie man sich merken kann, welche Tropfsteine wie genannt werden. Die hängenden heißen Stalaktiten – einfach hinten ein weiteres T einfügen. Werdet ihr nie mehr vergessen ^^ Im Inneren der Höhle befindet sich neben den vielen erstaunlichen Gebilden (Fiona: „Das sieht mir aus wie der Magen.“) auch der größte unterirdische See, der Lago Martel. Beleuchtete Boote mit Live-Musikern fahren über den See im Dunkel der Höhle und geben ein kleines, klassisches Konzert, bevor dann die Besucher ebenfalls in Boote einsteigen können. Ganz ehrlich – Fiona war sehr froh, dass wir dem Drachen nicht begegnet sind, nachdem wir schon durch seinen Magen spaziert sind, und ich war dann auch froh, als das Tageslicht am Ende des Tunnels wieder zu sehen gewesen ist. So ein bisschen unheimlig ist das Ganze ja doch irgendwie…

 Ein Vergleichsbild muss ich euch noch zeigen, das ist ebenfalls im malerischen Porto Cristo entstanden, ein Mal im Mai 2011 und jetzt im Juli 2013. Wahnsinn, was 2 Jahre ausmachen können! Und ich dachte damals schon, sie sei ja so groß 😉

Die erste „Liebe“, die ich ganz oben schon mal erwähnt hatte, heißt Sophia und ist ebenfalls 3 Jahre alt. Die beiden haben sich im Hotel im Speisesaal kennengelernt und sich auf Anhieb super verstanden. Regelrechte Mädchengespräche wurden da geführt, die beiden Schnatterinchen haben sich so angeregt unterhalten, dass die Herumsitzenden mit offenen Mündern gestaunt haben, inklusive Eltern! Ab dem Zeitpunkt waren die beiden nur noch im Doppelpack anzutreffen. Da wurde gemeinsam gebuddelt, gebadet, gespielt, gemalt, geklebt, gepollypocket, …

…und am Abend vor Sophias Abreise sind bittere Tränen auf beiden Seiten geflossen. Fiona hat sich so reingesteigert, dass sie einen regelrechten Heulkrampf im Bett bekommen hat. Das habe ich bei ihr noch nie erlebt. Da half kein Trösten und kein Kuscheln, es wurde immer schlimmer, bis ich wirklich Angst hatte, sie hätte vielleicht ernsthafte Schmerzen. Auf mein mehrmaliges Nachfragen erwiderte sie irgendwann unter Schluchzen: „Nein, mir tut nichts weh. Es ist nur, weil ich meine Freundin nicht mehr sehe….“ *schnief*. Dann haben wir uns gemeinsam überlegt, dass wir einfach nochmal aufstehen und zu Sophias Zimmer gehen. Dann können sich beide noch ein Mal richtig verabschieden. Außerdem hat Fiona sich überlegt, ihrer Freundin eine ihrer geliebten PollyPockets zu schenken, damit die etwas hat, wobei sie dann immer an Fiona denkt. Großes, großes Mädchen, ich bin aus dem Staunen nicht mehr rausgekommen! In Schlafkleidung, also Hemd und Schlüppi, sind wir anschließend mit dem Fahrstuhl durch das halbe Hotel gefahren, haben erfolglos an Sophias Tür geklopft, waren in der Bar, im leeren Speiseraum, wieder oben am Zimmer und haben sie letztendlich am Pool gefunden. Als die Mädchen sich gedrückt haben, hatten beide Mamas Pipi in den Augen bei dieser herzergreifenden Szene. Die Kinder haben sich versprochen, bald mal zu telefonieren. Und ich sehe es schon kommen: eine der nächsten Reisen wird uns in die Nähe von Bonn führen, ganz bestimmt!

Um den Tag von Sophias Abreise nicht im Hotel zu verbringen, wo ihr Fehlen sicher sehr aufgefallen wäre, haben wir uns ins Auto gesetzt und sind zum nördlichsten Punkt Mallorcas gefahren, der Halbinsel Formentor. Nach einem Kaffeestopp in Pollenca ging es die kurvigen Bergstraßen mit traumhaften Panoramas entlang, bis es nicht mehr weiter ging: am Far de Formentor, dem Leuchtturm mit Aussichtspunkt. Ich knipste mir den Akku heiß und kann nur sagen: auch da muss man mal gewesen sein!

Die letzte größere Tour führte uns direkt nach Palma. Wegen der etwa einstündigen Fahrt von unserem Hotel bis in Mallorcas Hauptstadt, haben wir erst überlegt, ob wir bei der Wärme wirklich fahren oder uns lieber am Strand braten lassen sollten. Da unsere Männer aber noch nie vorher auf Mallorca gewesen sind und demzufolge auch die imposante Kathedrale, das wohl berühmteste Postkartenmotiv, noch nicht kannten, haben wir uns am vorletzten Tag auf den Weg dorthin gemacht. Palma war an einem Samstag im Juli gut besucht, weswegen wir vor der Einfahrt zum Parkhaus das erste Mal anstehen mussten – voll. Immerhin konnte man in dieser Zeit ungestört wunderbar unverwackelte Bilder von dem beeindruckenden Bauwerk machen. Im Inneren der „Kathedrale des Lichts“, wie sie wegen der vielen Fenster und des mediterran-wamen Glanzes auch genannt wird, zieht das mit 12m Durchmesser riesige, bunte Rosettenfenster (bestehend aus über 1000 Scheiben!) alle Blicke auf sich. Es ist das größte „gotische Auge“ der Welt. Gebaut wurde die Kathedrale ganze 300 Jahre lang bis zur Fertigstellung Anfang des 17. Jahrhunderts.

Hinterher sind wir trotz Stadtplan noch ein bisschen ziellos durch Palma gebummelt, haben das bunte Stadttreiben genossen, Erdbeertorte auf dem Plaza Major gegessen und es uns gut gehen lassen.

Ein paar Kuriositäten habe ich auch noch fotografisch für euch festgehalten, die Outtakes sozusagen. Hier sind sie:

In dieser Bar muss man sich die Frauen nicht schön saufen, 
sondern bekommt sie gleich direkt aus dem Fass:

Der Versuch ist ja durchaus nett gemeint, leider waren alle schon weg ^^

Zieht euch mal diese Eissorten rein! Neben „Red Wine“ steht übrigens klein: „No, we are not joking“
Es würde mich aber doch interessieren, wie eine Hello Kitty schmeckt. Bestimmt ekelhaft süß ^^

Nach jedem Urlaub nehme ich ein „anderes“ Kind mit nach Hause als das, mit dem ich hingefahren bin. Dieses Jahr haben sich ihre Mal- und Zeichenfähigkeiten drastisch gesteigert: Quallen, Clownfische, Schildkröten, Marienkäfer, Schmetterlinge – das Kind malt einfach alles.

Jeder kennt sie, viele haben sie: Taschen mit dem Namen einer Stadt oder einem Ort auf der Welt, um zu bekunden, dass man erstens dort gewesen und es einem zweitens sehr gut gefallen hat. Solche Taschen hingen dort natürlich auch in allen Farben und Formen, soweit ist das noch nicht ungewöhnlich. Ein lauter Lacher ist mir allerdings entfahren, als ich eine ziemlich korpulente Frau mit heller Haut und schwarzem Badeanzug am Strand mit einem Exemplar der besagten Taschen gesehen habe und sie es geschafft hat, die Tasche so zu tragen, dass groß die Aufschrift „ORCA“ zu lesen gewesen ist ^^
 Cola, Heineken, Playboy-Gesöff und Duff-Beer mit abenteuerlichem Flaschenhals: 7,90€

Fiona steht auf Gummitiere. Am besten die, die so ekelhaft nach allem riechen, nur nicht nach Spielzeug. Auch auf dieser Reise hat sie sich in ein besonders hässliches Exemplar verliebt, hier im Bild ganz vorne links zu sehen. Es erinnert ein bisschen an eine Handgranate mit Gesicht und Gummifusseln auf dem Kopf und hat von Fiona den liebevollen Namen „Holly Haarstreuer“ bekommen, kein Mensch weiß, weshalb. Nun ja, und das ist ja fast schon wieder süß, besonders, wenn man mit 3 Jahren noch s und t getrennt voneinander ausspricht 🙂

Und hier kommt er, unser aller absoluter favourite: das Verbotsschild im Fahrstuhl unseres Hotels. Wir haben 10 Tage lang auf jeder Fahrt gerätselt, was es uns sagen bzw. verbieten möchte. An Vorschlägen kam z.B. „Nichts anfassen“, „Kein Sex im Fahrstuhl“ (oh, oh, das wird wieder Google-Suchanfragen bringen…) und dann der, für den wir uns letztendlich intern entschieden haben und der dadurch zum geflügelten Satz aufgestiegen und bei jeder sich bietenden Gelegenheit angewandt worden ist: 
„Kurze Arme, keine Kekse“.

Ich hoffe, ihr hattet Spaß an unserer kleinen Mallorca-Blog-Rundreise und nehmt euch von hier ein ähnlich entspanntes Feriengefühl mit, wie das, was wir in unserem Koffer transportiert haben und dafür sagenhafte 112€ Übergepäck zahlen mussten (wir hatten zu dritt EINEN Koffer, sei entschuldigend gesagt) ^^

P.S. Falls ihr euch wundert, dass manche Bilder aussehen, wie Archiv-Aufnahmen aus den 70ern: meine Urlaubsfotos, knapp 700 an der Zahl übrigens, sind alle mit dem iPhone und größtenteils mit meiner neuen Lieblingsapp „Hipstamatic“ entstanden, gibts für 1,79€ im App-Store und ist jeden Cent wert. Ich liebe einfach diesen Vintage-Effekt total und fotografiere mit der App noch mal doppelt so gerne 🙂

Advertisements

Autor: Mama 2.0

stoffverliebte 2fach-Mama, Berlinerin, iphoneaddict, Musikpädagogin. Liebt buntes Klebeband, geistige Herausforderungen und hat sich den Blick für das Schöne bewahrt. Happiness is not a destination, it is a way of life. Glas ist halbvoll und so, wa?

5 Kommentare zu „Kurze Arme, keine Kekse – Urlaubsimpressionen“

  1. Tausend Dank für diesen tollen Bericht und die vielem Erinnerungen, die du bei mir geweckt hast. Ich mag auch wieder auf meine Lieblingsinsel. Was ich nicht kannte: den Safaripark. Aber wahrscheinlich hatte der auch im Februar noch geschlossen. Ist für die nächste Reise fest eingeplant. Das Bild mit der Giraffe ist „zum Schießen“ 🙂
    Ich habe mit 8 Jahren auf Mallorca ein Mädchen aus der Schweiz kennengelernt und wir haben uns bis zum Teeniealter geschrieben und einmal auch getroffen, eine wunderbare Urlaubsfreundschaft war das. Ich freue mich für Fiona. Haltet sie gut fest, die neue Freundin.
    Fiona zeichnet wirklich toll und ich stelle das bei Leily auch fest, besonders im Urlaub macht sie immer einen Schub.

    Gefällt mir

  2. Das ist ein sehr schoener Urlaubsbericht und noch schoenere Fotos! Ich war bisher nur zwei mal auf Mallorca und ich liebe diese Insel! Anfangs wollte ich ja nie hin, weil ich eben auch nur die Berichte von der saufenden Meute im Kopf hatte, aber die Landschaft und die kleinen Staedte sind extrem reizvoll. Da kommt das Urlaubsfeeling so richtig auf!
    Herzliche Gruesse
    Natalie

    Gefällt mir

  3. Oh, wie schön. Tolle Bilder, und stimmungsvoll beschrieben. *Seufz*
    Da kommen mir die ganzen Mallorca-Urlaube wieder hoch. Öhm, nein, so wollte ich das eigentlich nicht formulieren. Also, die Erinnerungen, meine ich. Mallorca ist schließlich wirklich eine tolle Insel, und wir waren auch schon mehrmals da (zuletzt an Pfingsten). Angenehmes Klima, nette Leute, viel zu tun und anzusehen… Ja, da kann man wirklich gut Urlaub machen. Hey, es muss ja wohl einen Grund geben, warum Hunderttausende von Leuten Jahr für Jahr da hinfahren.

    Gefällt mir

  4. Huhu Ihr Erholten,
    schön, dass ihr eine so tolle Zeit zusammen hattet und erholt wieder nach Hause gekommen seid.
    Tolle Bilder 😉
    Bei uns zu Hause haben die Ferien erst kürzlich angefangen und wir können endlich das tolle Wetter genießen.
    Letztes Jahr waren wir auch auf Mallorca und fast wären wir auch in die „Drachenhöhle“ gegangen 😉
    Freu mich schon auf viele neue Artikel, jetzt wo ihr wiede da seid 🙂

    Ganz liebe Grüße
    Sabrina

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s