Eltern-Kind-Parade Januar

Als die Testmama am Neujahrstag um 18 Uhr kein neues Monatsthema bekannt gegeben hat, weil sie erst mal in die Runde horchen wollte, ob überhaupt noch Interesse besteht, hat sie durchweg positive Resonanz bekommen, da die Parade vielen Bloggern ans Herz gewachsen ist. Mir ebenfalls, deswegen habe ich eine Reihe Themenvorschläge gepostet, von denen sich Kerstin gleich spontan einen ausgesucht hat für diesen Monat: „Ein Stall voller Kinder vs. glückliches Einzelkind“.

Kürzlich gelesen beim Focus:

„In keinem anderen Industrieland bekommen Frauen in ihrem Leben durchschnittlich so wenige Kinder wie in Deutschland“ – nämlich laut Statistik 1,36, um genau zu sein.
Dass Kinder in Nachkommazahlen gespalten werden, irritiert mich immer ein bisschen, deswegen sagen wir es so: die durchschnittliche deutsche Frau bekommt in ihrem Leben 1 Kind. Der Trend geht außerdem in die Richtung, erst mit Überschreitung des 30. Lebensjahres erste Nachkommen zu zeugen. Da macht man im besten Fall Abitur mit 18 oder 19 Jahren, studiert dann erst mal ein bisschen in der Gegend rum, bis man gefunden hat, was einem wirklich liegt, dann zieht man das durch, ist irgendwann fertig und fängt  an zu arbeiten, ein bisschen zu sparen, große Reisen zu unternehmen. Die biologische Uhr tickt unterdessen unaufhörlich und wenn Frau zum ersten Mal an Kinder denkt, ist sie wegen ihres Alters schon fast wieder eine Risikoschwangere. Ist es nicht traurig, dass viele Kinder Einzelkinder bleiben müssen, weil die Eltern Beruf und Familie sonst nicht unter einen Hut bekämen?

Die Hartz-IV-Empfänger in 3. Generation brechen währenddessen fröhlich in der 9. Klasse die Schule ab, denn „Schule is voll schei*e, ey! Isch brauch das gar nicht. Isch geh auf Amt.“ und tun einfach das, wofür man nicht lernen muss, weil Frauen und Männer eben nur an einer Stelle wirklich gut zusammenpassen…
Beim Thema „Kinder“ sehen viele Akademikerinnen leider ihre mühsam erarbeitete Karriere den Bach hinunter gehen, sehen Einschränkungen, Schlafentzug und Sabberflecken auf dem teuren Kleid. Sie sehen nicht das Leuchten in den Augen ihrer Kinder, wenn Mama sie aus dem Kindergarten abholt, das wohlige Gefühl, wenn sich ein kleiner Körper im Bett ganz dicht ankuschelt, die ungebremste Begeisterung über den bunten Regenbogen und „the most precious jewels you will ever wear around your neck“: die Arme des eigenen Kindes.

Ich selber habe eine große Schwester. Uns trennen 10 Jahre (wenn sie das liest, wird sie denken: „10-einhalb!“ ;), die aus uns beiden mehr oder weniger Einzelkinder gemacht haben. Als ich ein 4-jähriger, neugieriger Erforscher war, war sie ein 14-jähriger Teenie mit dem ersten Freund. Eine explosive Mischung! Dass sie mich damals nicht leiden konnte, kann ich ihr nicht mal übel nehmen. Große Schwestern vergessen auch mal das Abholen aus dem Kindergarten, müssen Einschlaf-Wache am Kinderbett halten, bevor sie am Abend alleine losziehen dürfen (Ich schwöre, da war diese doofe Fliege!!) und müssen sich beim gemeinsamen Fernsehschauen den Bauch mit Fragen löchern lassen, was denn als nächstes kommt („Guck hin!“). Nach vielen Schwierigkeiten in den letzten Jahren (oder sollte ich sagen: Jahrzehnten?) haben wir mittlerweile doch wieder zueinander gefunden, nur, dass sich die Rollen umgekehrt haben. Ich muss zwar nicht aufpassen, dass sie ihren Windelinhalt als Kitt nicht zwischen den Stäben des Laufgitters befestigt (sorry!), aber wenn sie zu Besuch ist, ist sie wieder der Teenie, der sein Zeug überall in der Wohnung verstreut (Zitat Alf: „Es darf niemand barfuß ins Bad!“), bis mittags schläft, abgefressene Birnengriebsche „vergisst“ und das Essen stehen lässt ^^ Eine Geschwisterbeziehung ist einfach etwas ganz Besonderes, was von keiner anderen Person ersetzt werden kann. Und: Blut ist dicker als Wasser. Ist einfach so.

Auch wenn wir uns mit der Zeit lieben gelernt haben, sind 10 Jahre doch etwas viel. Aber was ist er denn, der optimale Altersabstand, wenn es den überhaupt gibt? Dazu gehen die Meinungen ja weit auseinander. Wie seht ihr das?
Meinen Mann und seinen Bruder trennen 6,5 Jahre. Auch nicht optimal, wenn einer gerade mit dem Schuleintritt eine neue Lebensphase beginnt und ein Neugeborenes die ganze Aufmerksamkeit auf sich zieht. Wobei die kritische Zeit da heutzutage ja wohl eher bei Fünfeinhalb liegt, so früh, wie Kinder mittlerweile eingeschult werden sollen.

Eine „Folgeproduktion“ mit zwei Mäusen ganz dicht hintereinander war für mich von vorn herein ausgeschlossen. Für zwei „Babys“ gleichzeitig hätte mir ganz sicher die Kraft gefehlt. Ich bewundere übrigens Testmama Kerstin, wie sie mit „Vier unter Vier“ ihren Alltag meistert! Hut ab!
Meine Nichten, heute Teenager mit sehr (!) eigenem Kopf, haben einen Altersabstand von zweieinhalb Jahren. Natürlich war die eine neidisch auf die andere, es wurde verglichen, wer wann was besser konnte und wer von wem wie viel bekommen hat („Ich möchte aber auch Flip-Flops haben!“), aber sie waren nie alleine und konnten sich immer miteinander beschäftigen, als die Säuglingsphase vorüber war. In meiner Idealvorstellung bekommt Fiona natürlich Geschwister; nicht, weil ich gegen das Prinzip „verhätscheltes Einzelkind“ bin, sondern weil die Geschwisterbeziehung eben von niemandem ersetzt werden kann. Wenn das größere Kind schon viel selbstständig erledigt und sich als eigenständige, kleine Persönlichkeit wahr nimmt, könnte man ja schon mal darüber nachdenken, das Kleeblatt so langsam zu vervollständigen 😉

P.S. Meine Mama träumte immer von einer Großfamilie im Stile der „Waltons“, hat im Endeffekt „nur“ zwei Mädchen bekommen und sagt heute, sie hätte eigentlich gern noch ein paar mehr, denn Kinder sind etwas Wunderbares!

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Autor: Mama 2.0

stoffverliebte 2fach-Mama, Berlinerin, iphoneaddict, Musikpädagogin. Liebt buntes Klebeband, geistige Herausforderungen und hat sich den Blick für das Schöne bewahrt. Happiness is not a destination, it is a way of life. Glas ist halbvoll und so, wa?

27 Kommentare zu „Eltern-Kind-Parade Januar“

  1. das mit deiner schwester hast du klasse geschrieben!
    ich bin auch das „gehasste“ nesthäckchen was 10 jahre später aufgetaucht ist und heute können wir schwestern auch mal zusammen ins kino gehen! das ist toll! so wünsche ich mir das für meine kinder auch.
    aber um auf deine frage einzugehen, ich persönlich denke bei jeden altersabstand gibt es mal schwierigkeiten. es gibt einfach keinen perfekten zeitpunkt! und doch ist jeder zeitpunkt genau der richtige und wenn man nur will kann man das auch schaffen!

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  2. Also ich habe noch zwei kleine Brüder und wir kamen alle drei relativ fix nacheinander. Wir haben eine wunderbar enge Beziehung zueinander und ich mag das auf keinenfall missen.
    Bei meinem Mann ist es so wie bei dir und deiner Schwester.
    Sie sind auch knapp 10 Jahre auseinander…

    Wir haben uns bewusst dafür entschieden das unsere große relativ schnell noch ein Geschwisterchen bekommt.
    Ich bin sehr zufrieden mit der Situation. Es ist ein fulltime job zwei Kids unter 2 zu haben (wobei Zoe ja nun schon 2 ist)….aber es macht auch irre viel spaß.

    Ich mag aufjedenfall noch mindestens eins, aber am liebsten noch 10 Kinder haben. *Hihi*
    Ich denke aber es bleibt bei noch einem oder höchstens zwei weiteren. Aber die auch noch nicht jetzt sofort.

    Ich denke das sollte jede Familie für sich selber entscheiden. Da gibt es einfach keine Regeln. Und ob sich Kinder nun mit oder ohne Geschwister sozial besser entwickeln …naja, das ist doch eine Sache der Erziehung und nicht der Anzahl an Geschwistern, oder? 😉

    *schöner BloG*

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  3. Ich bin auch für Geschwister mit einem nicht so großen Altersunterschied. Ich denke, optimal ist ein Unterschied von 2-5 Jahren (zumindest für die Kinder, wie es mit den Nerven der Eltern ist, weiß ich als Nicht-Mama nicht!). Mit meiner 10,5 Jahre älteren Schwester gibt es einfach nicht viele Gemeinsamkeiten, wir sehen uns auch meist zu Familienfeiern oder zufällig bei Mutti ^^ Nichtsdestotrotz sind wir füreinander da, wenn's um die Wurst geht. Toll, dein Beitrag. Ich hätte noch ewig weiterlesen und deinen Gedanken lauschen können ❤

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  4. In meiner Erinnerung habe ich mir Geschwister gewünscht, seit ich „denken“ konnte, weil ich mich innerhalb der kleinen Familie irgendwie „alleine“ als kleiner Mensch im Gegenüber mit den Großen fühlte.
    Spät,viel zu spät, für mein Empfinden bekam ich im Alter von 15einhalb eröffnet, dass es nun wohl doch noch was wird mit meinem Schwesterdasein, mein Bruder ist also 16 Jahre jünger und ich fühlte mich eher als Ersatzmutter.Wir stehen uns dennoch nahe und ich finds cool jetzt Tante zweier Neffen zu sein, die im Abstand von nur einem Jahr geboren sind (jetzt ein und zwei Jahre alt, was für ein Stress in den ersten zwei Jahren!
    Meine eigenen Kinder sind (1 Junge und 1 Mädchen, ich hätt gern auch noch wenigstens ein Drittes gehabt), mittlerweile fast 23 und 20 einhalb, also zwei 1/2 Jahre auseinander und das war für mich ein idealer Abstand. Die Spielbeziehung der Kinder war toll bis zur Pubertät, danach sind ihre Interessen eben weit auseinandergewichen….ich bin gespannt wie es wird, wenn sie selber Eltern werden..
    Und das hoffentlich bevor sie 40 sind, denn dann bin ich als Omi ja schon klapprig^^

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  5. In meiner Erinnerung habe ich mir Geschwister gewünscht, seit ich „denken“ konnte, weil ich als kleiner Mensch immer das Gefühl eines Kräfte-Ungleichgewichts zu den „Großen“ hatte.
    Mit 16!!bekam ich dann doch noch einen kleinen Bruder, den ich heute als erstes Kind zum „Üben“ betrachte, er wirds mir nicht krumm nehmen, wir mögen uns sehr, ich bin eher seine NEBENMAMA und ich freu mich für ihn, dass er jetzt selbst zwei Söhne hat, ein und zwei Jahre alt….da ist jetzt erstmal Stress angesagt, ich find dann im nachhinein spannend, wie die Jungs und die Eltern das in 10/15 Jahren sehen.
    Meine Kinder sind (nur zwei, leider nicht mehr) im Abstand von 2,5 Jahren geboren und hatten bis zur Pubertät viele schöne gemeinsame Ideen, Erlebnisse und Spielzeiten.Danach haben sie sich Interessen- und Geschlechtsspezifisch auseinanderentwickelt.Heute mit fast 23 und 20 Jahre versuchen sie erstmal eigene Wege zu gehen.Aber sie mögen sich und warten hoffentlich nicht bis 40 um irgendwann selbst Kinder zu haben. Aber eine Ausbildung als Lebensgrundlage für eine Familien sollte schon sein.
    Ich glaube auch nicht, dass es den idealen Alters-Abstand zwischen Geschwistern gibt, da spielen soviele andere Faktoren eine Rolle, wie ihr Verhältnis zueinander ist,
    Meine Meinung ist aber, dass es für Kinder auf jeden Fall schöner ist, Geschwister zu haben!

    Danke für den Beitrag und herzlichen Glückwunsch zum Top-Blog!

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  6. Musik machen ist das beste Training für die grauen Zellen, das man sich wünschen kann. Und wer im Kopf jung bleibt, wird lange nicht alt und klapprig 😉 Danke für deinen ausführlichen Kommentar!

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  7. Ach Du, wieder so ein schöner Beitrag. Aber unübertrefflich ist das Bild mit den Kinderärmchen um Deinen Hals. Da geht mir so das Herz auf.
    Meine Kinder sind übrigens 9, 8 und 3.
    Der nahe Zeitabstand zwischen A- und B-Hörnchen war anstrengend, keine Frage. Aber irgendwie verblasst das in der Erinnerung, machen bestimmt die Hormone. C konnte ich am meisten genießen, selbst älter und entspannter plus erfahrener.
    Sei herzlich gegrüßt von Nina

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  8. Wow wieder ein sehr schöner Post 🙂 Ich finde auch, dass Kinder einen nicht zu großen Altersabstand haben sollten, da sie sonst kaum etwas mit einander zu tun haben. Naja auf Grund meines jungen Alters bei meinem Kleinen (6) war es bisher einfach nicht möglich noch ein zweites zu bekommen, wegen Studium,… das wäre einfach zu anstrengend. Außerdem Finde ich nicht, dass Einzelkinder verwöhnt sind, es hängt einfach von der Erziehung ab! Naja vielleicht kommt irgendwann noch ein zweites. Und wenn man überlegt, die meisten sind erst mit 26 fertig mit dem Studium, dann noch ein zwei Jahre arbeiten bevor man das Kind bekommt, und man hat die 30 schon fast erreicht.

    Liebe Grüße,
    Antonia

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  9. Mein Bruder ist sieben Jahre älter als ich und war immer „mein grosser Bruder“- er hat mich immer beschützt und zu mir geschaut. Es war toll, mit ihm aufzuwachsen, auch wenn ich ihn als kleine Schwester wohl oft genervt habe. Wir haben noch heute ein sehr inniges Verhältnis zueinander! Ich hätte mir aber immer noch eine kleine Schwester zum Spielen gewünscht.
    Für LadyGaga dachten wir, ein Alterabstand von drei Jahren wäre ideal – hat leider nicht geklappt, da ich letztes Jahr zwei Fehlgeburten hatte. Mein Fazit: idealer Abstand schön und gut, aber das Leben selbst entscheidet, wann es so weit ist. Der perfekte Zeitpunkt ist eine Illusion.

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  10. Wie toll, du musst unbedingt wieder häufiger bloggen <3. Ich habe es auch total gern gelesen und direkt auch einen Post geschrieben :-).
    Über die Erlebnisse mit deiner Schwester musste ich schmunzeln 🙂

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  11. Danke dir! Dass es anstrengend gewesen wäre mit Studium und einem Zweiten, glaube ich auch. Andererseits bist du dann mit dem Studium fertig, trotzdem noch jung und hast ganz entspannt Zeit für ein Geschwisterchen 😉

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  12. Das mit den Fehlgeburten tut mir sehr leid, das muss ein schreckliches Gefühl sein! Aber du hast völlig recht – das Lebn entscheidet selbst, wann „der richtige Zeitpunkt“ ist! Meine Mama hat mal gesagt, es gibt ein russisches Sprichwort, übersetzt: „Alles, was nicht passiert, ist zum Guten.“ Es wird richtig sein, so, wie es ist. Ich drück dich!

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  13. Zunächst einmal: Das Fotos, das ist einfach so unglaublich schön, so voller Liebe.
    Ja, der perfekte Abstand, ob es den wohl gibt? Für die Kinder sicherlich, wenn er so ist, dass sie auch in der Kindheit noch etwas miteinander „anfangen können“ gegenseitig, für mich als Mama eines kleinen Mädchens kann ich nur sagen, ich bewundere alle Mütter, die mehrere dieser kleinen Geschöpfe zeitgleich gebändigt bekommen 😉 – wie machen die das bloß???

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  14. Wieder mal ein toller Bericht. 🙂
    Meine kleine Schwester ist zehn Jahre jünger als ich. Ich kann also nachvollziehen, sich eher als Elternteil als als Bruder vorzukommen.

    Wir sind froh, uns an das Projekt „2 unter 2“ gewagt zu haben. Fast hätte es ja noch mit „2 unter 1 geklappt“, Noah ist ja gerade mal ein Jahr und zwei Wochen älter als Liam. Die bisherige Zeit war wirklich sehr anstrengend, aber jetzt (mit gut einhalb und anderthalb Jahren) werden beide gerade wieder etwas selbstständiger und es bleibt hoffentlich tagsüber auch mal etwas Zeit für was anderes als 100%ige Kinderbetreuung übrig.
    Wir freuen uns dafür schon auf die nahe Zukunft, wenn wir zwei Jungs haben, die toll miteinander spielen können. Außerdem haben wir dann die anstrengende Baby-Zeit bald hinter uns und es geht nicht nochmal alles von vorne los, wenn man gerade aus dem Gröbsten raus ist. 😉

    Schreib weiter so schöne Artikel!

    Liebe Grüße,
    Mo von den 4 Waden 😉

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  15. Danke, lieber Moritz! Wenn Mama und Papa sich gegenseitig so toll unterstützen und unter die Arme greifen, wie es bei euch der Fall ist, kann so ein kleiner Abstand wunderbar funktionieren, das habe ich im Rookhus gesehen! Eure 2 Jungs sind bestimmt mal sehr froh, dass sie altersmäßig so dicht beieinander sind. Das wird garantiert eine ganz enge Geschwisterbeziehung 😉

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  16. Huhu meine Liebe!

    Toller Post und das Foto ist wahnsinnig schön. Ich finde den Abstand von 2-3 Jahren zwischen Kindern ideal. Aber s muss jeder selbst entscheiden. Auch ob ein Kind oder gar fünf. =) Ich finde, da gibt es keine Pauschalregeln. =) GLG Mari

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  17. Zu meiner Schwester sind es 4 Jahre unterschied zu meinem bruder nochmal 2, aber wir kamen immer gut meieinander klar oder eben auch nicht. Ich finde es gibt den richtigen Altersunterschied nicht, wenn man nah beieinander ist gibt es trotzdem Neid und gemeinsamkeiten, wie es bei 10 Jahren Unterschied auch evtl AÄrgernisse gibt wie das aufpassen müssen obwohl man on tour gehen möchte.

    Mini isthier noch alleine, und dann wenn es sich gut anfühlt, wäre es möglich das er eventuel, vieleicht, möööglicherweise ein Geschwisterchen bekommt. 😉

    LG Mel

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  18. 10 Jahre Abstand ist für die Eltern wahrscheinlich praktisch, dann kann die große auf die kleine aufpassen 😉 Aber für die Kinder ist es wahrscheinlich wirklich schwierig.
    Das mit den Hartz4 Empfängern klingt voll nach Klischee, stimmt aber leider oftmals. Man glaubt kaum wieviele Schulabbrecher ich kenne die mehr als zwei Kinder haben und leider auch nicht grad ein Vorbild für ihre Kinder sind… Ich hoffe da immer nur, dass mehr „normale“ Menschen Kinder bekommen.

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  19. 10 Jahre, das ist schon eine ganz schön großer Abstand. Schön, dass ihr jetzt zueinander gefunden habt. Ich verstehe mich jetzt auch mit all meinen Geschwistern richtig super. Das hätte ich im pupertierenden Alter nie gedacht.

    LG Romy

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  20. Wow…was für ein Altersabstand … und he, ich konnte mir das Schmunzeln bei der passage über deine Schwester nicht verkneifen … Danke für den schönen amüsanten Einblick. .. und deine Einstellung und dein Denken zu der Sache einfach nur Klasse 😉

    Lg Bibilotta

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