Eigentlich…

Eigentlich….hatte ich vor 3 Tagen diesen Post begonnen und wollte zum ersten Mal beim Freitags-Füller mitmachen – schon oft gelesen und eine ganze Weile gerätselt. Warum Füller und nicht Kuli und warum ausgerechnet am Freitag?
Der Freitags-Füller ist entgegen meiner Vorstellung kein Schreibgerät, sondern eine Art Lückentext, zum Ausfüllen. Das tun begeisterte Anhänger jeden Freitag mit neuen „Fragen“. Nun gut. Wie so vieles in der Bloggerwelt (Blogparaden, Taggen, Mini-Mittwochs-Meinung, Sieben Sachen, etc) muss man ja auch das mal mitgemacht haben. Aber es wird nun doch eher einer der nächsten Freitage werden. Es gibt einfach momentan zu viel zu tun!
Eigentlich….habe ich seit dem Wochenende nicht mehr an diesen Entwurfs-Post gedacht, denn noch eigentlicher schreibe ich und veröffentliche sofort, hebe nichts auf für später. Ist wie mit Schokolade – muss man gleich essen. Aber da mir auf die Frage nach etwas, was in meinen Augen keinen Sinn macht, partout nichts einfallen wollte, wurde auf „Speichern“ geclickt und es dabei belassen.
Eigentlich….(apropos Schokolade) esse ich ja schon seit vielen Wochen sehr vernünftig, weitestgehend ohne Kohlenhydrate, komplett ohne Süßigkeiten. Das klappt mal mehr und mal weniger gut. Weniger gut klappte es, als ich vor ein paar Tagen bei meinen Eltern zu Hause auf den Postmann mit einer wichtigen Lieferung warten musste. Ohne Laptop und Klavier konnte ich nichts Sinnvolles tun, saß also vor dem Fernseher, trank einen Kaffee nach dem anderen und amüsierte mich über den klitzekleinen s-Fehler von Frau Burkhardt bei Punkt 12. Die schreiben ihr aber auch manchmal die Texte absichtlich mit viel s, glaube ich: „Martin Kesssici verliesss alssss ersssster freiwillig dasss Dschungelcamp! Sssonja SSietlowss ssspitze Bemerkungen darüber und wass ssonst noch ssso passsiert ist, hören Sssie nun…“
Während meines heiteren Wartens begegnete mir in dem Schrank, in dem ich das Brot vermutete (nein, kein Rückfall. Nono wollte eine „warme Stulle“, wie sie sagt, getoastet, also), eine Packung mit kleintütig verpackten Stückchen Luftschokolade. L-U-F-T-S-C-H-O-K-O-L-A-D-E! Puh, ganz ruhig, Vivi. Du machst den Schrank einfach wieder zu und hast nichts gesehen. Funktionierte natürlich nicht. Engelchen und Teufelchen lieferten sich kein Duell, im Gegenteil! Teufelchen erinnerte mich bei jedem Schritt an die Luftschokolade und rief immer lauter: „warm, wärmer, heeeeiiiiißßß“, wenn ich in die Nähe des verbotenen Schrankes kam. Das Engelchen meldete sich gar nicht zu Wort. War vermutlich gerade einkaufen, Luftschokolade holen ^^
In der Weihnachtszeit bin ich um leckeres Marzipan, bunte Plätzchen und sogar belgische Meeresfrüchte herumgekommen (hat sich in unserem Haushalt für alles ein Abnehmer gefunden. Und nein, wir haben keinen Hund ^^), aber weil die Luft in der Schokolade soooo gut schmeckt, musste Strunz mal beide Augen zu drücken 🙂
Eigentlich….wollte ich jetzt gar nicht meine Schokoladensünde beichten, sondern von der letzten Schulwoche berichten.

Vorletzte Woche ging es mir zwar körperlich gut, ich konnte aber trotzdem keine Früherziehungskurse im Kindergarten unterrichten, denn das ist ohne Stimme denkbar ungünstig. Das wäre so, als wenn eine Sekretärin ohne Hände zur Arbeit käme. Letzte Woche erwartete mich mit inzwischen wiedergefundener Stimme eine kleine Überraschung, als ich meinen Unterrichtsraum betrat (Dazu muss man Folgendes wissen: beginnen meine Sätze mit „Ich komm so in den Raum rein….“, folgt darauf meistens eine kleine Katastrophe. Entweder sitzt im Unterrichtsraum eine Horde klebender Bastelkinder oder im Nachbarzimmer wird DVD geguckt, weshalb ich nebenan nicht Musik unterrichten kann. Oder in den an meinen Raum angrenzenden Duschräumen werden wilde Kreisch-Wasserpartys gefeiert oder die Kinder sind alle im Garten und keiner hat mit mir gerechnet. Der eine Musiktermin, den man als Kita-Gruppe so hat, kommt immer so plötzlich jede Woche!)
Jedenfalls habe ich schon mehrfach über das Bällebad bzw. den großen Bällekäfig berichtet, der sich in meinem Raum befindet. Bisher stand er an der gegenüberliegenden Wand und störte nicht sonderlich, sofern ich 10min vor Unterrichtsbeginn da war und Tische + Stühle so vor den Bällebadeingang geschoben habe, dass die Kinder nicht rankommen konnten. Statt „hallo“ hörte ich anfangs oft „Gehen wir heute da rein?“ und ich bin nicht müde geworden, zu erklären, dass wir Musik machen wollen und (im wahrsten Sinne!) keine Ballpartys schmeißen werden.

In der Vorweihnachtszeit war der Käfig mit großen, weißen Laken abgedeckt und weihnachtlich dekoriert, toll! Und es hat funktioniert: was sie nicht sehen, ist nicht da. Kein Mensch hat im gesamten Dezember auch nur ein Mal das B-Wort in den Mund genommen. Bis letzten Mittwoch. Direkt neben der Tür steht das Bällebad nun so, dass die Kinder praktisch reinfallen, wenn sie den Raum betreten. Selbiges ist auch direkt in der ersten Stunde passiert bevor ich Luft holen und „HALT“ rufen konnte. Jegliche Versuche meinerseits, den Käfig wieder an seinen alten Platz zu schieben, scheiterten kläglich. Da muss jemand Bleibälle reingetan haben… Ich suchte die versteckte Kamera. Vergeblich.
Wenn die Kids gerade nicht versuchen, ein Bad zu nehmen, nesteln sie mit den Fingern permanent am Netz rum, während wir sitzen oder sie werfen ihre Papierflieger absichtlich rein, nur um zum Rausholen kurz einsteigen zu können. Versuchungen wurden scheinbar nur erfunden, um ihnen zu erliegen.
Im neuen Jahr gibt es natürlich auch ein neues Thema in der Früherziehung. Lucy ist jetzt nicht mehr auf dem Bauernhof, sondern geht mit ihren Eltern auf große Reise. Im neuen Begrüßungslied wird nun also nicht mehr gemolken und gegrunzt, sondern wir tanzen den Hallo-Twist und halten abwechselnd Arme und Beine in die Kreismitte, drehen uns, klatschen und schütteln dem Nachbarn die Hand. Letzteres bereitet den Kids einen Riesenspaß und entstand eigentlich nur zufällig, weil sich „hands“ auf „friends“ reimt ^^
Dass die genaue Zuordnung von „links“ und „rechts“ im Kindergarten noch nicht klappt, ist nichts Ungewöhnliches. Das kann man schon mal verwechseln. Aber ich konnte ein interessantes Phänomen feststellen, und zwar halten 80% der Kinder ihren rechten Arm in die Kreismitte, wenn ich zuerst „left arm in“ singe. Das gleiche passiert kurze Zeit später mit den Beinen. Wenn die dran sind, steht bei fast allen zuerst das rechte Bein im Kreis, auch wenn ich das linke besinge. Vielleicht sollte ich einfach den Text umkehren und zuerst den „right arm“ in lassen. Ich werde noch mal drüber nachdenken und euch über eventuelle Erfolge an der Links-Rechts-Front auf dem Laufenden halten 🙂
Da Puppe Lucy ja verreisen möchte, musste sie zuerst ihren Koffer packen. Es war wirklich interessant, was die Kinder so alles mitnehmen würden. An elementar wichtige Dinge wie Schlüppi, Hemd, Socken und Zahnbürste hat kaum jemand gedacht, dafür wollten die Mädchen ihren Schminkkopf und die Jungs ihre Feuerwehrwache mitnehmen. Naja, die Feuerwehrmänner können dann ja schließlich mit ihrem Schlauch die Zähne sauber spritzen ^^ Ein Mädchen aus der Gruppe der 3-4-Jährigen sagte, sie würde ein iPad mitnehmen. Von der Feuerwehrfraktion stirngerunzeltes Schweigen. Ich sah vor meinem geistigen Auge, wie vor deren geistigen Augen ein gekochtes Ei im Bett lag und die kleinen Gehirnchen den Zusammenhang einfach nicht herstellen wollten und musste laut lachen. Wobei mich die Tatsache an sich nicht weiter erstaunte, schließlich bedient meine 2-Jährige ihr iPhone sicherer, als manch Erwachsener seinen PC…
In der letzten Woche stand nun mit vorher gepackten Koffern Lucys Flugreise an. Durchsagen aus dem Cockpit imitierten wir mit zugehaltener Nase, ein Heidenspaß! Und auch wenn sie sich die Farben auf Englisch oder Wörter wie „sky“ und „plane“ nur nach millionenfacher Wiederholung einprägen, können nun alle – wirklich alle – Kinder nach der letzten Woche den Satz „Fasten your seat belt“ unfallfrei aussprechen. Ich erklärte, dass wir beim Refrain des Flugzeugliedes wie viele kleine Flugzeuge durch den Raum fliegen. Ein Junge setzte sich in die Mitte und rief: „Ich bin ein Flughafen“…
Zur nächsten Liedstrophe versammelten wir uns alle wieder im Kreis, bevor es dann erneut in die Luft ging. So ein Kreis ist schon eine tückische Sache. Denn wenn die Mia neben der Charlotte steht, fassen die sich nicht an. Mia fasst nur Lennox an, aber Lennox möchte Anthony und Dave anfassen. Anthony möchte wiederum nicht Sarah anfassen und Sarah ist gerade ganz schlecht auf Lea zu sprechen… Um ein zufälliges Nebeneinanderstehen mit denen, die gerade aktuell nicht in der Freundesliste stehen, beim nächsten Kreis zu vermeiden, flogen die kleinen Flugzeuge mehr in Flugscharen wie bei einer Luftshow. Lehrerhände sind im Kreis auch sehr begehrt, weshalb ich beim Fliegen mindestens 3 „Rettungsbote“ neben mir hatte, die nur auf meine Landung warteten und wegen derer ich mehrfach fast über meine eigenen Räder gestolpert wäre…
Auch spontane Küsse in die Armbeuge (= Mundhöhe) und ein „Du siehst hübsch aus, ich hab dich lieb“ *drück* sind in der letzten Woche vorgekommen. In solchen Momenten vergisst man dann, dass auch die liebsten Kinder der Welt mich in einem unbeobachteten Augenblick gegen ein paar Minuten Bällebad verkaufen würden ^^
Als sie nach der Stunde im Vorraum auf ihre Erzieherin warteten, hörte ich sie ein Klatschspiel spielen. Klatschspiele kenne ich noch aus der Grundschule. Wir haben immer „Bei Müllers hat’s gebrannt -brannt – brannt, ….“ dazu gesprochen.
Ich hörte nun:
„Ching Chang Chong, Chinese aus Karton. Chinese aus Papier und du bleibst hier….“
Ups! Das Witzige: Bao, Hui und Minh trällerten den Papierchinesen am Lautesten mit. Na dann…
Letzten Montag fiel in Berlin der erste Schnee in diesem Winter, er „hielt“ aber auch nur einen Tag. Fiona war ganz begeistert, wollte gleich ihren neuen Schneeanzug anziehen (den ich schon fast unter „Fehlkauf“ abgelegt hatte…) und kam aus dem Staunen nicht mehr raus.
Besonders niedlich beim Staunen war das fehlende „ch“, aber lest selbst:
„Oooh, Snee!! Guck mal, Mama, es sneit! Sneeflocken! Die sind aba sssön.
Da is Snee auf der Sseibe!“
Ich fand den Snee auf der Sseibe nicht ganz so toll wie sie, denn unter dem Snee war alles gefroren. Mit einem Eiskratzer kein Problem, auch nicht, wenn man es morgens ein bisschen eilig hat. Aber mein Problem war ein anderes: wie komme ich an den Eiskratzer ran? Alle Autotüren waren bombenfest zugefroren. Ich drückte wie besessen auf den automatischen Türöffner, mein Auto blinkte mich in freudiger Erwartung an, nur einsteigen konnten wir nicht. Ich versuchte es mit gut zureden, mit Hand auflegen und mit roher Gewalt. Keine Chance. Letzte Rettung war mein Papa, der das ganze Spektakel aus seinem Bürofenster mitangesehen hatte und dann mit der zündenden Idee kam: föhnen. Er holte die Verlängerungsschnur, ich den Fön und dann ging es dem Eis in den Türschlitzen an den gefrorenen Kragen…
Als übrigens am nächsten Morgen keine Spur von dem weißen Himmelszauber mehr zu sehen war, sagte Prinzessin Fiona wütend: „Ich will ein bisschen Snee! Sofort!“
Haha, als ob der letzte Satz eben Frau Holle erreicht hätte, sehe ich gerade beim aus-dem-Fenster-schauen ein paar kleine Flöckchen. Na bitte, geht doch 🙂
Seit Mitte letzter Woche ist das Nonchen zu Hause, nicht wegen Krankheit bei ihr, sondern wegen Krankenstand bei den Kita-Erzieherinnen, die die Eltern gebeten haben, ihre Kinder zu Hause zu lassen, wenn es irgendwie möglich ist. Vormittage bei Sasa sind was Tolles, also wurde es bei uns möglich gemacht. Pünktlich zum zu Hause bleiben waren morgens ihre Augen verklebt, sie hustete und – wen wundert’s – die Nase lief. Außerdem hatten wir eine absolut verkehrte Welt. Abends war nicht an schlafen zu denken und sie kam regelmäßig bis nach 22 Uhr mit den Worten: „Nono ist wach! Ich bin sson aufgestanden!“ in’s Wohnzimmer gestiefelt. Morgens beim Aufstehen wand sie sich wie ein Fisch im Netz, schickte mich weg und wollte einfach nur „noch ein bisschen sslafen“… An einem der nicht-einschlafen-wollen-Abende setzte ich mich zu ihr an’s Bett und las ihr noch eine Geschichte aus dem Mondbär-Buch vor. Sie strich mit ihrer kleinen Noni-Hand zärtlich über meine Wange und sagte: „Ich hab dich sooo lieb, Mama!“ Hach! Solche Momente entschädigen für alle ausgekippten Saftbecher, für alle Schokoladenflecken auf dem Sofa, für alle Schreianfälle in der Nähe des Süßigkeitenregals im Supermarkt und für die Kirschen im DVD-Player… Die matschige DVD-Hülle, in der mir beim Aufmachen weitere Kirschen entgegen kamen, war die von Angelina Ballerina, oder auf Nonisch: „Batterina Batterina“.
Am Sonntag kam zum allgemeinen Kränkeln der letzten Tage noch erhöhte Temperatur hinzu und eine Nacht, die eigentlich keine war (zumindest habe ich das Gefühl, überhaupt nicht geschlafen zu haben) und so ging es heute morgen dann doch zum Kinderarzt. Nichts Schlimmes, nur ein Infekt der oberen Atemwege, aber genug, um diese Woche noch mal komplett zu Hause zu verbringen… Hustensaft und Nasenspray nimmt sie ganz vorbildlich und ohne zu protestieren. Nur, dass man viel schlafen muss, wenn man krank ist, kann sie so nicht akzeptieren… Im Wartezimmer bei der Ärztin hat sie allen Anwesenden, ob die es hören wollten oder nicht, erzählt, dass sie krank ist und dass sie Fieber hat. Und ein erfundenes Aua am Bein kam noch dazu, der Glaubwürdigkeit wegen, vermute ich ^^
Eine Baby-Mama fragte, ob sie schon zeigen könne, wie alt sie ist. Ohne zu zögern zeigte mein liebes Kind prompt alle 10 Finger und strahlte. Man ist so alt wie man sich fühlt…
Nach der Nacht, die keine war, fand ich beim Aufwachen dieses Suchbild vor meinen Augen. Where is the baby?
(v.l.n.r.: „Büffelo“, „Titty“, „Höösch“, „Bruce“, „Lillypferd“, „Liemhasi“)
Vor nicht allzu langer Zeit (vorletzte Woche?) habe ich mich noch über das Filly-Imperium lustig gemacht und konnte mit dem Filly-Traumschloss, was viele Kinder unter’m Weihnachtsbaum hatten, nichts anfangen. Vor ein paar Tagen zog bei uns nun auch so ein Tier aus Plüsch ein. Ich werde auf die Umstände des Kaufes nicht näher eingehen (ich wurde gezwungen!). Feel at home, „Lilly“-Pferd…
Basteleien sind in der letzten Woche zu Hause auch nicht zu kurz gekommen. Löwensasa und Löwennono sind entstanden, in dem wir ein kleines Glas und eine größere Tasse auf Pappe gestellt und den Boden abgezeichnet haben. Anschließend wurden die beiden Pappkreise auf das weiße Papier gelegt und mit Wachsmalstiften hat Nona vom Kreisrand nach außen gemalt, viel kurzes und auch langes oranges, gelbes und braunes Mähnenfell. Die Wolken sind übrigens komplett in Eigenregie entstanden und waren eigentlich gar nicht vorgesehen ^^
Und um den Frühling ein bisschen zu locken, haben wir ihm schon mal ein paar Boten gebastelt. Wenig Aufwand, großer Farbenspaß, tolles Ergebnis! Sie wurden sofort nach dem „Bauen“ bespielt („Der fliiiegt! Huuuiiiii!“) und haben sowohl kleinere als auch größere Sturzflüge unbeschadet überlebt.
Und so geht’s:
Papiertaschentuch auseinanderfalten und eine (von 3) dünne Lage abziehen, dann wieder zusammenfalten (die abgezogene Lage wird nicht mehr gebraucht). Auf das wieder zusammengelegte Taschentuch von beiden Seiten mit Filzstiften viele Punkte in verschiedenen Farben tupfen, dann einen Pinsel mit Wasser befeuchten und auf das Taschentuch drücken, bis es feucht ist und die Farben verlaufen. Bis dahin kann der kleine Künstler alles alleine machen. An dieser Stelle kommen Mama oder Papa ins Spiel, die das nasse Taschentuch vorsichtig auseinanderfalten (be careful – reißt leicht!) und für wenige Minuten zum Trocknen über die Heizung legen. In der Zeit wird ein Chenilledraht (Pfeifenreiniger) in der Mitte geknickt und vom Knick aus ein Stück um sich selbst gedreht. Das getrocknete Taschentuch wird in der Mitte gerafft, so dass Flügel entstehen. Jetzt legt man es auf den Draht und dreht selbigen noch ein Stück weiter. Die beiden Enden werden stehen gelassen und als Fühler auseinander gedrückt. Fertig ist der Schmetterling 🙂
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Autor: Mama 2.0

stoffverliebte 2fach-Mama, Berlinerin, iphoneaddict, Musikpädagogin. Liebt buntes Klebeband, geistige Herausforderungen und hat sich den Blick für das Schöne bewahrt. Happiness is not a destination, it is a way of life. Glas ist halbvoll und so, wa?

2 Kommentare zu „Eigentlich…“

  1. Super das das kommentieren wieder geht 🙂
    Die Schmetterlinge sind super schön!! Das muss ich mir auf jedenfall merken 🙂
    Und wenn Fiona immer noch Snee braucht , bei uns hörts momentan gar nicht mehr auf zu schneien 🙂
    So und dann muss ich dir noch ein Kompliment machen weil ich deine Post's wirklich LIEBE!. Es gibt immer was zum lachen 🙂

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