Wenn ich einmal groß bin, dann bin ich nicht mehr klein

…lautet die erste Zeile eines Mini-Disco-Klassikers, in dem die Kinder beschreiben und vertanzen, was sie später vielleicht werden möchten („Schnipp schnapp schnipp schnapp schnipp schnapp, ja dann sind die Haare ab, dann sind die Haare ab, ja dann sind die Haare ab!“). Erst sollte dieser Post „Where is the Baby?“ heißen, aber um nicht unnötig die Gerüchteküche brodeln zu lassen (von denen, die nur den Titel lesen und den Rest nicht), beließ ich es lieber bei der Liedzeile 🙂

Das Baby, das hier ein mal wohnte, ist nämlich ganz definitiv und absolut keines mehr, das wurde mir heute morgen so richtig bewusst. Nach 6 Wochen Urlaub startete Fiona heute früh wieder in den Kita-Alltag, was normalerweise nach so langer Pause zu einem tränenreichen Abschied beiderseits und größeren, wortreichen Diskussionen mit den Hauptbestandteilen „will“, „aber“ und „nicht“ geführt hätte. Nichts dergleichen! Als wir gestern vorsichtig einstreuten, dass sie Montag wieder in den Kindergarten geht, reagierte sie nicht weiter darauf. Ich befürchtete, sie würde es uns schlicht und einfach nicht abnehmen nach so vielen Wochen zu Hause. Heute früh stapfte sie im Schlafanzug mit ihrem neuen Ice-Age-Sid (dazu später mehr) in die Küche und erklärte mit verschlafener Stimme, dass er mitkommen wolle in die Kita. Sie suchte mir aus dem offenen Kühlschrank Zutaten für ihre Brotbüchse raus, trug den kleinen rosa Schulranzen mit Büchse und Urlaubsfoto für die Kita-Collage stolz wie einen Koffer und spazierte nach Hasi-Zudecken-und-Tschüss-Küsschen gutgelaunt aus dem Haus. Na sowas! Dort angekommen, stürmten die Raupenkinder an die Tür zur Garderobe, drückten sich die Näschen an der Scheibe platt und riefen im Chor: „Fiiiooooonaaaa ist daaaa!“ Selbige öffnete die Tür, begrüßte ihre Kumpels, streckte mir die Wange und ein „Tschüss, Mama!“ entgegen und verschwand fröhlich erzählend im Gruppenraum… Einerseits bin ich sehr froh über und stolz auf diese neue Selbstständigkeit, andererseits – wie gesagt – the baby’s gone. Unvorstellbar, dass dieses bald 1m lange, sich deutlich artikulieren könnende Menschlein vor 3 Jahren noch in meinem Bauch gestrampelt hat. Uuuh!

Im Auto auf dem Weg zum Kindergarten erzählte sie mir, was sie ihrer Erzieherin alles berichten muss: vom Tunesienurlaub mit Quallenbiss über „Babbelin-See“ (Werbellinsee) mit den Musikkindern bis hin zum Leben ohne Windeln und den nagelneuen Ohrringen.
Ohrringen?!
Eigentlich sollte sie zum 3. Geburtstag im Oktober welche bekommen. Da im Herbst aber die Mützensaison wieder beginnt und diese die Angewohnheit haben, meist eng auf den Ohren zu sitzen, ist das keine so gute Idee. Da ist der Sommer schon die bessere Zeit für sowas.
„Fiona, möchtest du Ohrringe haben?“
– „Ja!!!“
„Aber das tut ein bisschen weh!“
– „Ja.“
„Willst du trotzdem welche haben?“
– „Lieber nicht.“

Dieses Gespräch war schon eine ganze Weile her, als wir Freitag in ein großes, klimatisiertes Shopping-Center in der Nähe fuhren (statt Zoo, weil zu heiß ^^). Weil wir direkt vor einem Juwelier ein Eis aßen, fragte ich zum Spaß erneut. Sie bejahte meine Frage, auch noch, als ich sie erneut darauf hinwies, dass es weh tun könne und sogar eine kleine Pistole im Spiel sei. Da die Stech-Kollegin des Juweliers (haha) an diesem Tag keinen Dienst hatte, gingen wir ungelocht weiter. Vor dem nächsten Schmuckladen sah sie die Ohrringe im Schaufenster und war fest entschlossen, auch welche haben zu wollen. Bevor wir reingingen, fragte ich noch ca. 100x und im Laden wurde sie von der Verkäuferin dann auch noch mal gefragt, ob sie wirklich Ohrlöcher haben möchte. Nach kräftigem Bejahen nahm Fiona auf einem großen Stuhl Platz (normalerweise verlassen Kinder fluchtartig den Laden, wenn sie erklärt bekommen, wie gestochen wird…). Aufgeregt wühlte sie in der Kiste mit den Erststeckern und suchte sich allein kleine weiße Blumen mit rotem Stein in der Mitte aus. Die zukünftigen Löcher wurden angezeichnet, die Frauen kamen mit Handschuhen und Pistolen und Fiona beobachtete alles ganz gespannt. Ich nahm ihre Hände und war auf eine heftige Reaktion mit Schreien, Toben und Treten vorbereitet, aber – nichts! Die Frauen zählten bis 3 und drückten gleichzeitig ab. Eine kurze Schrecksekunde später zuckte Nono ein bisschen zusammen, aber bevor die zitternde Unterlippe einem ausgewachsenem Weinen weichen konnte, knuddelte und lobte ich sie schon staunend für ihre Tapferkeit. Als sie ihren neuen Schmuck stolz im Handspiegel betrachtete, war der Schreck über den Pieks vergessen und sie fand sich einfach nur noch „wunderssön“. Die Verkäuferinnen staunten nicht schlecht, hatte Fiona doch keinen Ton von sich gegeben außer „Ich bin jetzt soo sssick, wie Mama!“ 🙂
Auch jetzt, ein paar Tage später, kann sie an keinem Spiegel vorbei gehen, ohne ihre Ohrstecker zu betrachten.

Kennt ihr Build-A-Bear? Nicht?!
Wer noch kein Kind hat, aber über dessen „Anschaffung“ nachdenkt, könnte als Experiment dort einen Bären oder einen anderen kuscheligen Freund adoptieren, ihn einkleiden und ausrüsten. Anschließend hat man eine ungefähre Vorstellung von den finanziellen Ausmaßen ^^ Nein, Spaß. In Berlin gibt es eine dieser Build-A-Bear-Filialen, wo man sich sozusagen die leere Hülle eines Kuscheltieres aussucht, um es dann zum Leben zu erwecken. Wir sind schon 1000x an dem Laden vorbeigegangen, aber so richtig angesprungen hat mich nie eins. Bis letzte Woche. Da saßen sie: das Dreamteam Sid und Scrat von Ice Age ❤ Scrat sitzt zwar schon im Schaukasten, ihn gibt es dort aber erst ab August bzw. eventuell sogar noch mit Verspätung. Die Augen meines Kindes leuchteten Sids leere Hülle an – wer kann da schon widerstehen? Also verbrachten wir bestimmt eine gute Stunde in dem kleinen Laden, um Sid lebendig zu kriegen (so eine Geburt dauert eben!). Zuerst wird das Tier von einem Angestellten unter Mithilfe des Kindes (und einer Watte-Stopf-Maschine mit Tretpedal) mit "Zuckerwatte" gefüllt, damit der Körper Form bekommt. Weil Fiona die Frage nach "Kuschlig oder hart?" mit Ersterem beantwortet hat, lässt unser Sid seitlich manchmal ein bisschen den Kopf hängen, wirkt dadurch aber sehr authentisch. Wenn der Körper gefüllt ist, wird dem Kuscheltier ein echtes Herz geschenkt. Dieses wird in einer Zeremonie vorher warm gerubbelt, geschüttelt und geküsst, bevor es in das Tier kommt und ihm Leben einhaucht. Mitarbeiter: "Hör mal, schlägt es schon?" Fiona: "Nein, schlägt nicht…" Ich sag ja: war 'ne Geburt, dauerte länger… Als es dann endlich schlug, wurde der Sid zugenäht und zum Waschen und Fönen gebracht.

Von dort aus geht man in die große Anzieh-Ecke, die in der Vielfalt den Kinderabteilungen bei H&N, C&E, Ornstings Family, etc. in nichts nachsteht (nicht mal im Preis!). Von Wäsche, Strümpfen, Bademode, Schlafanzügen über Oberteile, Hosen, Kleider, Röcke bis hin zu festlichen Outfits oder Arbeitskleidung gibt es dort alles, was das Kuscheltiermamaherz begehrt. Specials wie Mini-Chucks, Stiefel, Hüte, Skateboards, mp3-Player und Sonnenbrillen sind in Kassennähe natürlich auch vorhanden, damit das Warten in der Quengelzone beim Anstehen auch Spaß macht ^^

So ein Sid ist ja eigentlich nackt am Schönsten, aber so ganz ohne Extra kommt man an der Einkleidezone einfach nicht vorbei, also gab es eine Winterjacke mit Fellkragen, damit er bei Wind und Wetter nicht friert (die Tatsache, dass er untenrum nach wie vor nackt ist, vernachlässigen wir an dieser Stelle ^^). Am Computer gibt man die Daten für seine Geburtsurkunde ein und dann geht es mit dem „Baby“ zur Kasse. Dort zaubern die Verkäufer in einer gekonnten Bewegung dem Tierchen ein Papphaus mit Tragegriff, gehen mit der „Mama“ die Daten nochmal durch und schenken dem Kuschel-Geburtstagskind eine bunte Schleife. Wenn man vorher noch ganz amüsiert über das Prozedere und die freakigen Mitarbeiter des Ladens ist, amüsiert einen dann die Anzeige auf der Kasse vermutlich nicht mehr so sehr. Aber der Spaß ist es wert! Sid wird an seinem langen Hals durch die Gegend geschleppt, hat jedes Buch aus dem Kinderzimmer schon mindestens ein Mal vorgelesen bekommen am Wochenende, kennt alle Betten und den Garten und ist heute wie gesagt sogar mit im Kindergarten. Außerdem hat Fiona eine ganz entscheidende Erkenntnis gewonnen, die ich nicht schöner hätte ausdrücken können: „Wenn man eine Mama wird, dann verschenkt man ein Herz!“
Sein Haus haben wir natürlich hinterher auch noch „gemalert“, damit er sich darin so richtig wohl fühlt:

Gestern waren wir im Deutschen Technikmuseum Berlin (auf dem Gelände des ehemaligen Anhalter Güterbahnhofs) und haben den Regennachmittag mit Staunen verbracht. Sind zwar die Daten, Zahlen und Fakten eher für Schulkinder und Erwachsene gedacht, haben Fiona doch die Exponate und Experimente ziemlich fasziniert: das Segelschiff im Windkanal, der Wasserwiderstand je nach Schiffsform oder das Schlafabteil einer hundert Jahre alten Eisenbahn. Das Gelände ist allerdings so groß, dass man an einem Tag gar nicht alles schaffen kann. Bei 6€ Eintritt pro Erwachsenem (Kinder bis 14 3,50€, Kleinkinder frei) kann man nicht meckern. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall! Meinem Mann hat der ausgestellte (nachgebaute) erste Computer aus dem Jahr 1937 (!) von Konrad Zuse besonders gefallen; ich fand den Wandel der Eisenbahn, eingebettet in den politischen und gesellschaftlichen Zusammenhang, am interessantesten. Es war also für jeden etwas dabei 🙂

Abschließend noch ein paar lose Bilder der letzten Tage:

Der tolle Rasenmäher-Frosch von GOWI in Aktion:
bei Betätigen des Hebels spritzt ihm Wasser aus den Augen, da lacht der Rasen!
Hut: H&M, Kleid: made by mama 😀
beim ersten Foto-Versuch und der Aufforderung „Wink mal!“
drehte sie sich um und winkte den Leuten, die aus dem U-Bahnhof kamen ^^
Melonenherz ❤
Eine Sonne? Eine Spinne? Papa?
Man weiß es nicht so genau 🙂
Werbellinsee bei schönstem Buddel- und Badewetter
Fernsehturm im Gegenlicht und Straßenfest auf dem Alexanderplatz

Und: Raupenfortschritte. Aus den angegebenen 3 Wochen bis zur Verpuppung wurde eine halbe, schließlich waren sie ja aus England auch schon eine ganze Weile mit der Royal Mail unterwegs. In den letzten Tagen hielten sich die Raupen tatsächlich fast ganz exakt an das Drehbuch der kleinen Kollegin Nimmersatt (bis auf das Anfressen der Papierscheibe am Deckel, an die sie sich eigentlich hängen sollten zum Verpuppen…). Sie wuchsen innerhalb von wenigen Tagen auf eine stattliche Raupengröße an, was Fiona regelmäßig mit der neuen Kinderlupe beobachtete. Besonders interessant ist das Fortbewegen (wer sich ekelt, darf den Rest gerne überspringen, der Post ist dann höchstwahrscheinlich eh fertig ^^): sie haben vorne 3 Paar „Füße“, dann einen kleinen Bauch ohne Füße, dann 4 Paar, dann wieder Bauch und dann nochmal ein Paar. Wenn das Raupenhirn nun die grüne Kelle zum Loslaufen durch die Raupenneuronen nach hinten schickt, bewegt sich zuerst das letzte Paar Füße. Wie bei einem Newtonpendel stoßen die letzten Füße die vorletzten an, die vorletzten wiederum die vorvorletzten und so weiter. Deswegen sieht das Kriechen für die meisten Menschen nicht so appetitlich aus…Fiona und ich fanden es interessant und hätten ihnen stundenlang dabei zusehen können. Nacheinander hingen sie sich in der Form eines Jotts an die Reste der Papierscheibe und bauten sich ihr Puppenhaus. Nachdem heute nun alle 4 verpuppt waren, stand das Umbetten an. Vorsichtig befestigte ich die Papierscheibe mit Sicherheitsnadeln in dem Schmetterlingskorb und legte die anderen 2 Raupen (die anscheinend beim Fressen am Deckelboden von der Verpuppung überrascht worden waren ^^) auf einem Stück Küchenpapier an den Boden des Korbes. In der Beschreibung heißt es, nach 7 bis 14 Tagen schlüpfen die fertigen Schmetterlinge aus den Kokons (oder „Balkons“, wahlweise „Croissants“, wie meine Kitakinder sie nannten). Man darf gespannt sein 🙂

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Autor: Mama 2.0

stoffverliebte 2fach-Mama, Berlinerin, iphoneaddict, Musikpädagogin. Liebt buntes Klebeband, geistige Herausforderungen und hat sich den Blick für das Schöne bewahrt. Happiness is not a destination, it is a way of life. Glas ist halbvoll und so, wa?

11 Kommentare zu „Wenn ich einmal groß bin, dann bin ich nicht mehr klein“

  1. Oh wow, das Fernsehturm-Foto ist wirklich ein Highlight. Ich habe den Raupenteil übrigens gelesen, obwohl ich mich wirklich am Samstag schon vor ihnen geekelt habe 😉
    Echt schön, was ihr in euren Ferien so erlebt habt… und der nächste Ausflug steht ja schon bevor.

    Danke fürs Update und: ich glaube Marco braucht einen Scrat – wenn du also hingehst, nimm uns mit 🙂

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  2. ui, ich hab auch ohrlöcher bekommen mit drei, aber ich wollte gar keine! ich hab dann damals auch prompt den kaufhof zusammengebrüllt, fand meine mutter bestimmt klasse ^^
    und ich will auch in den bärenladen!!! das is ja wohl sowas von süss! und das mit dem herz verschenken, da bekomm ich gleich wieder pipi in die augen XD soo süss, hach 🙂

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  3. Muss so'n Männerding sein mit dem Herrn Zuse. Seinen Computer – ich bin gerade zu faul zum wikipedieren, aber hieß das Ding nicht Z3? Ich glaub, sowas mal in der c`t gelesen zu haben – den würde ich gern mal sehen. Nächstes Mal in Berlin, vielleicht…

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  4. Fiona wollte ja unbedingt selbst, sonst hätte ich das nicht machen lassen. Ich habe meine ersten Ohrlöcher (ja, sind mit der Zeit irgendwie von allein mehr geworden ^^) erst mit 13 bekommen, weil ich vorher keine wollte. Aber zu süß, wie stolz sie jetzt ist. Sieht gleich älter aus. Die Bärenläden gibt es in einigen größeren Städten, schau doch mal auf der HP, vielleicht ist einer in deiner Nähe 🙂

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  5. Ich bin der Meinung, wir haben den Z1 gesehen, den allerersten, aber einen Z3 gibt es auch! Kommt uns doch besuchen, dann können sich die Kinder vergnügen und wir schauen die zuse'schen Errungenschaften nochmal genauer an 😉

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  6. Liebe Viv,
    das hast du wieder wunderbar geschrieben :). Die Ohrstecker sind wirklich wunderhübsch und Wahnsinn wie tapfer die kleine Fiona war. Ich kann mich nur noch dunkeln und mit Schreckensbildern an meine Ohrlochstecherei erinnern. Aber ich glaube, damals waren die „Pistolen“ noch nicht so ausgereift und es hat wirklich viiiiiiiel mehr geschmerzt.
    Sid sieht wirklich super aus, aber in der Winterjacke muss der arme Kerl doch schwitzen wie verrückt *g*. Ich hätte mir ein Nacktfoto gewünscht *lach*.
    Ich bin auch schon oft an dem Build-A-Bear Lädchen vorbeigegangen. Die Preise sind wirklich…puh….Naja noch ist Mini ja nicht soweit und mit seinem Moppi zufrieden, aber ansonsten ist die Geburt des eigenen Teddys natürlich ein schönes Erlebnis 🙂
    Liebe Grüße
    Katrin

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  7. Huhu, hab gerade Deinen Blog entdeckt und bin total begeistert :-)!
    Hihi und hab schon die nächstgelegene Build a Bear Filiale gesucht 😀 ich kannte das gar nicht, das ist ja soooo süß!
    Sende Dir ganz liebe Grüße
    Andrea
    meinekleinewunderwelt.wordpress.com

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