F-Post: von Fischen, Fragen, Freuden und dem Friedrichstadtpalast

Bevor ich von den neusten Ereignissen im Hause Müller berichte, möchte ich mich erstmal für die vielen lieben Kommentare unter dem Blogparaden-Post bedanken! Ihr seid toll! Da macht das Schreiben gleich noch viel mehr Spaß! Und dann freue ich mich über mittlerweile 36 Leser! Herzlich Willkommen, feel at home, everyone!
Einen der Kommentare las ich gestern mit einem großen Fragzeichen im Gesicht: ich wurde getaggt. Das letzte, was ich aus der sogenannten Jugendsprache noch im Hinterkopf habe, ist, dass man „du Horst“ oder „du Herrmann“ zu jemandem sagt, um auszudrücken, dass dessen Kommentare o.ä. mehr in die Kategorie „Verbaldurchfall“ gehören. Scheint aber schon völlig veraltet, denn wenn ich heute (heute ist Sonntag, sagen wir besser „morgen“) über einen Schulhof laufe, höre ich weder Horst noch Herrmann, sondern da wimmelt es von „Opfern“ und „Kanacken“. Jede Generation hat ihren eigenen Jugendjargon, denn man möchte ja cool sein und sich vom spießigen Elternvolk abheben (in deren spießige Fußstapfen man 10 Jahre später sowieso tritt, man weiß es zu dem Zeitpunkt nur noch nicht…). Wenn früher das Wort „geil“ schon genug Anlass zum Rotwerden und Kopfschütteln geboten hat, so war es in den 90ern vielleicht „pornös“ (Superlativ von geil), „krass“ und „du hast den Arsch offen“. Heutzutage benutzen sie nicht nur ihre eigenen Wörter („Ghettofrühstück“ – Joint auf leeren Magen – oder „Alimentenkabel“ – männl. Geschlechtsteil), sondern eine komplett andere Sprache: türkisch! Wenn „ganz normale“ deutsche Jugendliche (mit vermutlich 10 Generationen ebenso deutscher Vorfahren) sprechen, dann ist das türkisch mit deutschen Worten – wtf?! Das entscheidende Merkmal, also das „ü“, wird eingebaut so oft es geht und statt „ch“ immer noch ein „s“ davor, das kommt dem Ganzen schon „voll fett krass“ nahe: „Üsch hab dür phat pornös de Fresshöhle eingelocht, du Opfer!“
Aber darum sollte es jetzt gar nicht gehen. Vielleicht kehrt sich das Ganze irgendwann mal wieder um, dann heißen die Kinder statt Jayden und Georgina wieder Johann und Gerda und die beiden gehen nicht in den Fummelbunker, sondern schlicht und ergreifend in ein Tanzlokal ^^ We’ll see.
Aber zurück zum „Taggen“: selbiges war mir noch aus meiner Zeit als Musiklehrerin an der Oberschule im Hinterkopf, hatte ich doch mit der unglaublich charmanten und liebevollen 8a („Ey, du Muschi, geh kacken!“) das Thema Hip-Hop im Lehrplan und kaute mit ihnen auch Begriffe rund um’s Thema „Grafitti“ durch, damit die armen in der Musikarbeit wenigstens ein paar Anstandspunkte sammeln konnten, wenn sie schon bei Noten nur an Dollarzeichen in den Augen dachten… „Taggen“ gehörte dort jedenfalls auch dazu und bezeichnet eine Art Unterschrift, das Kürzel eines Sprayers (wieder was gelernt!). Ich wurde getaggt vom lieben ErDbEeR_KeKs, darf nun ein paar Fragen beantworten und dann ebenfalls andere Blogs taggen und mir Fragen ausdenken und so weiter…
Hier die Regeln:

1. Verlinke die Person, die dich getaggt hat. [check]
2. Beantworte die Fragen, die gestellt worden sind. [check]
3. Tagge anschließend 5 weitere Leute. [check]
4. Gib den „Getaggten“ bescheid. [in progress]
5. Stelle 11 Fragen an die „Getaggten“. [check]

Jetzt zu den Fragen:

1. Dorf oder Stadt, wo wohnt ihr?
– Stadt. Berlin, auuuuus Berlin!
2. Vanille-, Erdbeer- oder Schokomilch?
– mein Strunz guckt schon ganz böse, wenn ich nur an eine der drei Alternativen denke ^^ Am ehesten aber Schoko.
3. Frühling oder Herbst, was mögt ihr lieber?
– beides ganz nett. Frühling, weil ist fast Sommer. Herbst, weil ist noch nicht Winter. Schöne Bastelzeit mit kleinen Mäusen!
4. Welches Buch lest ihr gerade?
Die kleine Chefin – Tröstbuch für versklavte Eltern – sehr witzig und so wahr!
5. Was für Musik mögt ihr?
– grundsätzlich eher alt als neu, 50er-80er. Aber manchmal hat auch das neue Jahrtausend ganz Nettes zu bieten…
6. Fernseh oder Radio?
– TV
7. Was trinkt ihr lieber, Tee oder Kaffee?
– Kaffeejunkie! Morgens, mittags, abends, vorm Schlafengehen und dazwischen.
8. Wie sieht das Wetter aktuell bei euch aus?
– wolkig, ein bisschen grau, fast noch hell und insgesamt viel zu warm für Januar. Ein Glück!
9. Strand oder See, was gefällt euch besser?
– Strandstrandstrandstrandstrandstrandstrandstrand
10. Was nascht ihr am Liebsten?
– siehe Frage 2. Ansonsten alles in greifbarer Nähe. Marzipan, Schokolade, Gummibärchen,…
11. Duschen oder baden, was macht ihr lieber?
– duschen, weil’s einfach schneller geht. Beim Baden frieren entweder die Schultern oder die Füße. Sollte man mal drüber nachdenken….Körper zu groß oder Wanne zu klein ^^

So, nun kommen meine 11 Fragen an die Auserwählten. Ich stelle bewusst keine konkreten Fragen nach Hobbies, Lieblingsessen, o.ä., sondern halte sie sehr allgemein, damit jeder sie auf das beziehen kann, was er möchte…“Groß oder klein“ muss also nicht auf die eigene Körpergröße bezogen werden, sondern könnte auch die Vorliebe für eben große oder kleine…Stifte sein 😉 Viel Spaß euch!

1. Einsam oder gemeinsam?
2. Schwarz oder weiß?
3. Halbvoll oder halbleer?
4. Meer oder Schnee?
5. Groß oder klein?
6. Wort oder Zahl?
7. Hund oder Katze?
8. Quergestreift oder kleinkariert?
9. Psycho oder logisch?
10. Morgen oder gestern?
11. Lachen oder Weinen?

Ich würde mich freuen, wenn ihr aus den Antworten auf die Fragen kleine Geschichten oder Anekdoten macht als Alternative zur eintönigen ein-Wort-Antwort, ist sicher auch für eure Leser spannend! Das sind meine 5 getaggten Blogs:

Jetzt aber zu unseren neuen Mitbewohnern: 17 an der Zahl!
Wir sind jetzt sozusagen eine WG 🙂

5 bunte Mickey-Mouse-Platys, die sich anscheinend vermehren wie Unkraut, sie hatten schon am Tag des Einzugs wilden, hemmungslosen Platysex und Floyd, der Wels (unten links), musste alles mit ansehen! Als Folge dieses tief traumatischen Erlebnisses knutscht er jetzt Scheiben (von wegen, Max Raabe, „küssen kann man nicht alleine“! Kann man wohl!) und geht völlig in seinem Putzwahn auf. Wenn er nicht mit den Lippen an der Scheibe klebt, hängt er an der Heizung. Muss wohl ’ne Frau sein, permanent kalte Füße! Auch den Mini-Baumstamm und die kaputte Vase hat er gleich auf’s Gründlichste gesäubert. Danke, Floyd!
Oben rechts sind 10 Neonfische, im Sprachgebrauch nur „der Schwarm“ genannt. Sie sind im Gegensatz zu den Platys wunderbar zu fotografieren, denn sie stehen einfach im Wasser ganz dicht zusammen wie ein großer Fisch und harren der Kiemen, die da kommen. Unten rechts ist der Star des Aquariums zu sehen: Garnele Jacques. Fast durchsichtig und sehr klein, hält er sich meistens in einer Pflanze auf, während die Platys in der Mitte des Beckens wahre Balztänze oder actionreiche Verfolgungsjagden vollführen. Nach einer solchen Szene schwebt Nummerngirl Jaques grazil und elegant mit seinen vielen klitzekleinen Füßchen wedelnd von links unten nach rechts oben durch’s Bild, um von dort die nächste Platy-Show sehen zu können. Die Neons sind eigentlich gar nicht da, wenn die Platys auf der Bühne tanzen. Sie beobachten das ganze Szenario aus dem Schutz ihres sicheren Farns und kollidieren nur manchmal versehentlich mit dem Nummerngirl, wenn es sehr hektisch zu geht. So ertappte ich Herrn und Frau Müller eines Abends kurz nach dem Einzug des Aquariums, wie sie im dunklen Wohnzimmer mit nichts an (kein Fernseher, kein Radio ^^) auf Stühlen saßen und mit den Nasen dicht an der Scheibe mit einem Glas Wein Aqua-TV schauten. Schön! Nonos Reaktion auf den Einzug der Fische war zuerst eher nonverbal: sie schnappte sich den Kescher, ruderte wild mit den Armen, holte sich ihren kleinen größer-mach-Hocker und rief dann begeistert: „Oh ja, yuppi! Fische angeln! Nono will die rausholen!“ War ein schwieriges Unterfangen, dem Kind zu erklären, dass Enten angeln auf dem Weihnachtsmarkt etwas gaaanz ganz anderes war und dass man hier für geangelte Fische keine Barbies bekommt…

Beim Fischeholen ist mir übrigens etwas sehr Peinliches passiert. Voll im Fischkaufrausch wollte ich nach Platys und Wels nun unbedingt noch meinen Jaques haben, eine Garnele. Garnelen werden von Platys ignoriert, andersrum ebenfalls. Na bestens! Also rein in den Laden (keine Zoohandlung diesmal, sondern ein Baumarkt) und in die Tierabteilung. Da waren sie, die süßen roten Garnelchen: Louisiana Sumpfbabys, so groß wie ein Daumennagel – wie niiieeeedlich *quietsch*

„So eins möchte ich, kann man die auch allein halten?“ (meinte statt paarweise eben einzeln im Gesellschaftsbecken), da antwortete die genervte Verkäuferin nur: „die muss man allein halten“. Ok, schien wohl ein Einzelgänger zu sein, wie Floyd, der Wels.“ Sie holte ein Sumpfbaby aus seinem Sumpf, verpackte es im Beutel und ließ uns ziehen. Zu Hause angekommen sagte Stephan auf ein Mal: „…aber du weißt schon, dass das ein Krebs ist und keine Garnele?“

„Krebs?! Aber Garnelen sehen doch so aus, oder nicht?“ Vorsichtshalber googelte ich das Louisiana Sumpfbaby und musste feststellen, dass wir uns eine 15-20cm groß werdende Kampfmaschine in’s Haus geholt hatten. Oh oh! Einzelhaltung im 60l-Becken, aber so richtig einzeln. Nur der Krebs, keine Fische. Wird wie gesagt sehr groß und macht alles andere platt. Na toll! Was machen wir jetzt mit dem? Im Extrabecken wachsen lassen und mal kurz in die Platys halten, wenn diese ergebnisorientierte Vermehrung betrieben haben? Nein, das geht nicht. Aussetzen? Nein, das geht auch nicht. Da Klospülung für mich erst recht nicht in Frage kommt, konnten wir nur zurück in’s Geschäft. Nun war mir die ganze Sache aber mehr als peinlich und mein Kopf wäre im Laden so rot geworden, wie mein „falscher Jaques“, also musste ich warten, bis Stephan wieder zu Hause war und dann sind wir zusammen gefahren. Sie haben ihn anstandslos aber mit breitem Grinsen auf dem Gesicht zurückgenommen und ihn uns gegen eine richtige Garnele getauscht. Jetzt kenne ich also den Unterschied auch: Krebse haben Scheren, Garnelen nicht…
Wir haben in der letzten Woche mal wieder gebastelt, ich war ja stimmlos und demzufolge mehr zu Hause als sonst.
Stimme ist mittlerweile fast (!) wieder ganz okay; morgens noch ziemlich belegt und krächzig, aber über den Tag dann wieder normal. Habt ihr schon mal ohne Stimme eine Gute-Nacht-Geschichte vorgelesen? Das war ein Spaß. Man flüstert ja dabei nicht, sondern man liest eben einfach sehr leise und trotzdem mit schöner Satzmelodie und interessant für das Mäusekind zum Zuhören. Was andere als Intonation bezeichnen, war bei mir eine heitere Kratzparade; sie reichte vom tiefgekratzen Bär über den mittelkrächzigen Mond bis hin zum hochkratzigen Vogel, aber immerhin – ich kann über 2 Oktaven krächzen! Ist jetzt aber trotzdem nix, was ich in eine Bewerbung schreiben würde ^^
Die Maus ist aus einer grau bemalten Rolle Klopapier entstanden mit angeklebten Filzfüßen, dreieckigem Filzkopf, runden Filzohren, schwarzen Tonpapier-Barthaaren, einem schwarzen Pfeifenreinigerschwanz und einer roten Pom-Pom-Nase. Wackelaugen dürfen – as usual – natürlich nicht fehlen. War ein großer Spaß! Ebenso der Fisch (wer ihn erkannt hat oder auch nicht – es ist einer unserer bunten Platys!), dessen Körper aus buntem Tonpapier gemacht wurde. Flossen sind mit Wasser befeuchtete, stinknormale Kaffee-Filtertüten, deren Farben wunderschön verlaufen, wenn sie mit Pinsel und Tuschkasten bearbeitet werden. Aus dem Prinzip „bunte Filtertüten“ lassen sich viele tolle Sachen zaubern, die werden dann ebenfalls zum Bestaunen auf dem Blog freigegeben, sobald sie gebaut wurden.
Auf dem Bild unten links ist der von Madame bestellte Milchreis mit Kirschen, den sie beim Einkaufen UNBEDINGT (wenn sie „unbedingt“ sagt, meint sie: es gibt Tote, wenn die Forderungen nicht erfüllt werden!) haben wollte. Kaum war er auf dem Teller und 2 Löffel voll im Mund, hieß es: „Mama essen. Da bitte!“ und ich blieb auf einem Topf süßem Brei sitzen (wie ging doch gleich das Märchen? 😉 Strunz hin oder her, schlecht werden lassen konnte ich ihn nicht. Also Augen zu und durch genießen – mmmhhhhh……….
Badewannenzubehör (hier unten rechts im Bild: Badekonfetti) ist was Tolles. Sie geht ja ohnehin gerne in die Wanne, aber wenn es entweder knistert wie ein Stück Fleisch in der Pfanne oder das Wasser rot, gelb oder lila ist, machen die Wasserfestspiele in unserem Badezimmer gleich doppelt so viel Spaß. „Nono! Nicht spr….ach egal…“
Vor kurzem war ich schon auf der Suche nach einem Faschingskostüm, denn in der Kita wird ja richtig gefeiert. Letztes Jahr um die Zeit konnten alle „Raupen“ gerade so laufen, das war dann doch ein bisschen witzig, als die Minimäuse verkleidet als Bienen, Käfer und Piraten durch den Gruppenraum stolperten. Dieses Jahr ist das schon etwas ganz Anderes. Sie laufen, sie rennen, sie springen, sie turnen, sie bauen, sie spielen, sie waschen, sie essen, sie „lesen“, sie malen, sie labern einem eine Tasche an’s Ohr und sie tragen Auseinandersetzungen aus wie richtige Kindergartenkinder: mit den Fingernägeln 😉
Bei C&A hingen ganze Kleiderständer voller süßer Kostüme, bei denen ich ein halbes Pfund erschrockene Spucke verdauen musste, nachdem ich das Preisschild gesehen hatte: ein Eisbär in Größe 104 für 29,95€ ?! Sogar ein schlichter Leopardenumhang, so groß wie ein Bolero, mit kleiner Kapuze sollte 24 Euro kosten! Und dann zieht man ihn ja doch nur ein Mal an. Schließlich will das Mäusekind im nächsten Jahr nicht nochmal der Eisbär sein. Und bis der letzte Eisbärenfasching vergessen ist und das Kostüm rein theoretisch wieder aufgetragen werden könnte, beschäftigt sich der kleine Eisbär inzwischen lieber mit Jungs, BHs, Mascara und Dr.Sommer…
Dann sind wir aber glücklicherweise doch noch fündig geworden, bei Spielemax. Ganz standesgemäß wird zur Kitafaschingsparty eine waschechte Prinzessin Fiona das Haus verlassen, „Prepessin“, wie sie sich selbst nennt. Sollte sie mal irgendwann in der Zukunft ein kleines Brüderchen bekommen, hat der ein hartes Los, ich seh‘ schon. Wer will denn freiwillig als „Shrek“ gehen?!
Die passende Handtasche, auf die die Bezeichnung „Glitzerblingbling“ eher passen würde, haben wir zufällig auch noch gefunden. Die ist jetzt der tägliche Begleiter, gefüllt mit allem, was in so eine Frauenhandtasche eben gehört: Handy (!), Gummibären, Schokolade, Taschentücher und Stifte. Das Geld muss sie sich dann aber von ihrem Prinz Charming besorgen, das gibt’s nicht von mir ^^
Heute Vormittag waren wir zur Kinderrevue „Die Schneekönigin“ im ausverkauften Friedrichstadtpalast Berlin, der weltweit größten Theaterbühne. Es war wahnsinnig toll und absolut sehenswert. Obwohl die Altersempfehlung „ab 5“ lautet, hat die etwas über 2-jährige Prinzessin 2 Stunden stillgesessen, mitgefiebert, geklatscht und gestaunt. Sie ist noch immer begeistert, hat die dazugehörige CD sofort zum Mittagsschlaf hören wollen und sagte beim Rausgehen aus dem Theater: „Ich will nich nach Hause! Ich will noch mal Sneekönigin hören!!“ Unten rechts im Bild sind übrigens Papa, erleuchtet, und Mama, halberleuchtet, mit brezelessendem Theaterkind und liem Hasi.
Zitate der Woche:
(Nona steht am Aquarium und zeigt auf einen Fisch)
„Guck mal, Mama, der winkt mit dem Schwanz!“
„Was habt ihr heute zum Mittag gegessen in der Kita?“
– „Was anderes.“
„Na was denn?“
– „nur ein bisschen Soße…“
(Englischnachhilfe in der Grundschule, ich höre, wie Lehrer zu Schüler sagt:)
„Was heißt denn „big sister“?“
– „dicke Schwester“
Nono: „Ich war bei Mama im Bauch mit Kitty zusammen!“
– „Nein, in Mamas Bauch war nur Nono drin, als sie ein Baby war.“
– „Ja, doch. Nono ein Baby war und mit Kitty im Bauch. So war dis!“
Die Gefolgen vom Sandmann („Samba“) heißen:
„Plittiplatz, Moppi und Batterienchen“
„Was für ein Buch ist das?“
– „Ach, wo der Mond abgefliegt ist.“
„Ich hab Fische im Akkorjon!“
(rutscht in ihrem Hochstuhl ein bisschen zur Seite und sagt:)
„Ich hab einen Platz gemacht. Mama soll da sitzen!“
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Autor: Mama 2.0

stoffverliebte 2fach-Mama, Berlinerin, iphoneaddict, Musikpädagogin. Liebt buntes Klebeband, geistige Herausforderungen und hat sich den Blick für das Schöne bewahrt. Happiness is not a destination, it is a way of life. Glas ist halbvoll und so, wa?

5 Kommentare zu „F-Post: von Fischen, Fragen, Freuden und dem Friedrichstadtpalast“

  1. Ich hab soeben mal in dem Buch reingelesen und ich MUSS es auch haben. Klingt irgendwie witzig und vertraut also für meine Nachtwachen genau das richtige! =)
    Ich find die Zitate immer sehr süss. Kinder sind einfach was wunderschönes und ich freu mich schon wenn unsere Motte so spricht.

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  2. Alle Fragen nach bestem Hundegewissen beantwortet. Freue mich, wenn du dir meine Antworten anschaust.
    Und wenn du den süßen Brei deiner kleinen mal wieder aufessen sollst, aber eigentlich gar nicht magst: Stopf ihn in einen Briefumschlag und sende ihn mir zu – ein Herr Bohne (fr)isst alles 🙂

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